<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283</id><updated>2012-02-13T06:04:53.636-08:00</updated><title type='text'>Willkommen auf Aarberger.ch</title><subtitle type='html'>Gesellschaftliches &amp;amp; Politisches aus Aarberg und Umgebung</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://proaarberg.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>62</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-2742690603231389469</id><published>2012-02-13T05:31:00.000-08:00</published><updated>2012-02-13T06:02:13.221-08:00</updated><title type='text'>SVP will das Gemeindepräsidium</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wGmzAdfGnpY/TzkWQ5Lx-1I/AAAAAAAABMc/-C-uiKHvDxs/s1600/DSC_1354.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-wGmzAdfGnpY/TzkWQ5Lx-1I/AAAAAAAABMc/-C-uiKHvDxs/s400/DSC_1354.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5708618482152766290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Noch hat die Kälte das Stedtli fest im Griff. Im Hinblick auf die Wahlen im kommenden Herbst wird es hier wohl aber heiss zu und her gehen (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;An ihrer Hauptversammlung vom 23. Februar 2012 wird die SVP Aarberg einen Kandidaten fürs Gemeindepräsidium portieren. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um Fritz Affolter handeln wird. Und: Die Kandidatur scheint Erfolg versprechend zu sein. Affolter ist der amtierende Vize-Gemeindepräsident und hat mit der Zonenplanänderung zu Gunsten eines Einkaufszentrums auf dem Areal der alten Ziegelei in Aarberg im vergangenen Jahr vor dem Aarberger Souverän ein wichtiges Geschäft gewinnen können. Affolter ist Sekundarlehrer in Lyss. Nebst seiner Tätigkeit als langjähriger Fussball-Schiedsrichter fliegt er hin- und wieder auch über das Aarberger Städtchen: Als Privatpilot.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob die anderen Parteien überhaupt ums Präsidium kämpfen oder der SVP den Chefposten überlassen werden, ist noch nicht bekannt. Der heutige Gemeindepräsident Arnold Stalder wird sein Amt Ende Jahr wegen Amtszeitbeschränkung abgeben. Ein aussichtsreicher Nachfolger oder eine Nachfolgerin ist bei der FDP bislang nicht in Sicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sozialdemokraten mit Gauler?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die SP könnte allenfalls mit dem bisherigen Gemeinderat Samuel Gauler ins Rennen steigen. Seinen grössten Erfolg feierte er mit der Volksabstimmung zum Bau einer Halle mit Mehrzwecknutzung. Als Favorit wäre Fritz Affolter jedoch unbestritten. Einzig eine Listenverbindung zwischen FDP und SP könnte die Ausgangslage nochmals aus einer neuen Sicht erscheinen lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SVP im Uebrigen könnte im Hinblick auf die Wahlen im Herbst allenfalls mit der Kleinpartei EDU eine solche Verbindung eingehen. Haben die beiden Parteien doch bei der Abstimmung an der letzten Aarberger Gemeindeversammlung erreicht, dass in Aarberg nach wie vor sieben statt fünf Gemeinderäte regieren werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die BDP wird diesen Herbst zum ersten Mal zu den Wahlen antreten. Allenfalls könnte die "Neue Kraft" mit einem Ueberraschungskandidaten oder einer -kandidatin fürs Präsidium oder durch eine Listenverbindung mit einer anderen Partei für Furore sorgen. Für Spannung im Wahljahr ist auf jeden Fall gesorgt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;br /&gt;Aarberger.ch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-2742690603231389469?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2742690603231389469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2742690603231389469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2012/02/svp-will-das-gemeindeprasidium.html' title='SVP will das Gemeindepräsidium'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-wGmzAdfGnpY/TzkWQ5Lx-1I/AAAAAAAABMc/-C-uiKHvDxs/s72-c/DSC_1354.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-9013732956264073809</id><published>2012-01-07T11:08:00.000-08:00</published><updated>2012-01-07T12:00:13.385-08:00</updated><title type='text'>Aarberger Kino steht zum Verkauf</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zAeryc5XEzk/Twifk4H4P3I/AAAAAAAABMM/87kjPxvk3lA/s1600/AarbergKlein_embed.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 380px; height: 274px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-zAeryc5XEzk/Twifk4H4P3I/AAAAAAAABMM/87kjPxvk3lA/s400/AarbergKlein_embed.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5694977184699531122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Das Kino Royal in Aarberg: Droht ihm das baldige aus? (Foto: zvg)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Während drinnen im Kino die letzten Minuten des "Verdingbub" laufen, fällt wohl bald der letzte Vorhang für das geschichtsträchtige Aarberger Kino Royal. Die Liegenschaft steht zum Verkauf.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessierte müssten für das Wohn- und Geschäftsgebäude an der Murtenstrasse 890'000 Franken aufbringen. Unklar ist derzeit, was nach einem Besitzerwechsel mit dem 130-plätzigen Kino und dem Coiffeursalon im Erdgeschoss geschehen würde. Das Haus wurde im Jahre 1954 erbaut und vor sechs Jahren renoviert.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits im April dieses Jahres berichtete das Schweizer Fernsehen über das drohende Aus für Klein-Kinos in der Schweiz. Der Grund: Die Digitalisierung in der Filmwelt. Immer mehr Filme kommen mit höherer Auflösung, schärferen Bildern und 3-D-Animationen in die Kinos. Um diese Streifen vorführen zu können, müssten die Kino-Betreiber für teures Geld neue Projektoren beschaffen. "Für viele Klein-Kinos bedeutet dies das Aus", so das Schweizer Fernsehen in seiner damaligen Reportage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin zitiert wurde auch der Besitzer des Aarberger Kinos, Walter Loosli. Ohne Fremde Hilfe könne er sein Kino nicht digitalisieren, hiess es damals. Ein moderner, digitaler Projektor koste zwischen 100'000 und 150'000 Franken. Diese Summe entspreche etwa dem Jahresumsatz eines durchschnittlichen Schweizer Kinos, so die Aussage im damaligen Bericht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders schwierig sei die neue Situation für kleine Kinos wie diejenigen in Aarberg oder Burgdorf, welche vor allem "Mainistream-Filme" zeigen würden. Diese Kinos stehen im Schatten der grossen Kinoketten der nahe gelegenen Bundeshauptstadt. In der Tat: Das Westside ist 20 Fahrminuten entfernt und hat mit seinen topmodern eingerichteten Kinos der Pathé-Kette immer die neuesten Filme im Angebot - und das in neuester Qualität versteht sich.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch im April dieses Jahres äusserte sich der Aarberger Kino-Besitzer Walter Loosli gegenüber dem Schweizer Fernsehen wie folgt: «Wenn wir bis in anderthalb Jahren nicht umrüsten können, gibt es eine böse Zeit».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun scheint der Film "Die böse Zeit" bereits anzulaufen. Schade für Aarberg: Ein Happy-End ist nicht in Sicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;br /&gt;Aarberger.ch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-9013732956264073809?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/9013732956264073809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/9013732956264073809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2012/01/aarberger-kino-steht-zum-verkauf.html' title='Aarberger Kino steht zum Verkauf'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-zAeryc5XEzk/Twifk4H4P3I/AAAAAAAABMM/87kjPxvk3lA/s72-c/AarbergKlein_embed.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7040839869400982493</id><published>2011-12-31T09:39:00.000-08:00</published><updated>2011-12-31T09:47:16.431-08:00</updated><title type='text'>Alles Gute im neuen Jahr</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-whwqAgYB1RQ/Tv9KWODKsKI/AAAAAAAABMA/j5PO707vfUI/s1600/DSCN2430.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-whwqAgYB1RQ/Tv9KWODKsKI/AAAAAAAABMA/j5PO707vfUI/s400/DSCN2430.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5692350199608553634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Zelgli-Wald in Aarberg&lt;/blockquote&gt;Der Aarberger Sonntag wünscht Ihnen alles Gute für 2012. Wir freuen uns, wenn Sie auch in diesem Jahr zu unseren Leserinnen und Lesern gehören. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüsse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;br /&gt;Redaktor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7040839869400982493?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7040839869400982493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7040839869400982493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/12/alles-gute-im-neuen-jahr.html' title='Alles Gute im neuen Jahr'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-whwqAgYB1RQ/Tv9KWODKsKI/AAAAAAAABMA/j5PO707vfUI/s72-c/DSCN2430.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7756438942794843172</id><published>2011-12-21T09:30:00.001-08:00</published><updated>2012-01-16T09:41:52.038-08:00</updated><title type='text'>Storify - Interessantes über Aarberg auf einen Klick</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-MrDXqnmVI5c/TvXR2CodDXI/AAAAAAAABLo/-Sf2vF8UuEU/s1600/12-13-2011_303.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 259px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-MrDXqnmVI5c/TvXR2CodDXI/AAAAAAAABLo/-Sf2vF8UuEU/s400/12-13-2011_303.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689684430602177906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Aarberger Stedtli 1972. Auch alte Fotos und Geschichten können unter Storify nachgelesen werden (Foto: Fritz Schumacher, Aarberg).&lt;/blockquote&gt;Storify ist eine neue Art von Journalismus. Hier werden relevante Artikel aus der Medien-Welt zusammengefasst und den Leserinnen und Lesern auf einer Seite zur Verfügung gestellt. Zu manchen Artikeln wird auch ein Kommentar zu finden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Probieren Sie es aus - mit einem Klick auf Aarberger.ch Plus (oben rechts). Viel Vergnügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Redaktion Aarberger.ch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7756438942794843172?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7756438942794843172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7756438942794843172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/12/storify-interessantes-uber-aarberg-auf.html' title='Storify - Interessantes über Aarberg auf einen Klick'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-MrDXqnmVI5c/TvXR2CodDXI/AAAAAAAABLo/-Sf2vF8UuEU/s72-c/12-13-2011_303.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-6805067806754729115</id><published>2011-12-20T09:31:00.000-08:00</published><updated>2011-12-20T09:37:52.718-08:00</updated><title type='text'>Stedtli Aarberg in Blauton</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-rdOhkPmjHOc/TvDHosV9KiI/AAAAAAAABLQ/0s40Y4wVxV4/s1600/CSC_1414.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-rdOhkPmjHOc/TvDHosV9KiI/AAAAAAAABLQ/0s40Y4wVxV4/s400/CSC_1414.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688265831280880162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Pl2MhbfJEKs/TvDHVZMm46I/AAAAAAAABLE/vEG9NcMTu_w/s1600/CSC_1402.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Pl2MhbfJEKs/TvDHVZMm46I/AAAAAAAABLE/vEG9NcMTu_w/s400/CSC_1402.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688265499723883426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-weJN_gqXZbg/TvDHFwg-r-I/AAAAAAAABK4/eyMMy1pkP9s/s1600/CSC_1438.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-weJN_gqXZbg/TvDHFwg-r-I/AAAAAAAABK4/eyMMy1pkP9s/s400/CSC_1438.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688265231105437666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die gesamte Foto-Serie finden Sie unter www.facebook.com/aarberger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtstage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aarberger Sonntag&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-6805067806754729115?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6805067806754729115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6805067806754729115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/12/stedtli-aarberg-in-blauton.html' title='Stedtli Aarberg in Blauton'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-rdOhkPmjHOc/TvDHosV9KiI/AAAAAAAABLQ/0s40Y4wVxV4/s72-c/CSC_1414.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-1346644518152905875</id><published>2011-12-17T03:58:00.000-08:00</published><updated>2012-01-16T09:40:42.618-08:00</updated><title type='text'>Hier lauert die Gefahr</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-dqnhDTv5DLg/TuyHOshbfBI/AAAAAAAABKs/c4b_5XVijko/s1600/DSC_1118.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-dqnhDTv5DLg/TuyHOshbfBI/AAAAAAAABKs/c4b_5XVijko/s400/DSC_1118.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687069116001385490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Sonderangebote in Ehren. Doch hinter diesem Schild befindet sich ein Fussgängerstreifen... (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;strong&gt;Werbeschilder - oder so genannte "Kundenstopper" - sind nicht nur bewilligungspflichtig und das Aufstellen auf öffentlichem Boden damit nicht erlaubt. Sie gefährden in hohem Mass auch die Verkehrssicherheit, weil sie die Sicht stark beeinträchtigen können. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mercato in Aarberg hat gut reagiert. Auf den Hinweis, dass mit dem Aufstellen dieses Schildes Fussgängerinnen und Fussgänger (aufgrund ihrer Körpergrösse insbesondere Kinder) beim Ueberqueren des Zebrastreifens gefährdet sind, wurde das Schild sofort vom unglücklichen Standort entfernt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So positiv reagieren längst nicht alle. Verständlicherweise will man seine Ware anpreisen und ist auf Umsatz angewiesen. Sobald jedoch die Sicherheit gefährdet ist, sollte es aber selbstvertändlich keine Kompromisse geben. Benachteiligt sind oft auch geh- oder sehbehinderte Personen, welche auf solche "Kundenstopper" im Fussgängerbereich treffen, diese zu spät erkennen oder sie nur mit Mühe umgehen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim abgebildeten Fussgängerstreifen auf der Rössli-Kreuzung (Kantonsstrasse) besteht noch ein weiteres Problem: Die Beleuchtung des Uebergangs ist mangelhaft. Dies in Zeiten, wo der dortige Baum "im Laub" ist. Durch das dichte Laubwerk wird ein grosser Teil des Lichtkegels verdeckt und die an dieser Stelle wartenden Fussgängerinnen und Fussgänger stehen schlichtweg im Schatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennen Sie weitere mangelhafte Beispiele in Bezug auf die Verkehrssicherheit in Aarberg? Schreiben Sie uns ein Mail (aarberger@facebook.com). Gerne werden wir diese Situatonen den entsprechenden Stellen (Gemeinde, Kanton, Private) mit einem Hinweis auf die nicht optimalen oder gefährdenden Situationen zukommen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Redaktion Aarberger.ch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-1346644518152905875?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1346644518152905875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1346644518152905875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/12/hier-lauert-die-gefahr.html' title='Hier lauert die Gefahr'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-dqnhDTv5DLg/TuyHOshbfBI/AAAAAAAABKs/c4b_5XVijko/s72-c/DSC_1118.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7643184811629772207</id><published>2011-12-10T09:03:00.000-08:00</published><updated>2011-12-10T09:16:33.383-08:00</updated><title type='text'>Neue Foto-Serie über das Stedtli Aarberg</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qGU-AECZjLo/TuOTa4BYEqI/AAAAAAAABKA/13vkcVjyVac/s1600/CSC_1286.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-qGU-AECZjLo/TuOTa4BYEqI/AAAAAAAABKA/13vkcVjyVac/s400/CSC_1286.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684549244595737250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vrHZBATjdoM/TuOTCj224CI/AAAAAAAABJ0/sj-LmGK1tNU/s1600/CSC_1269.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-vrHZBATjdoM/TuOTCj224CI/AAAAAAAABJ0/sj-LmGK1tNU/s400/CSC_1269.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684548826866049058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-YonVfRjtTJA/TuOSw5Jwk-I/AAAAAAAABJo/Oe3Nk2KFMp4/s1600/CSC_1289.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-YonVfRjtTJA/TuOSw5Jwk-I/AAAAAAAABJo/Oe3Nk2KFMp4/s400/CSC_1289.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684548523344827362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-l0iEccFem20/TuOSdrG4GqI/AAAAAAAABJc/feiUSYQskz8/s1600/CSC_1227.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-l0iEccFem20/TuOSdrG4GqI/AAAAAAAABJc/feiUSYQskz8/s400/CSC_1227.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684548193157126818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-z5PsDywNHHo/TuOSJvbAqNI/AAAAAAAABJQ/VU9h4a8z2ok/s1600/CSC_1223.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-z5PsDywNHHo/TuOSJvbAqNI/AAAAAAAABJQ/VU9h4a8z2ok/s400/CSC_1223.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684547850717931730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-pTs8ghxwKzY/TuORqlUi4XI/AAAAAAAABJE/BtpHAaa5nd4/s1600/CSC_1290.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-pTs8ghxwKzY/TuORqlUi4XI/AAAAAAAABJE/BtpHAaa5nd4/s400/CSC_1290.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684547315430515058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Besuchen Sie uns auf Facebook. Sie finden dort das Album mit der gesamten Foto-Serie (91 Bilder in "Sepia") über das Städtchen Aarberg (aufgenommen durch Markus Nobs im Dezember 2011). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten.&lt;br /&gt;Redaktion "Aarberger Sonntag"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7643184811629772207?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7643184811629772207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7643184811629772207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/12/neue-foto-serie-uber-das-stedtli.html' title='Neue Foto-Serie über das Stedtli Aarberg'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-qGU-AECZjLo/TuOTa4BYEqI/AAAAAAAABKA/13vkcVjyVac/s72-c/CSC_1286.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7062688650892910785</id><published>2011-12-09T09:37:00.000-08:00</published><updated>2011-12-09T09:44:37.322-08:00</updated><title type='text'>Ein Stammtisch will die Welt retten</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-7y5llknO-XQ/TuJH2rmv1vI/AAAAAAAABI4/DgpLQMR4JZc/s1600/DSC_1089.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-7y5llknO-XQ/TuJH2rmv1vI/AAAAAAAABI4/DgpLQMR4JZc/s400/DSC_1089.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684184684438738674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Andreas Muhmenthaler am Cello und Sänger Toni Kunz (Vater von Fernsehfrau Susanne Kunz) präsentierten den Erstlings-Roman im Welt- und Buchladen Aarberg (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Lehrer und Musiker Andreas Muhmenthaler hat soeben eine Hommage an Aarberg veröffentlicht. Darin findet sich auch eine gehörige Portion Gesellschaftskritik. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint, dass auch die Seeländerinnen und Seeländer ihren Franz Hohler gefunden haben. Sowohl im Auftritt mit Cello, als auch in Bezug auf den Inhalt seiner Texte, welche zum Nachdenken anregen und in weiten Teilen keineswegs mit Kritik an der heutigen Lebensweise unserer Gesellschaft sparen. Am Donnerstagabend fand im Aarberger Welt- und Buchladen die Vernissage statt. Wer das Buch bis zu Ende liest, fühlt sich von der Vielzahl gutmenschlicher Aussagen, welche sich im Werk wiederfinden, fast ein wenig missioniert.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mitfühlender Stammtisch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eines gleich vorneweg: Die Hauptrolle spielt nicht etwa eine Person, sondern vielmehr ein Stück Mobiliar. Es ist der Stammtisch des Hotels Krone. Bevor dieser jedoch zum Stammtisch wurde, befand er sich als Teil einer uralten Eiche auf einer kleinen Anhöhe oberhalb des Grafenstädtchens  und konnte bereits dort alles wahrnehmen, was in seiner Umgebung abging. Der Roman wechselt abermals aus der Zeit des alten Aarbergs hinein ins Stedtli-Leben von heute. Und auch in seiner Eigenschaft als Stammtisch hat das Stück Eiche seine ausgeprägten Fähigkeiten, denken, hören und sogar fühlen zu können, mitnichten eingebüsst. Wie so oft im Leben geht es auch in Muhmenthalers Geschichte um eine Liebesbeziehung, welche nicht sein durfte. Die wohlbehütete Tochter eines gut situierten und einflussreichen Aarberger Burgers verliebte sich zu Kriegszeiten in einen polnischen Internierten. Diese Romanze nimmt schliesslich - wie erwartet in unmittelbarer Nähe der stämmigen Eiche - einen dramatischen Verlauf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zwischenmenschliche Eiszeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bei ihren Sprüngen ins Aarberg von heute setzt die Geschichte ihren eingeschlagenen Weg unbeirrt fort: Sie will die Welt verbessern. Erstlings-Autor Muhmenthaler streitet nicht ab, dass es seine Ueberzeugungen und seine Haltung sind, welche durch den Stammtisch oder die verschiedene Rollen, die in der Geschichte vorkommen, zu den Leserinnen und Lesern sprechen. Im Gegenteil: „Derzeit bin ich daran, ein Musical zu schreiben“, welches im Herbst nächsten Jahres im Aarberger  „Ringmuur“-Keller uraufgeführt werden soll und den zunehmenden „Zerfall der Familien“ zum Inhalt habe, so der Autor. Zusammen mit seinem Freund und Sänger Toni Kunz führte Muhmenthaler die anwesenden Gäste auch an der Buchpremiere durch seine Empfindungswelt, welche mit der heutigen Konsumgesellschaft und der „drohenden zwischenmenschlichen Eiszeit“ hart ins Gericht ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipp: Das Buch kann im Welt- und Buchladen im Stedtli Aarberg gekauft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7062688650892910785?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7062688650892910785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7062688650892910785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/12/ein-stammtisch-will-die-welt-retten.html' title='Ein Stammtisch will die Welt retten'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-7y5llknO-XQ/TuJH2rmv1vI/AAAAAAAABI4/DgpLQMR4JZc/s72-c/DSC_1089.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-1248289931048815481</id><published>2011-11-24T22:06:00.000-08:00</published><updated>2011-11-24T22:13:56.482-08:00</updated><title type='text'>Es bleibt bei sieben Gemeinderäten</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-AANTg8abqJo/Ts8xr7x8pzI/AAAAAAAABIg/9HrJb5SdMCw/s1600/DSC_0979.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-AANTg8abqJo/Ts8xr7x8pzI/AAAAAAAABIg/9HrJb5SdMCw/s400/DSC_0979.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678812285988808498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Im Aarberger Gemeindehaus werden auch ab kommender Legislatur sieben Gemeinderäte regieren (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;strong&gt;Der Gemeinderat von Aarberg hat mit seinem Bestreben, die Anzahl Ratssitze von sieben auf fünf zu reduzieren, Schiffbruch erlitten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere Redner aus der Gemeindeversammlung befürchteten bei einem Fünfer-Gremium eine zu hohe Arbeitsbelastung für die einzelnen Ratsmitglieder. Unter anderem die SVP und die EDU sprachen sich bereits im Vorfeld der Gemeindeversammlung vehement gegen eine Reduktion aus. Nebst der Zusatzbelastung warnte man insbesondere seitens der SVP auch vor höheren Kosten, welche auf die Bürgerinnen und Bürger zukommen würden. Und: „Wenn wir derzeit dreissig Leute als Vertreter der Bevölkerung in den Kommissionen haben, wären es bei einer Reduktion auf fünf Ressorts gerade noch deren 12 Personen“, gab Petra Wyss, Präsidentin der SVP zu bedenken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere Nachredner folgten ihr, so unter anderem Hans Sauser: Die Gemeinderäte müssten bereits in ihrem angestammten Beruf viel leisten, führte er ins Feld. „Dann kommt noch die Arbeit im Gemeinderat dazu“ und das würde dazu führen, dass die Mitglieder in einem fünfköpfigen Gemeinderat erst recht „im oberen Bereich drehen“ würden, so Sauser. SVP-Präsidentin Wyss mahnte auch, dass es schade wäre, wenn sich das Feld möglicher Kandidaten für den Gemeinderat künftig „nur noch auf Pensionierte“ oder auf Personen, welche Teilzeit arbeiten, beschränken würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Neues Wirtschafts-Ressort&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Obwohl der Gemeinderat in seiner Botschaft die Vorteile einer Ratsreduktion ausführlich darlegte und die Parteien FDP und SP mit unterstützenden Voten für mehr Effizienz und eine klarere Trennung zwischen operativer und strategischer Ebene die Aarberger Regierung stützte, lehnte der Souverän den Antrag mit 79 zu 48 Stimmen deutlich ab. Angenommen hingegen wurden nebst den Aenderungen im Personalreglement indes auch die Teilrevision des Organisationsreglements: In Aarberg wird es ab kommender Legislatur demnach neu das Ressort „Wirtschaft“ geben. Ihm werden unter anderem die Aufgaben Tourismus, Volkswirtschaft, der öffentliche Verkehr oder die Umwelt angehören. Die Neuschaffung dieses Ressorts wurde notwendig, weil durch die Verselbständigung der Energie und Wasser Aarberg (EWA) ein Ressort wegfiel. Dessen Ressortvorsteher Ruedi Krähenbühl (SP) wird bis Ende der laufenden Legislatur im Dezember 2012 ohne Dossier bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 25.11.2011&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-1248289931048815481?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1248289931048815481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1248289931048815481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/11/es-bleibt-bei-sieben-gemeinderaten.html' title='Es bleibt bei sieben Gemeinderäten'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-AANTg8abqJo/Ts8xr7x8pzI/AAAAAAAABIg/9HrJb5SdMCw/s72-c/DSC_0979.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-46453510640252094</id><published>2011-11-19T03:03:00.000-08:00</published><updated>2011-11-20T07:19:22.762-08:00</updated><title type='text'>Die SP kritisiert das Schneckentempo</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-X6tpMDvQM8A/TseNog0ZapI/AAAAAAAABIU/ypG1aJ_eqM4/s1600/DSC_0910.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-X6tpMDvQM8A/TseNog0ZapI/AAAAAAAABIU/ypG1aJ_eqM4/s400/DSC_0910.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5676661582467787410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Für einmal stehen in Aarberg die Tempo-Zonen im Mittelpunkt (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;strong&gt;Die SP Aarberg wirft dem Gemeinderat vor, Tempo 30 nicht rasch genug einzuführen. Damit greift sie indirekt auch die eigenen Gemeinderäten an.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist schon fast beschämend zu sehen, dass fast jede noch so kleine Gemeinde im Seeland Massnahmen zur Verkehrssicherheit eingerichtet hat“. Und: In Aarberg sei hingegen „bis anhin nichts passiert“, so SP-Präsidentin Myriam Lanz im ruppigen Schreiben, welches die Partei soeben dem Gemeinderat zugestellt hat. Laut Lanz hätten bereits im Herbst 2011 die ersten verkehrstechnischen Veränderungen stattfinden sollen. „In erster Linie die Einrichtung der 30er-Zonen“ in mehreren Quartieren, hält sie fest. Auch betreffend der Stedtlidurchfahrt seien Massnahmen besprochen und versprochen worden, so die Präsidentin der Linkspartei. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gewerbe lief sturm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was das Stedtli betrifft, sind griffige Verkehrsmassnahmen in der Tat seit längerer Zeit hängig. Auch der Kanton hatte die Gemeinde bereits gerügt, wonach die Geschwindigkeiten in der Begegnungszone des Stedtlis nicht eingehalten würden und entsprechende Massnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion getroffen werden müssten. Durch den Gemeinderat vorgeschlagene Massnahmen, wie etwa eine Barriere in der Mitte des Stadtplatzes, welche eine Durchfahrt unterbinden sollte, wurden durch die Laden- und Restaurant-Besitzer mit grosser Opposition bekämpft (das BT berichtete). Seither wurden zwar weitere Massnahmen angekündigt, jedoch noch nichts davon umgesetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Antwort in Aussicht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;„Wir haben das Schreiben der SP gerade erst erhalten“, so Gemeinderat Urs Zbinden. Es sei an den Gesamtgemeinderat gerichtet und dieser werde der SP in nächster Zeit eine Antwort zukommen lassen, hält der Ressortvorsteher Tiefbau fest. Zu dieser Zeit werde dies dann auch der Oeffentlichkeit kommuniziert. Nur verständlich, dass Zbinden nicht will, dass die anfragende Partei die Antwort zuvor aus den Medien erfährt. Klar ist indes aber auch, dass in Bezug auf die Tempo-30-Zonen seitens der Gemeinde bereits mehrere Schritte in die Wege geleitet wurden. So konnten die Aarbergerinnen und Aarberger in den letzten Monaten feststellen, dass die vorgeschriebenen Baupublikationen für mehrere Tempo-30-Zonen im Amtsanzeiger ausgeschrieben worden waren. Ebenfalls wurden die Bewohner mehrerer Quartiere in Vernehmlassungen einbezogen. Pikant ist, dass im Gemeinderat auch zwei SP-Vertreter Einsitz haben. Die Frage ist nun, ob die Kommunikation innerhalb der Partei nicht zufriedenstellend läuft oder ob mit dem Gang an die Oeffentlichkeit zusätzlicher Druck aufgebaut werden soll. Fortsetzung folgt. &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zonen mit Tempo-Reduktion&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Tempo 30: Geplant sind Zonen in den Quartieren Leimern, Aarezelg, Spins, Mühlau, Blüemlismatt und Dammweg.&lt;br /&gt;• Tempo 20: Eine sogenannte Begegnungszone ist im Stedtli bereits realisiert.&lt;br /&gt;• Hier fehlen laut Kanton jedoch noch griffige, verkehrstechnische Massnahmen, um Tempo 20 sowie den Fussgänger-Vortritt einhalten zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 18.11.2011&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-46453510640252094?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/46453510640252094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/46453510640252094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/11/die-sp-kritisiert-das-schneckentempo.html' title='Die SP kritisiert das Schneckentempo'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-X6tpMDvQM8A/TseNog0ZapI/AAAAAAAABIU/ypG1aJ_eqM4/s72-c/DSC_0910.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7810300962581516315</id><published>2011-11-18T11:03:00.000-08:00</published><updated>2011-11-19T03:14:30.295-08:00</updated><title type='text'>Ratsgrösse wird zur Glaubensfrage</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-nphtM173mJ8/TsasztBdIlI/AAAAAAAABII/fl6nqu4ZdeU/s1600/DSCN6418.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-nphtM173mJ8/TsasztBdIlI/AAAAAAAABII/fl6nqu4ZdeU/s400/DSCN6418.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5676414384606093906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;An der bevorstehenden Gemeindeversammlung von Aarberg entscheidet der Souverän über die künftige Grösse seiner Regierung. Die Meinungen sind geteilt (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;strong&gt;Die Aarbergerinnen und Aarberger können sich wahrlich nicht darüber beklagen, lediglich über unwichtige Vorgänge in ihrer Gemeinde entscheiden zu können. &lt;/strong&gt;Während noch im Frühjahr die Umnutzung des Ziegelei-Areals, auf welchem ein Einkaufszentrum entstehen soll, im Mittelpunkt stand, wird der Souverän jetzt die künftige Grösse der Aarberger Exekutive festlegen können. Und wie bereits bei der letzten Gemeindeversammlung ist absehbar, dass der Krone-Saal abermals gut besetzt sein wird. Geht es doch um eine Vorlage, welche einiges an Zündstoff enthält. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geritztes Kollegialitätsprinzip&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Zwar sprechen sich die meisten Ortsparteien dafür aus, dass künftig nur noch fünf, anstelle bisher sieben Ratsmitglieder regieren sollen. Dagegen ist einzig die SVP. Just jene Partei also, welche unlängst bei den National- und Ständeratswahlen in der Gemeinde Aarberg satte 33,28 Prozent Wähleranteile erreicht hat. Klar ist, dass sich die Verwaltung und die Ratsmehrheit für eine Reduktion aussprechen. Es ist aber der Aarberger Gemeinderat selbst, welcher durch seine Abstimmungsbotschaft das Kollegialitätsprinzip innerhalb der Regierung ritzt. „Die Argumente der ablehnenden Ratsminderheit decken sich mit jener ihrer Partei“ ist in der 40 Seiten dicken Broschüre zur bevorstehenden Gemeindeversammlung  nachzulesen. Somit wird also in einem offiziellen Papier dargelegt, wer innerhalb des Gemeinderats gegen die Ratsreduktion ist: Die drei Vertreter der SVP.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bemerkenswert ist auch, dass sich die EDU als Kleinpartei noch bei der Lancierung der Diskussion um eine Ratsreduktion eine solche durchaus vorstellen konnte. Wichtig war Präsident Kurt Affolter damals jedoch, dass auch die kleinen Parteien, welche nicht im Gemeinderat vertreten sind, Einsitz in die Kommissionen nehmen könnten. Davon will der heutige Rat laut Abstimmungsbotschaft jedoch nichts wissen. Es sollen auch künftig nur jene Parteien in den Kommissionen Einsitz nehmen können, die auch in der Regierung vertreten sind. Es ist davon auszugehen, dass die EDU sich aufgrund dieser Entwicklung der SVP anschliessen wird, wenn am kommenden Donnerstag die Hände gehoben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Räte suchen Handfestes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;„Die SP sieht den Vorteil einer Ratsreduktion in einer dynamischeren und effizienteren Organisation“, ist Myriam Lanz, Präsidentin der SP-Ortspartei überzeugt. Dem können sich auch FDP und BDP anschliessen. Im Vordergrund stehe auch, dass es immer schwieriger werde, Personen für die Arbeit im Gemeinderat zu finden, argumentiert Lanz. Genau hier sieht SVP-Präsidentin Petra Wyss eines der Probleme. Denn es könne durchaus auch aufgrund einer zu hohen Arbeitsbelastung schwierig werden, genügend Personen zu finden, welche sich für den Einsitz im Rat zur Wahl stellen. Zudem sei die Bevölkerung von sieben Gemeinderäten besser vertreten, als nur von fünf. Für Gemeindeschreiber Beat Soltermann ist indes klar: Sich zu lösen von operativen Aufgaben, sei für einen Gemeinderat manchmal schwer. Zudem möge es „spannender erscheinen, etwas Handfestes zu beschliessen, als im Strategischen zu schwelgen“, so Soltermann. Damit spricht er die Problematik an, dass Gemeinderäte „teilweise gewollt, teilweise ungewollt“ ins operative Geschäft eingreifen, welches eigentlich in der Kompetenz der Verwaltung liegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weitere Traktanden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebst der Ratsreduktion geht es am Donnerstag unter anderem um folgende Geschäfte: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Reglement über die Urnenwahlen- und Abstimmungen.&lt;br /&gt;• Kreditantrag Sanierung Nidaustrasse (0,45 Mio.).  &lt;br /&gt;• Beschluss über den Beitritt zur Regio-Feuerwehr. &lt;br /&gt;• Voranschlag 2012: der Gemeinderat hat aufgrund FILAG in eigener Kompetenz die Steuern erhöht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 17.11.2011&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7810300962581516315?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7810300962581516315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7810300962581516315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/11/ratsgrosse-wird-zur-glaubensfrage.html' title='Ratsgrösse wird zur Glaubensfrage'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-nphtM173mJ8/TsasztBdIlI/AAAAAAAABII/fl6nqu4ZdeU/s72-c/DSCN6418.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-2016211566213291946</id><published>2011-11-12T03:10:00.000-08:00</published><updated>2011-11-12T03:34:01.600-08:00</updated><title type='text'>FDP mit neuem Präsidium in den Wahlkampf</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-aIYvVPelthU/Tr5YlvTDR7I/AAAAAAAABH8/33IClmrFO5s/s1600/DSCN5732.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-aIYvVPelthU/Tr5YlvTDR7I/AAAAAAAABH8/33IClmrFO5s/s400/DSCN5732.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5674069985908180914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Die FDP Aarberg besetzt mit Arnold Stalder derzeit das Gemeindepräsidium sowie einen weiteren Gemeinderatssitz (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die FDP Aarberg hat an ihrer gestrigen Mitgliederversammlung die Frau des jetzigen Gemeindepräsidenten zu ihrer neuen Chefin gewählt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liselotte Stalder übernimmt das Amt von Christoph Eigenmann und "werde die FDP Aarberg in den Wahlkampf führen", wie die Partei mitteilt. Im Herbst 2012 finden in Aarberg Gemeinderats-Wahlen für die Legislatur ab 2013 statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FDP hat noch drei weitere Kräfte ins Boot geholt: Als Vizepräsident wird Christian Brenzikofer amten. Der Chef Personal der Kantonspolizei Bern war früher bereits selbst Präsident der FDP Aarberg. Als Kassierin konnte Franziska Jaccottet sowie als Beisitzer Martin Käser verpflichtet werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-2016211566213291946?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2016211566213291946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2016211566213291946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/11/fdp-mit-neuem-prasidium-in-den.html' title='FDP mit neuem Präsidium in den Wahlkampf'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-aIYvVPelthU/Tr5YlvTDR7I/AAAAAAAABH8/33IClmrFO5s/s72-c/DSCN5732.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-4642709332736182269</id><published>2011-11-05T09:41:00.000-07:00</published><updated>2011-11-05T09:48:22.592-07:00</updated><title type='text'>Mildes Herbstwetter am Zibelemärit - Impressionen</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-MucPGrH3i6g/TrVokaMui6I/AAAAAAAABHA/DWMQH0xnkZI/s1600/DSC_0937.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-MucPGrH3i6g/TrVokaMui6I/AAAAAAAABHA/DWMQH0xnkZI/s400/DSC_0937.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5671554280460290978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-7GB2C6xy61Q/TrVoXxYSdKI/AAAAAAAABG0/Exy7_SNiNNo/s1600/DSC_0930.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-7GB2C6xy61Q/TrVoXxYSdKI/AAAAAAAABG0/Exy7_SNiNNo/s400/DSC_0930.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5671554063344497826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-n0M6eTQu-YA/TrVoJohY43I/AAAAAAAABGo/0d9Q4uYn-L8/s1600/DSC_0927.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-n0M6eTQu-YA/TrVoJohY43I/AAAAAAAABGo/0d9Q4uYn-L8/s400/DSC_0927.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5671553820448580466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-nrWPWB58XsU/TrVn8R5kxwI/AAAAAAAABGc/4Rzld6Ps97Q/s1600/DSC_0926.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-nrWPWB58XsU/TrVn8R5kxwI/AAAAAAAABGc/4Rzld6Ps97Q/s400/DSC_0926.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5671553591037708034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-qjxM7XczNqU/TrVnwRU2HnI/AAAAAAAABGQ/mtds1w42kb8/s1600/DSC_0914.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-qjxM7XczNqU/TrVnwRU2HnI/AAAAAAAABGQ/mtds1w42kb8/s400/DSC_0914.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5671553384725225074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Bilder: Markus Nobs&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-4642709332736182269?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4642709332736182269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4642709332736182269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/11/mildes-herbstwetter-am-zibelemarit.html' title='Mildes Herbstwetter am Zibelemärit - Impressionen'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-MucPGrH3i6g/TrVokaMui6I/AAAAAAAABHA/DWMQH0xnkZI/s72-c/DSC_0937.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-2998072461172758602</id><published>2011-10-30T03:13:00.000-07:00</published><updated>2011-10-30T03:32:58.667-07:00</updated><title type='text'>BDP will in den Gemeinderat</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-4v2KEXnlB4k/Tq0lNvvepuI/AAAAAAAABGE/biBWt116uKc/s1600/BDP-1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-4v2KEXnlB4k/Tq0lNvvepuI/AAAAAAAABGE/biBWt116uKc/s400/BDP-1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5669228424013457122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Gäste an der Hauptversammlung von Ende Oktober in der Krone: Die BDP-Grossräte Monique Unterrassner, Ueli Spring und Jan Gnägi (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Für die Wahlen im kommenden Jahr hat die BDP Aarberg und Umgebung ein klares Ziel. Sie will einen Sitz im Gemeinderat holen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die laufende Legislatur hatte die BDP in Aarberg noch nicht antreten können; weil es sie bei den letzten Wahlen noch gar nicht gab. Nach mittlerweile dreijähriger Aktivität, unter anderem mit der Mitwirkung zur Ortsplanung, ist für Parteisekretär Dominik Herren klar: "Einen Sitz im Gemeinderat wollen wir gewinnen". So einfach diese Aussage klingt, so brisant ist sie. Bringt die BDP damit doch unmissverständlich zum Ausdruck, dass sich die bisherigen Parteien auf eine weitere Konkurrentin im Rennen um die Plätze in der Exekutive einstellen müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gute Ausgangslage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Vorhaben der "Neuen Kraft", wie sich die BDP auch nennt, könnte durchaus gelingen: Hat die Partei bei den vergangenen Grossrats-Wahlen im Kanton Bern doch über 16 Prozent an Stimmen geholt. In Aarberg waren es gar deren 20,2 Prozent. Das Erreichen dieser 20-Prozent-Marke ist es auch, welche bei einem fünfköpfigen Gemeinderat für den Gewinn eines Sitzes notwendig wäre. Der Aarberger Souverän wird ja bekanntlich an der kommenden Gemeindeversammlung darüber abstimmen, ob in Aarberg nur noch fünf statt bisher sieben Gemeinderäte regieren werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kandidaten gesucht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Pro Gemeinderatssitz hat eine Partei zusätzlich Anrecht auf jeweils einen Sitz in den entsprechenden Kommissionen. Personen also, die zuerst gefunden werden müssen. Die Suche danach sei indes bereits angelaufen, wie Parteipräsidentin Vreni Jenni-Schmid bekannt gibt. Auch im Vorstand der BDP Aarberg und Umgebung ist man am Erneuern. Für die zurücktretende Ursula von Bergen aus Kallnach ist soeben der knapp 18-jährige Lukas Reithmeier, ebenfalls wohnhaft in Kallnach, in den Vorstand gewählt worden. "Ich bin für das Stimmrechtsalter 16", so Reithmeier. Es sei doch schade, dass Schülerinnen und Schüler in der achten und neunten Klasse über Politik informiert würden, sie aber dann nach der obligatorischen Schulzeit zwei Jahre warten müssten, bis sie selbst abstimmen und wählen können, argumentiert Reithmeier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die BDP Aarberg und Umgebung in Zahlen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die BDP Aarberg und Umgebung umfasst die Gemeinden Aarberg, Kappelen, Kallnach, Niederried, Radelfingen, Bargen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Insgesamt rund 50 Mitglieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 2012 will die BDP auch in Radelfingen zu den Wahlen antreten.&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 27.10.2011&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-2998072461172758602?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2998072461172758602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2998072461172758602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/10/bdp-will-in-den-gemeinderat.html' title='BDP will in den Gemeinderat'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-4v2KEXnlB4k/Tq0lNvvepuI/AAAAAAAABGE/biBWt116uKc/s72-c/BDP-1.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-6684793033207253485</id><published>2011-10-24T05:20:00.000-07:00</published><updated>2011-10-30T03:33:19.702-07:00</updated><title type='text'>Schweizer wählten nicht nur SVP</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-SD3Y-psSphI/TqVmQZ93dcI/AAAAAAAABF4/lSuwl9Mlwgw/s1600/DSCN5639.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-SD3Y-psSphI/TqVmQZ93dcI/AAAAAAAABF4/lSuwl9Mlwgw/s400/DSCN5639.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5667048138149950914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Weder nach links, noch nach rechts gekippt. Erstarkt ist bei diesen Wahlen die Mitte (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die BDP und die Grünliberalen gehen schweizweit als Sieger hervor.&lt;/strong&gt; Die Wahlbeteiligung lag national bei 48,6 Prozent. In &lt;strong&gt;Aarberg&lt;/strong&gt; nahmen &lt;strong&gt;51,78 Prozent &lt;/strong&gt;ihr Stimmrecht wahr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aufteilung der 26 zu verteilenden Sitze im Kanton Bern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SVP: 29 % Wähleranteil, 8 Sitze (-2)&lt;br /&gt;SP: 19,3 %, 6 Sitze (unverändert)&lt;br /&gt;FDP: 8,7 %, 2 Sitze (-2)&lt;br /&gt;CVP: 2,1 %, 0 Sitze (-1)&lt;br /&gt;Grüne: 9,5 %, 3 Sitze (unverändert)&lt;br /&gt;EVP: 4,2 %, 1 Sitz (unverändert)&lt;br /&gt;EDU: 3,1 %, 0 Sitze (-1)&lt;br /&gt;Grünliberale: 5,3 %, 2 Sitze (+2)&lt;br /&gt;BDP: 14,9 %, 4 Sitze (+4)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;So haben die Aarbergerinnen und Aarberger gewählt (Auszug)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nationalrat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13'423 Parteistimmen für die SVP&lt;br /&gt; 7'183 Parteistimmen für die BDP&lt;br /&gt; 7'020 Parteistimmen für die SP (Frauen- und Männerliste zusammen)&lt;br /&gt; 3'836 Parteistimmen für die FDP&lt;br /&gt; 2'405 Parteistimmen für die Grünen Kanton Bern&lt;br /&gt; 1'909 Parteistimmen für die Grünliberalen&lt;br /&gt; 1'156 Parteistimmen für die EDU&lt;br /&gt; 1'129 Parteistimmen für die EVP&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ständerat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;701 Stimmen für Werner Luginbühl, BDP&lt;br /&gt;657 Stimmen für Adrian Amstutz, SVP&lt;br /&gt;550 Stimmen für Hans Stöckli, SP&lt;br /&gt;380 Stimmen für Alec von Graffenried, Grüne&lt;br /&gt;307 Stimmen für Christian Wasserfallen, FDP&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird ein zweiter Wahlgang für den Ständerat notwendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-6684793033207253485?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6684793033207253485'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6684793033207253485'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/10/schweizer-wahlten-nicht-nur-svp.html' title='Schweizer wählten nicht nur SVP'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-SD3Y-psSphI/TqVmQZ93dcI/AAAAAAAABF4/lSuwl9Mlwgw/s72-c/DSCN5639.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-6860649507970146079</id><published>2011-10-14T08:17:00.000-07:00</published><updated>2011-10-30T03:33:32.533-07:00</updated><title type='text'>Die letzte Ernte auf der Kräheninsel</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-NgPLlF2khIo/TphUJmEizFI/AAAAAAAABE4/fHdDVIKizjo/s1600/DSC_0841.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-NgPLlF2khIo/TphUJmEizFI/AAAAAAAABE4/fHdDVIKizjo/s400/DSC_0841.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5663369055233559634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vbFZddvkmX4/TphT5rFzRGI/AAAAAAAABEs/tePwzrMS8d0/s1600/DSC_0834.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-vbFZddvkmX4/TphT5rFzRGI/AAAAAAAABEs/tePwzrMS8d0/s400/DSC_0834.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5663368781703103586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Dieser Platz bleibt bald leer: Die Pächter zügeln ihre Gärten ab Dezember - oder hören gleich ganz mit dem "Gärtelen" auf. Bild: Markus Nobs.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Impressionen aus einem Garten, der seine letzte Ernte hervorbringt - und bald nicht mehr sein wird.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise sind Schrebergärten ein Ort der Ruhe und Glückseligkeit. Nicht so derjenige auf der Aarberger Kräheninsel in diesem Herbst. Bald fahren hier die Bagger auf, um den idyllischen Flecken dem Erdboden gleich zu machen. Der Grund: Die Aarbergerinnen und Aarberger haben dem Bau einer Halle mit Mehrzwecknutzung zugestimmt. Als geeignetster Standort wurde ebendieser Platz in der Aarolina auserwählt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anzeichen sind untrüglich. Einige der heutigen Parzellenbesitzer haben bereits mit dem Rückbau ihrer Gartenhäuschen begonnen. Hier liegen ein paar Holzlatten auf einer Beige, dort stehen kleine Blocksteine, welche als Wegbegrenzung dienten, aufeinander gestapelt am Rand das Pfades und warten auf ihren Abtransport. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internierte Vögel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auf der südlichen Seite des Gartens steht eine Bretterbude. Beim Näherkommen schaut man zuerst verwundert und vor allem suchend in die Luft, bis man feststellt, dass das Gurren der Tauben aus dem Innern des Holzstalls stammt. Mehrmals in der Woche dürfen die Vögel jedoch ihr hölzern verkleidetes  Nest verlassen und - sozusagen als weissen Kontrapunkt zu den hier zahlreich vorhandenen Namensgebern der Kräheninsel - zu einem Rundflug über das angrenzende Naturschutzgebiet ansetzen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während vielen Jahrzehnten hat dieser Garten seinen Pächtern und deren Familien Nahrung gespendet und vor allem Freude bereitet. So auch heute, wenn mit dem Nebelband auch etwas Melancholie über den Pflanzbeeten zu schweben scheint. Neben dem Gewächstunnel mit den noch immer rot leuchtenden Tomaten und Paprikas haben zwei alte Männer wohl für eines der letzten Male ihr Cheminée angefeuert. Gewiss werden hier gerade nicht nur brennbare Materialien verfeuert, welche vollumfänglich der Luftreinhalteverordnung entsprechen würden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wertschätzung an die Natur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die beiden kräftigen Nussbäume zuhinterst im Schrebergarten sind längst abgeerntet worden. Kaum eine Nuss ist noch auffindbar. Sowohl am Baum selbst, als auch am Boden. Das Beispiel zeigt, dass hier Menschen die Gärten bewirtschafteten, welche die Früchte der Natur zu schätzen wussten. Im Gegensatz dazu stehen im nahe gelegenen Einfamilienhaus-Quartier noch immer Apfel- und Birnenbäume, prallgefüllt mit ihren Früchten, die meisten davon jedoch verfault.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, ganz hinten in der Ecke versucht ein violetter Strandflieder, welcher in unseren Breitengraden eigentlich gar nicht heimisch ist, vergeblich  alles zum Guten zu wenden. Es ist, als wollten seine Dolden mit den kleinen, filigranen Blüten ein letztes Mal auf sich aufmerksam machen und sagen: „Auch was fremd und andersartig ist, kann durchaus erfreulich und freundlich sein“. Mazedonier, Portugiesen, Italiener und natürlich auch Schweizer, insgesamt 34 Pächter, haben auf diesem Stück Land, welches etwa der Grösse eines Fussballfeldes entspricht, etliche schöne Stunden verbracht und nicht zuletzt ihre Familien kostengünstig mit Gemüse und Früchten versorgen können.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Menschliche Züge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ueber Streitigkeiten ist nicht viel bekannt, wenngleich einer der Männer angibt, für sein Häuschen damals eine Baubewilligung gebraucht zu haben, während dem „dieser dort drüben wie ein Zigeuner gebaut hat“ – und damit zu erkennen gibt, dass wie in der Gesellschaft, wohl auch hier gelegentlich Neid und Missgunst zu den Besuchern zählten. Ein anderer spricht davon, nur Biogemüse angebaut zu haben. Zeitgleich kommt sein Fingerzeig zu einem Nachbargrundstück, wo der dortige Pächter den Dünger gleich „sackweise“ in seine Beete eingebracht haben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kräheninsel in Zahlen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Heute 40 Parzellen, welche durch Personen aus Aarberg, Bargen, Lyss und sogar Kerzers bewirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Eine Parzelle kostet lediglich 30 Franken Pachtzins pro Jahr.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;• 18 der heute 34 Pächter zügeln ihre Gärten ab Dezember an einen neuen, von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Standort.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;• Neu können nur noch in Aarberg wohnhafte Personen Pächter sein.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 14.10.2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-6860649507970146079?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6860649507970146079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6860649507970146079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/10/letzte-ernte-auf-der-kraheninsel.html' title='Die letzte Ernte auf der Kräheninsel'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-NgPLlF2khIo/TphUJmEizFI/AAAAAAAABE4/fHdDVIKizjo/s72-c/DSC_0841.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-5939870167649183418</id><published>2011-10-07T03:00:00.000-07:00</published><updated>2011-10-07T03:07:50.278-07:00</updated><title type='text'>GA-Tageskarte kostet neu 40 Franken</title><content type='html'>Wie die Einwohnergemeinde mitteilt, wird ab Dezember 2011 der Preis der SBB-Tageskarten auf 40 Franken erhöht. Grund seien Preisanpassungen der SBB. Seit diesem Jahr können die Tageskarten nur noch durch Einheimische gelöst werden. Es stehen insgesamt fünf Karten zur Verfügung, welche am Schalter der Gemeinde oder via Internet (www.aarberg.ch) gebucht werden können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-5939870167649183418?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5939870167649183418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5939870167649183418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/10/ga-tageskarte-kostet-neu-40-franken.html' title='GA-Tageskarte kostet neu 40 Franken'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-4030795197953199145</id><published>2011-09-16T06:28:00.000-07:00</published><updated>2011-10-30T03:33:54.397-07:00</updated><title type='text'>Mit der Tour de Suisse mitten ins Herz fahren</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-BX6a7G6r4iY/TnNP4B9sNVI/AAAAAAAABEU/GLeKLu3pZnA/s1600/DSCN5978.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-BX6a7G6r4iY/TnNP4B9sNVI/AAAAAAAABEU/GLeKLu3pZnA/s400/DSCN5978.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5652949781298558290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Wird das Stedtli aus allen Nähten platzen? Die Etappenankunft der Tour de Suisse im nächsten Jahr soll auf dem Stadtplatz erfolgen (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erste Strecken-Besichtigung in Aarberg mit Tour de Suisse-Direktor Kurt Betschart. Eine Knacknuss bietet die Zielankunft auf dem "Stedtliplatz".&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeweils im August beginnen für Tourdirektor Kurt Betschart die Besichtigungen der Etappenorte des darauffolgenden Jahres. Nach welchen Kriterien wird entschieden, wo sich Start und Ziel befinden? Welche Faktoren müssen berücksichtigt werden? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zosso: Sperrung kein Problem&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Kurt Betschart erzählt von seinem Besuch in Aarberg und den Herausforderungen an diesem Etappenort: „Das Ziel der 3. und der Start der 4. Etappe erfolgen in Aarberg im Berner Seeland. Aarberg verfügt über einen sehr schönen Platz im historischen Ortszentrum. Normalerweise gilt dort Tempo 20, was dem Fussgänger den Vortritt gegenüber dem motorisierten Verkehr gewährt. Selbstverständlich möchten wir mit der TdS mitten ins Herz von Aarberg fahren. Aus organisatorischer Sicht bietet der Stadtplatz ausreichend Quadratmeter, um die komplette Infrastruktur der Tour aufzustellen. Zudem ist es gemäss OK-Präsident Hans Rudolf Zosso glücklicherweise kein Problem, den Stadtplatz während zwei Tagen komplett zu sperren und auch die Geschwindigkeitsbegrenzung wird für die Radprofis ausser Kraft gesetzt ...", so der Tourdirektor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Attraktive Etappenankunft und idyllischen Start&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Betschart weiter: "Ein grosses Hindernis stellt bei einer Zielankunft in einer Altstadt oftmals die Zufahrt dar. Der Stadtplatz ist nur aus zwei Richtungen zu erreichen. Aus östlicher Richtung muss man mindestens zwei 90 Grad Kurven befahren, was für eine Flachetappe mit eventuellem Massensprint zu gefährlich ist. Aus westlicher Richtung kann das Stadtzentrum über eine alte, schmale Holzbrücke mit einer Maximalhöhe von 2.95 Meter erreicht werden. Aus renntechnischer Sicht werden wir die Anfahrt nach Aarberg entweder so gestalten, dass sich das Feld in verschiedene Gruppen teilt oder dass es sich durch mehrere Kurven schlängeln muss und somit in die Länge gezogen wird. Eine weitere Knacknuss sind die nur beschränkt verfügbaren Parkplätze in der Altstadt. Da alle vorhandenen Flächen mit der Tour-Infrastruktur belegt werden, muss der Tour-Tross mit den rund 500 Fahrzeugen ausserhalb in der Industriezone oder auf befestigten Wiesen abgestellt werden. Trotz allen Herausforderungen bin ich überzeugt, dass wir zusammen mit dem lokalen Organisationskomitee eine schöne, attraktive Etappenankunft und einen idyllischen Start erleben werden", so Kurt Betschard überzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Quelle: "Tourletter" der Tour de Suisse von dieser Woche&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-4030795197953199145?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4030795197953199145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4030795197953199145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/09/etappenankunft-soll-auf-stadtplatz.html' title='Mit der Tour de Suisse mitten ins Herz fahren'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-BX6a7G6r4iY/TnNP4B9sNVI/AAAAAAAABEU/GLeKLu3pZnA/s72-c/DSCN5978.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7490974807088523974</id><published>2011-09-12T04:54:00.000-07:00</published><updated>2011-10-30T03:34:28.075-07:00</updated><title type='text'>Ein Dutzend Panzer im Garten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-a541YwvnlJ8/Tm30pOfFJII/AAAAAAAABD0/EjF8RlSB-K4/s1600/DSC_0587.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-a541YwvnlJ8/Tm30pOfFJII/AAAAAAAABD0/EjF8RlSB-K4/s400/DSC_0587.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651442096520111234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-xjL1bWsCEl8/Tm30iKI8q_I/AAAAAAAABDs/CyAbd_NwKWI/s1600/DSC_0719.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-xjL1bWsCEl8/Tm30iKI8q_I/AAAAAAAABDs/CyAbd_NwKWI/s400/DSC_0719.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651441975094455282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-bZGQ5v8HVoI/Tm30aVG8yiI/AAAAAAAABDk/CV_AItNEzIM/s1600/DSC_0596.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-bZGQ5v8HVoI/Tm30aVG8yiI/AAAAAAAABDk/CV_AItNEzIM/s400/DSC_0596.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651441840599910946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Gruppenbild mit Schildkröten: Magdalena Siegenthaler und ihre Töchter Selina und Ursina. Auf dem Bild fehlt Ueli Siegenthaler (Bilder: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ihre Widerstandsfähigkeit ist sprichwörtlich. Doch auch Schildkröten sind vor Angriffen nicht gefeit. Zu Gast bei Familie Siegenthaler in Seedorf.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Chutzenturm oberhalb Ruchwil hebt ein Milan zu seinem Flug ab. Unter sich sieht er ein gelbes, langgezogenes Etwas, das sich die steile Strasse hinauf Richtung Frienisberg zwängt: Ein Postauto. Etwas zu gross und bestimmt nicht nach seinem Geschmack wäre diese Beute für den Raubvogel. Im Gegensatz dazu würde er die kleinen Schildkröten, welche er beim Ueberflug im Garten von Familie Siegenthaler aus Seedorf ausmachen kann, wohl keineswegs verschmähen. Doch abermals wird sein Raubflug jäh unterbrochen: Es ist frühmorgens, kurz vor Sieben. Selina, die 14-jährige und damit ältere Tochter des Hauses geht mit einer Handvoll Salatblätter durch den Garten, um ihre Krabbler zu füttern. Nicht selten ist sie es, welche noch bevor sie nach Aarberg in die Schule geht, die Tiere füttert. „Heute sind die Schildkröten gross genug und nicht mehr gefährdet, von einem Raubvogel gepackt zu werden“, ist Selina beruhigt. Das war nicht immer so: Als einige der Schildkröten noch klein waren, „etwa so gross wie ein Fünfliber“, mussten diese in einem Teil des Geheges mit einer Gitterabdeckung geschützt werden. Doch zu ihren Feinden zählen auch heute noch Hunde oder Füchse. So weist Schildkröte Maxi, die achtjährig ist, zwei gut sichtbare Löchlein am Bauch auf „und es fehlt ihr eine kleine Ecke des Panzers“, so Selina. Diese mittlerweile gut verheilten Verletzungen stammen den Spuren nach von einem Fuchs, der Maxi vor zwei Jahren zu den Nachbarn hinüber verschleppt hat. Selina: „Glücklicherweise konnte er dort noch rechtzeitig wiedergefunden werden“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Basil beisst"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Jede der dreizehn Griechischen Landschildkröten von Familie Siegenthaler trägt einen Namen und hat ihre Eigenart. Sowohl optisch, wie auch in Bezug auf ihr Verhalten: „Basil beispielsweise beisst“, weiss Ursina, die 10-jährige Tochter von Siegenthalers aus eigener Erfahrung. Besonders ansprechen würden Schildkröten auf die Farbe Rot. So eilen diese dann auch unverzüglich durch die Kiesel, um eine kleine Tomate zu vertilgen, welche gerade ins Gehege gelegt wurde. „Ebenso reagieren sie auch auf einen rot gefärbten Zehennagel“, lacht Magdalena, die Mutter von Selina und Ursina. Unter dem Currykraut versteckt sich Luna, ein weiteres Prachtsexemplar der Urtier-Familie. Die Bepflanzung im überaus grosszügig angelegten und in drei Bereiche unterteilten Schildkröten-Park, ist nicht zufällig gewählt: „Es ist wichtig, dass Schildkröten verschiedene Pflanzenarten in ihrem künstlichen Lebensraum wiederfinden“, weiss Magdalena Siegenthaler, die als Lehrerin in Jegenstorf unterrichtet. Nebst weiteren Kräuterarten wie Thymian oder Rosmarin ist auch Lavendel vorhanden. „Dieser ölt den Tieren beim Hindurchkriechen den Panzer und dient dadurch gleichsam der Pflege", ergänzt Magdalena Siegenthaler. Im Frühjahr muss der Panzer der Schildkröten zusätzlich mit etwas Olivenöl eingerieben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Einchecken im Hotel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wenn es nun Herbst wird, beziehen die Schildkröten bald ihr "Hotel" für den Winterschlaf. Von Oktober bis März verbleiben sie dann in einer der drei grünen Tonnen, welche in die Erde eingelassen sind. Sobald sie dort "eingecheckt" haben, graben sie sich bis 120 Zentimeter tief in den Holzschnitzel-Boden, damit ihnen die Kälte im Winterhalbjahr nichts anhaben kann. Doch auch den Sommer über ist das durch Vater Ueli erbaute Schildkröten-Hotel gut ausgelastet. In dieser Zeit begeben sich die Tiere jedoch nur nachts dorthin. Denn frühmorgens sind sie bereits wieder erpicht darauf, draussen die ersten wärmenden Sonnenstrahlen einzufangen. "Schildkröten brauchen sowohl die Sonne, als auch genügend schattige Plätze", weiss Ursina und zeigt auf das sogenannte Frühbeet; auch ein Bauwerk ihres Vaters. Es ist eine Art durchsichtiger Verbindungstunnel zwischen zwei Gehegen. "Dort gibt es im Frühjahr regelrecht Stau, weil sich die Tiere nach dem Winterschlaf unter der Plexiglas-Scheibe aufwärmen wollen", ergänzt ihre Mutter lachend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die richtige Bepflanzung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Schildkröten brauchen eine Bepflanzung und Wasserstellen, welche ihrem natürlichen Lebensraum entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Geeignet sind beispielsweise Kräuter, Lavendel und Hibisken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Eine Schildkröte benötigt rund zwei Quadratmeter Platz, sollte jedoch nie alleine gehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Griechische Landschildkröten können nicht schwimmen: Daher Vorsicht mit der Tiefe bei den Wasserstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 10.09.2011&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7490974807088523974?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7490974807088523974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7490974807088523974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/09/ein-dutzend-panzer-im-garten.html' title='Ein Dutzend Panzer im Garten'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-a541YwvnlJ8/Tm30pOfFJII/AAAAAAAABD0/EjF8RlSB-K4/s72-c/DSC_0587.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-1440394183024795705</id><published>2011-08-25T11:15:00.000-07:00</published><updated>2011-10-30T03:35:36.950-07:00</updated><title type='text'>Weniger Gemeinderäte für mehr Lohn</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-nMU8d2lhvYw/TlaYFgiDDKI/AAAAAAAABDY/ekNMofd43-0/s1600/DSCN5734.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-nMU8d2lhvYw/TlaYFgiDDKI/AAAAAAAABDY/ekNMofd43-0/s400/DSCN5734.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644866403355004066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aarberg soll künftig nur noch von fünf Gemeinderäten regiert werden. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen der Ortsparteien geht. Dagegen spricht sich einzig die SVP aus, welche jedoch wählerstärkste Partei ist.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soeben ist die Vernehmlassung zu einer möglichen Ratsreduktion von sieben auf fünf Gemeinderäte zu Ende gegangen. Mit einem erstaunlichen Resultat: Sogar kleine Parteien wie die EDU oder die BDP sind für eine Reduktion des Gemeinderats. Die BDP beispielsweise ist bisher noch nicht im Rat vertreten, da es sie bei den letzten Wahlen noch gar nicht gab. Nun stimmt sie einer Verkleinerung der Regierung zu, obwohl dadurch ihre Chance auf einen Sitz bei den nächsten Wahlen deutlich schrumpft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo man sich kenne und wo der Bezug zur Sache ein unmittelbarer sei, spiele die Sachpolitik die wichtige Rolle, argumentiert die BDP in ihrer Mitteilung. „Damit rückt die Frage der Grösse des Gemeinderats in den Hintergrund“, so Dominik Herren, Sekretär der BDP Aarberg. Schliesslich sei festzustellen, dass es infolge verschiedener Reorganisationen auf kantonaler und regionaler Ebene – die BDP denkt dabei an die Kantonspolizei oder den Zivilschutz - kaum mehr Sinn mache, sieben Ressorts zu definieren, hält Herren fest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch FDP und SP dafür&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Dass die SP dies auch so sieht, wurde bereits im Vorfeld angenommen: „Die SP möchte festhalten, dass es in erster Linie um eine Reduktion von sechs auf fünf Gemeinderäten geht“, so Myriam Lanz, Präsidentin der Linkspartei. Denn: Bereits heute habe Ruedi Krähenbühl (SP) durch den Wegfall der Elektrizitäts- und Wasserversorgung Aarberg kein eigenes Ressort mehr zu vertreten. Die SP sehe in einem Erhalt eines Siebner-Gremiums viele Ueberlagerungen, welche die Führung erschwere und in einem schwerfälligen Funktionieren münde, ist Lanz überzeugt. Mehr Effizienz fordert auch die FDP: „Tief- und Hochbau werden bereits heute durch dieselbe Organisationseinheit der Verwaltung betreut“, so FDP-Präsident Christoph Eigenmann. Und: Die Zusammenlegung der politischen Ressorts sei demnach eine logische Folge dessen, was bereits heute auf der operativen Ebene gelebt werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gegen Verwaltungs-Ausbau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gegen einen Ausbau dieser operativen Ebene, sprich der Verwaltung wehrt sich indes die SVP vehement. Präsidentin Petra Wyss: „Die Gefahr, dass die Verwaltung ausgebaut werden könnte oder der Ruf nach einem Parlament“, seien es, welche die SVP dazu veranlasst habe, mit deutlichem Mehr gegen eine Ratsreduktion zu stimmen. Ein weiteres wichtiges Argument sei die zu hohe Arbeitsbelastung, welche auf die Gemeinderäte zukommen würde. Einzig einer  Erhöhung der Gemeinderats-Gehälter kann die SVP zustimmen. Denn: „Die Entschädigung ist seit Jahren die gleiche“, gibt Wyss zu bedenken. Auch die SP verlangt, dass die Gemeinderäte künftig mehr in der Lohntüte haben sollen: „Wir rechnen damit, dass die verbesserte Aufgabenteilung und die Erhöhung des Honorars das Amt im Gemeinderat attraktiver macht“, ist SP-Präsidentin Lanz überzeugt. Darüber, wie viel dies schlussendlich sein wird und ob auch das Amt des Gemeindepräsidenten mehr Stellenprozente zugesprochen erhält, wird dereinst schliesslich noch der Souverän mit seinem Entscheid an der Gemeindeversammlung ein Wörtchen mitzureden haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Streit um Aufgabenzuteilung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• FDP will bei Ratsreduktion auch die Anzahl Kommissionen kürzen.&lt;br /&gt;• SVP ist damit nicht einverstanden. Die Bevölkerung sei mit sieben Gemeinderäten besser vertreten, als mit fünf.&lt;br /&gt;• SP will die beiden Ressorts Soziales und Bildung zusammenschliessen.&lt;br /&gt;• EDU möchte alle Ortsparteien in den Kommissionen vertreten sehen; unabhängig davon, ob Sitze erreicht wurden oder nicht.&lt;br /&gt;• BDP stellt fest, dass das Ressort Sicherheit aufgrund Kantonalisierung und Regionalisierung überflüssig werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 25.08.11&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-1440394183024795705?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1440394183024795705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1440394183024795705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/08/weniger-gemeinderate-fur-mehr-lohn.html' title='Weniger Gemeinderäte für mehr Lohn'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-nMU8d2lhvYw/TlaYFgiDDKI/AAAAAAAABDY/ekNMofd43-0/s72-c/DSCN5734.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-74514907253287101</id><published>2011-08-24T01:11:00.000-07:00</published><updated>2011-10-30T03:35:48.502-07:00</updated><title type='text'>Von der Pintenschenke zur Erlebnis-Gastronomie</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-hdTm_i7HtDQ/TlSzkO30y3I/AAAAAAAABCQ/BjHubrchCZY/s1600/DSC_0598.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-hdTm_i7HtDQ/TlSzkO30y3I/AAAAAAAABCQ/BjHubrchCZY/s400/DSC_0598.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644333668050979698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Das neue Pächterpaar vor dem Restaurant „Zur Brücke“: Esther  Zwahlen und Ralph Spychiger.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Soeben hat die „Brücke“ in Aarberg neu eröffnet. Mehreren Pächtern ist es in der Vergangenheit nicht gelungen, rentabel zu wirten. Das soll sich jetzt ändern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit neuem Pächterpaar und  einer Erlebnisgastronomie will Besitzer Ulrich Schmid mit dem  Restaurant „Zur Brücke“ an ehemals erfolgreiche Zeiten anknüpfen. „Ja, wir möchten die Brücke wieder aufleben lassen“, ist Schmid zuversichtlich. Aus diesem Grund habe er auch „jemand Ausgewiesenes“ als Pächter gewählt. Schmid: „Wir hoffen dadurch, dass die  Gäste von früher wieder in die Brücke zurückkehren werden“. Mit „früher“ meint er die Zeit vor rund fünfzehn Jahren, als der damalige Wirt Emil Hurni weitherum einen sehr guten Ruf hatte und auch viele Aarberger Stammgäste in seinem Betrieb begrüssen konnte. „Seit Hurnis verstorben sind, lief es in der Brücke nie mehr zufriedenstellend“, weiss Schmid. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehrere Pächter kapitulierten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In der Tat: Mehreren Pächtern gelang es in den vergangenen Jahren nicht, den Betrieb rentabel zu führen. Diese mussten oft bereits nach kurzer Zeit die Segel streichen. Eigentlich verwunderlich, denn das Restaurant ist am Kopf der Aarberger Holzbrücke eigentlich optimal gelegen. Das soll sich nun ändern: Esther Zwahlen und Ralph Spychiger sind als Wirtepaar optimistisch, dass die „Brücke“ sowohl als Speiserestaurant, als auch als Treffpunkt für Einheimische bald wieder in aller Munde ist. Unser Konzept ist die Erlebnisgastronomie“, so Zwahlen. Dazu zählen beispielsweise Fleischspiesse, welche sich die Gäste im Alkoholfeuer direkt am Tisch selbst brutzeln können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Brand in der Pintenschenke&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Am Ort des heutigen Restaurants „Zur Brücke“ stand vor über 200 Jahren eine Pintenschenke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Diese befand sich im Erdgeschoss des dortigen Kornhauses.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Im Januar 1779 fielen das Kornhaus und damit auch die Schenke einem Brand zum Opfer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der damalige Schenk erlitt einen Schaden, welcher etwa dem Jahreslohn eines Zimmermanns entsprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 23.08.11&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-74514907253287101?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/74514907253287101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/74514907253287101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/08/von-der-pintenschenke-zur-erlebnis.html' title='Von der Pintenschenke zur Erlebnis-Gastronomie'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-hdTm_i7HtDQ/TlSzkO30y3I/AAAAAAAABCQ/BjHubrchCZY/s72-c/DSC_0598.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-8222686160282574599</id><published>2011-08-21T02:12:00.000-07:00</published><updated>2011-08-21T02:32:44.897-07:00</updated><title type='text'>Ferrari-Treffen in Aarberg: Impressionen</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8rRuzbRJs8o/TlDPZ-l39qI/AAAAAAAABCI/EJ5Fwvc4cVU/s1600/DSC_0610.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-8rRuzbRJs8o/TlDPZ-l39qI/AAAAAAAABCI/EJ5Fwvc4cVU/s400/DSC_0610.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643238378300765858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-j2qWSbhGxLU/TlDPLeLonGI/AAAAAAAABCA/IwDPqbbykGI/s1600/DSC_0605.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-j2qWSbhGxLU/TlDPLeLonGI/AAAAAAAABCA/IwDPqbbykGI/s400/DSC_0605.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643238129082604642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-mP01To_vBqk/TlDO-314xBI/AAAAAAAABB4/MkghxWa7HE8/s1600/DSC_0604.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-mP01To_vBqk/TlDO-314xBI/AAAAAAAABB4/MkghxWa7HE8/s400/DSC_0604.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643237912632411154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-c2ErWZHKUTk/TlDOyjpWkoI/AAAAAAAABBw/mFf4jFyNep8/s1600/aSC_0627.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-c2ErWZHKUTk/TlDOyjpWkoI/AAAAAAAABBw/mFf4jFyNep8/s400/aSC_0627.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643237701052699266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-cLyDEUaTnb4/TlDOhAobRcI/AAAAAAAABBo/BTrp7J31iSo/s1600/abC_0629.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-cLyDEUaTnb4/TlDOhAobRcI/AAAAAAAABBo/BTrp7J31iSo/s400/abC_0629.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643237399595795906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute Sonntag trifft sich im Aarberger Stedtli die Ferrari-Fangemeinde. Ein besonderer Blickfang bot der Ferrari von "Ueli Maurer". Die Militär-Folie ist nur geklebt, darunter steckt ein "gewöhnlicher", roter Italiener. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-8222686160282574599?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/8222686160282574599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/8222686160282574599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/08/ferrari-treffen-in-aarberg-impressionen.html' title='Ferrari-Treffen in Aarberg: Impressionen'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-8rRuzbRJs8o/TlDPZ-l39qI/AAAAAAAABCI/EJ5Fwvc4cVU/s72-c/DSC_0610.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-1867455668532152404</id><published>2011-07-19T01:39:00.000-07:00</published><updated>2011-09-12T23:17:20.861-07:00</updated><title type='text'>"Die schönste Seeländer Sommerwanderung"</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-3DgvrX_HXGA/TiVMwER5R5I/AAAAAAAABAk/RVlF4qIUyOA/s1600/DSC_0558.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-3DgvrX_HXGA/TiVMwER5R5I/AAAAAAAABAk/RVlF4qIUyOA/s400/DSC_0558.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630991297762903954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AVGtFgvSicg/TiVMjPVUWWI/AAAAAAAABAc/_3y7-k3-dfY/s1600/DSC_0547.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-AVGtFgvSicg/TiVMjPVUWWI/AAAAAAAABAc/_3y7-k3-dfY/s400/DSC_0547.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630991077391751522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-BkAMX5pSHro/TiVMVJ5i9OI/AAAAAAAABAU/oc5BaybAEj0/s1600/DSC_0540.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-BkAMX5pSHro/TiVMVJ5i9OI/AAAAAAAABAU/oc5BaybAEj0/s400/DSC_0540.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630990835414922466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KAET_VSx5K4/TiVMGc4pg0I/AAAAAAAABAM/yaGoVyNy69o/s1600/DSC_0485.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-KAET_VSx5K4/TiVMGc4pg0I/AAAAAAAABAM/yaGoVyNy69o/s400/DSC_0485.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630990582813393730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-20CKF2e3vgE/TiVLzMtaMWI/AAAAAAAABAE/4MRIk3lKhcQ/s1600/DSC_0507.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-20CKF2e3vgE/TiVLzMtaMWI/AAAAAAAABAE/4MRIk3lKhcQ/s400/DSC_0507.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630990252053770594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0ZF5hOG6OoY/TiVLb7pMUoI/AAAAAAAAA_8/Zb6qn-nfaEg/s1600/DSC_0424.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-0ZF5hOG6OoY/TiVLb7pMUoI/AAAAAAAAA_8/Zb6qn-nfaEg/s400/DSC_0424.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630989852335690370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Punbk9TuEX4/TiVLHXiUebI/AAAAAAAAA_0/TGnDTxBIEtI/s1600/DSC_0380.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Punbk9TuEX4/TiVLHXiUebI/AAAAAAAAA_0/TGnDTxBIEtI/s400/DSC_0380.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630989499045804466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wer denkt, die Wanderung vom Aarberger Stadtplatz bis hinauf zum Chutzenturm im Frienisbergwald sein ein Steiss, irrt sich. Der Fussweg durch das Mühletal hinauf nach Lobsigen und Ruchwil ist ein wahrhaftig wundersames Erlebnis mit vielen spannenden Begegnungen. Der Weg verläuft auf der ganzen Strecke nur leicht, fast unmerklich ansteigend - wenn man denn den richtigen Weg wählt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim oberen Brunnen am Aarberger Stadtplatz werden die Trinkflaschen mit "kostbarem" Aarberger Wasser abgefüllt. Schon geht es los über die Holzbrücke, dem Aarbiente entlang an der Badi von Aarberg vorbei, wo bereits frühmorgens einige Unerschrockene ihre Strecken schwimmen. Beim Wasserkraftwerk Aarberg geht man Richtung Radelfinger Au. Beim Einlauf des Mühlebachs in die grosse Aare biegt man links in den Fusspfad Richtung Mühletal ab. Im Mühletal trifft man auf ein Transformatoren-Häuschen aus dem Jahr 1919, welches sanft renoviert wurde und heute ein kleines "Strom"-Museum mit alten Dokumenten beinhaltet. Gleich nebenan befindet sich direkt über dem Mühlebach gelegen, die lauschige Gartenlaube der Familie Schori.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Romantische Gärten und moderne Architektur, welche man hier im ländlichen Gebiet nicht erwarten würde&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Nach den Häusern rund um die alte Mühle herum öffnet sich das Tal Richtung Lobsigen. Dort empfangen einem sowohl romantische Gärten, als auch moderne Architektur, welche man hier im ländlichen Gebiet nicht erwarten würde. Der Wanderweg führt durch das Areal der Sägerei Lüthi, wo man den Arbeitern beim Bearbeiten des Holzes zusehen kann. Was heisst da Arbeiter? An einem Kran hebelt eine Frau tonnenschwere Tannenstämme herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg führt weiter, immer dem Mühlebach entlang, bis hinauf durch den Wald bei Ruchwil. Ende Lobsigen trifft man auf eine Gruppe Rotwild, welche sich hinter der Umzäunung befindet und aufmerksam die Wanderer beäugt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei beim Waldhaus zwischen Ruchwil und dem Baggwilgraben passiert man auch die Feuerstelle der "Schweizer Familie". Nun ist es nur noch ein kurzes Stück hinauf zum Chutzenturm. Wer will, kann hier die steile Abkürzung nehmen. Wer es gemütlicher angehen will, geht dem normalen, gut befestigten Waldweg entlang bis hinauf zum Chutzenturm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Ein atemberaubender Rundblick bis hin zum Mont Blanc!&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Oben angelangt wird man abermals belohnt. Der Rundblick vom Chutzenturm über das ganze Seeland, zu den Alpen oder hinab ins Solothurnische, sind einfach atemberaubend. Bei gutem Wetter kann man sogar den Mont Blanc sehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die reine Wanderzeit beträgt rund 2 1/2 Stunden. Wer Pausen einlegt und sich auch etwas Zeit fürs Fotografieren oder das Bestaunen der schönen Pflanzen oder des Waldes nimmt, gelangt gut in 3 Stunden auf den Chutzenturm. Die begangene Strecke eignet sich auch, um sie mit dem Fahrrad oder Mountain-Bike zu absolvieren. Einzig bei der Pferdeweide im Mühletal müssen die Fahrradfahrer kurz zu Fuss gehen, weil dort ein Fahrverbot vorhanden ist. Biker können natürlich vom Wasserkraftwerk aus auch der Hauptstrasse ins Mühletal folgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rückweg kann hinab durch den Baggwilgraben nach Seedorf oder via Lobsigen erfolgen. Ab Baggwilgraben oder Seedorf kann auch bequem mit dem Postauto nach Aarberg zurückgefahren werden (Abfahrt jeweils .06 ab Seedorf Friedhof). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-1867455668532152404?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1867455668532152404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1867455668532152404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/07/die-schonste-seelander-sommerwanderung.html' title='&quot;Die schönste Seeländer Sommerwanderung&quot;'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-3DgvrX_HXGA/TiVMwER5R5I/AAAAAAAABAk/RVlF4qIUyOA/s72-c/DSC_0558.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-6902476834847393311</id><published>2011-07-05T23:47:00.000-07:00</published><updated>2011-07-06T10:43:28.911-07:00</updated><title type='text'>"Früher hatte ich einen Garten - heute hat er mich"</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-bXhqdVRQFXw/ThSeh_UmycI/AAAAAAAAA_s/I6bgglVvBFw/s1600/DSC_0263.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-bXhqdVRQFXw/ThSeh_UmycI/AAAAAAAAA_s/I6bgglVvBFw/s400/DSC_0263.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626296141263325634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_cGZdLnXrmc/ThSeTNqEsoI/AAAAAAAAA_k/Kaxi_nP5m1c/s1600/DSC_0265.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-_cGZdLnXrmc/ThSeTNqEsoI/AAAAAAAAA_k/Kaxi_nP5m1c/s400/DSC_0265.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626295887413424770" /&gt;&lt;/a&gt;Ein farbiger Ausschnitt aus dem üppig blühenden Sommergarten von Heidi Schumacher. Auf dem oberen Bild: Borretsch (siehe Tipp). Bilder: Markus Nobs.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Sommerflor steht im Garten von Heidi Schumacher aus Aarberg im Juli in besonders schöner Blüte. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein drückend heisser Sommertag. Das schmiedeiserne Tor unter dem Rosenbogen ist nur angelehnt und lädt zum Eintreten. Das Wasser im leise plätschernden Brünnlein erfrischt sowohl die Hand als auch den Geist. Die vier Treppenstufen hinauf zum Gartenplateau sind gesäumt von gelbem Johanniskraut, welches seinen Namen daher hat, weil es in der Zeit um den Johannistag, den 24. Juni also, aufblüht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein gepflegter Garten mit einer Vielfalt an Sommerblühern erwartet den Besucher. Das Pflegen sei es auch, was sie seit vielen Jahrzehnten begleite, so Heidi Schumacher. Als gelernte Psychiatrie-Krankenschwester umsorgte sie während ihrer beruflichen Tätigkeit bedürftige Menschen. Kürzlich in den Ruhestand getreten, lässt sie ihre Pflege nun noch vermehrt den Blumen zugutekommen. Diese bedanken sich mit ihrem Aufblühen in einer aussergewöhnlichen Farbenvielfalt. Für Heidi Schumacher ist klar: "Ein Garten braucht Zeit, Zuwendung und Raum, um gedeihen zu können – wie der Mensch auch", lächelt sie.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Innern des Gartens dominiert die um ein Biotop herum angelegte Blumenrabatte. Allen voran das derzeit büschelweise in seinem schönsten Weiss dominierende Mutterkraut. Die Besitzerin weiss um den Genuss dieses Anblicks, ist er doch zeitlich begrenzt und gerade beim Mutterkraut "oft nach einem starken Regen komplett verschwunden", weiss Heidi Schumacher. Die weissen und orangefarbenen Engelstrompeten haben es ihr besonders angetan. Diese Pflanze verströmt ihren betörenden, nach Moschus riechenden Duft vor allem in den Abendstunden im ganzen Garten oder bei geöffneten Schiebefenstern auch in den Wintergarten hinein. Doch bei aller Schönheit: Für kleine Kinder ist diese giftige Pflanze nichts. Bei ihren eigenen, heute erwachsenen Kindern Franziska und Patrick habe sie schon darauf schauen müssen, dass sie damit "nicht ein Süppchen kochen", so Schumacher, welche mittlerweile zweifache Grossmutter ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich liegt das Haus in einem ruhigen Quartier. Wären da nicht die Frösche. Rund fünfzehn an der Zahl, welche nicht zuletzt lautstark jeden Ueberflug eines Flugzeugs "melden". Eine ältere und eine jüngere Katze, welche unter einer mannshohen Hochstamm-Fuchsie am Herumtollen sind, lassen sich davon nicht ablenken. Im Gegenteil: Sie geniessen ihren grünen Spielplatz in vollen Zügen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heidi Schumachers Erholungsraum zieht sich bis in den Wintergarten, welchen ihr Mann Fritz vor 23 Jahren eigenhändig erbaut hat. Derzeit ziert ein regelrechter Vorhang aus Passiflora das Dachfenster. "So viele Früchte wie dieses Jahr, hat die Pflanze noch nie hervorgebracht", so Heidi Schumacher. Nebst Schönmalven und Hibisken rankt auch Hopfen am Gebälk empor. Im Frühling dient der Wintergarten als Treibhaus für die vielen Aussaaten. Ueberzählige Pflanzen und Setzlinge schenkt Heidi Schumacher gerne weiter und freut sich, wenn diese in den Gärten ihrer Tochter oder ihrer Freundinnen weitergedeihen.       &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipp: &lt;strong&gt;Heidis Pflanzen-"Medizin"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dieser rein natürliche Sud riecht zwar übel, hat es aber in sich. Er bekämpft Blattläuse und Mehltau und kann auch als Düngemittel eingesetzt werden: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brennnessel, Topinamburblätter, Ringelblumen und Borretsch (siehe Bild oben) in ca. 10 Liter Wasser geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vier Tage ziehen lassen und damit die Pflanzen giessen oder besprühen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 04.07.2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-6902476834847393311?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6902476834847393311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6902476834847393311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/07/fruher-hatte-ich-einen-garten-heute-hat.html' title='&quot;Früher hatte ich einen Garten - heute hat er mich&quot;'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-bXhqdVRQFXw/ThSeh_UmycI/AAAAAAAAA_s/I6bgglVvBFw/s72-c/DSC_0263.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-1796985647548767382</id><published>2011-06-23T02:54:00.000-07:00</published><updated>2011-06-23T04:02:58.131-07:00</updated><title type='text'>Schlanker oder breiter abgestützt?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-F2sRMshwkHo/TgMOgXJHNBI/AAAAAAAAA_M/onjFV5P3AGI/s1600/DSC_0111.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-F2sRMshwkHo/TgMOgXJHNBI/AAAAAAAAA_M/onjFV5P3AGI/s400/DSC_0111.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5621352709019350034" /&gt;&lt;/a&gt;Das Aarberger Gemeindehaus am Stadtplatz: Werden hier bald fünf statt bislang sieben Gemeinderäte regieren?   (Bild: Markus Nobs)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Gemeinderat von Aarberg will von den Ortsparteien erfahren, wie sie zu einer Reduktion des Gemeinderats von sieben auf fünf stehen. Soeben hat er sie zur Vernehmlassung eingeladen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Bereits Mitte März lud der Gemeinderat die Ortsparteien zu einem runden Tisch, um das Thema zu lancieren. Unter der Leitung von Ueli Seewer, einem erfahrenen Berater für Gemeindeangelegenheiten, vergaben die anwesenden Vertreter der Ortsparteien Gewichtungspunkte zu den einzelnen Funktionen, welche eine Gemeinde zu erfüllen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessanterweise kamen dabei vorab zwei Vertreter von Kleinparteien (EDU und BDP), welche im heutigen Gemeinderat nicht vertreten sind, zur Schlusstendenz einer Ratsreduktion. Interessant ist dies deshalb, weil bei einer 5er-Exekutive eine Partei einen Wähleranteil von 20 Prozent erreichen muss, um einen Sitz im Rat zu ergattern. Bislang waren es rund 14 Prozent, die dazu ausreichten. Klar ist: Je grösser der Gemeinderat, desto besser sind Minderheiten vertreten. Dieses Argument führt allen voran die SVP ins Feld, welche derzeit drei von sieben Sitzen innehat. Bereits im Herbst letzten Jahres war für die SVP-Präsidentin Petra Wyss klar: "Wir würden gerne an sieben Gemeinderäten festhalten". Sie begründete dies damit, dass das Volk sonst zu wenig breit vertreten sei und die Verwaltung zu viel Macht erhalte. Insbesondere der letzte Punkt wird in der Bevölkerung zu reden geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verwaltungsreform durch die Hintertüre?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Souverän hat im November letzten Jahres die durch die Verwaltung aufgegleiste und durch FDP und SP unterstützte Verwaltungsreform mit 109 zu 69 Stimmen zu Fall gebracht. Es ist offensichtlich, dass sich FDP und SP nun mit der Vernehmlassung zu einer Reduktion der Exekutive ein "passendes" Resultat erhoffen, um dann abermals vor die Gemeindeversammlung zu treten. Sollten die Kleinparteien EDU und BDP an ihrer Tendenz aus dem Diskussionsabend festhalten, stünde einzig noch die SVP dem Vorhaben einer Ratsverkleinerung im Weg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch Kommissionen würden verkleinert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;"Bei einer Reduktion des Gemeinderats auf fünf Mitglieder erscheint es dem Gemeinderat klar, dass auch die Mitglieder der Kommissionen auf die gleiche Zahl reduziert werden müssten", so Gemeindepräsident Arnold Stalder im Schreiben an die Ortsparteien. Das könnte wiederum der SP nicht passen: In ihrer damaligen Stellungnahme zur Verwaltungsreform hielt die SP fest, dass bei einer Reduktion des Gemeinderates dies nicht automatisch auch für die Kommissionen gelten müsse. Diese sollten nach Meinung der Linkspartei nach wie vor sieben Mitglieder umfassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eingaben der Ortsparteien werden auch aus einem weiteren Grund mit Spannung erwartet. Der Gemeinderat möchte nämlich auch, dass die Parteien sich zum heutigen Teilzeitamt des Gemeindepräsidiums äussern. Dieses beträgt derzeit 20 Stellenprozente. "Bei einer Reduktion des Gemeinderats müsste auch dieses Modell eventuell überdenkt werden", so Arnold Stalder im Einladungsschreiben an die Parteien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 21.06.2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-1796985647548767382?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1796985647548767382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1796985647548767382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/06/schlanker-oder-breiter-abgestutzt.html' title='Schlanker oder breiter abgestützt?'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-F2sRMshwkHo/TgMOgXJHNBI/AAAAAAAAA_M/onjFV5P3AGI/s72-c/DSC_0111.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-5728160388546991854</id><published>2011-05-14T02:42:00.000-07:00</published><updated>2011-05-14T03:19:13.556-07:00</updated><title type='text'>Parteien wollen "die Chance packen"</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1HGdaSwxKP4/Tc5VvCKvSUI/AAAAAAAAA-4/oXeqppTlQ4Q/s1600/DSC_0093.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-1HGdaSwxKP4/Tc5VvCKvSUI/AAAAAAAAA-4/oXeqppTlQ4Q/s400/DSC_0093.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5606512852646971714" /&gt;&lt;/a&gt;Mit Schokolade aus dem Dornröschenschlaf wecken: So wurde den Aarbergerinnen und Aarbergern ein Ja zur Zonenplanänderung Alte Ziegelei nahe gelegt.             (Bild: Markus Nobs)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Seit ein paar Tagen wird mit für ein Ja zur Neuplanung und damit für ein Shopping-Center auf dem Ziegelei-Areal geworben. Die Aarberger Parteien sind überzeugt vom Vorhaben. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Es war so einiges, was da in den vergangenen Wochen in die Aarberger Haushalte flatterte und für ein Ja zum Einkaufszentrum im Alten Ziegelei-Areal warb: Einerseits war es das Informationsblatt "Aarberg aktuell", welches durch die Einwohnergemeinde herausgegeben wird. Andererseits fand ein modern gestalteter Flyer seinen Weg in die Briefkästen der Aarbergerinnen und Aarberger. Dieser wiederum sei jedoch "durch die Investoren lanciert und auch durch diese vollumfänglich finanziert" worden, versichert der Aarberger Finanzverwalter David Portner.  Wer schliesslich im Coop seine Einkäufe tätigt, erhält seit kurzem eine Tafel Schokolade mit der deutlichen Botschaft in die Hand gedrückt: "Ja zur Planung Alte Ziegelei".  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wer möchte denn darauf verzichten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Aarberger Parteien jedenfalls nicht: Sie sprechen sich in ihren Parolen zur kommenden Gemeindeversammlung einhellig für die Zonenplanänderung aus. Allen voran die SVP, deren Gemeinderat und Vize-Gemeindepräsident Fritz Affolter für das Bauwesen und dieses Dossier zuständig ist. In den vergangenen Wochen hat er viel Zeit dafür investiert, die Aarbergerinnen und Aarberger zu überzeugen, dass dieses Projekt eine Chance für die Gemeinde sei. Auch die SP, von welcher aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens, welches ein solches Einkaufszentrum mit sich bringen wird, am ehesten eine kritische Haltung erwartet wurde, ist überzeugt von der Empfehlung des Aarberger Gemeinderats. Was SP-Parteipräsidentin Myriam Lanz in ihrer Stellungnahme hervorhebt ist der Umstand, dass die Investoren beispielsweise den Arola-Kreisel vollumfänglich finanzieren würden. Verständlich: Immerhin handelt es sich da um Kosten von rund einer Million Franken, welche sonst die Gemeinde selbst berappen müsste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obgleich, auch die Aarbergerinnen und Aarberger kommen nicht ohne finanzielle Beteiligung über die Runde: Beispielsweise wird sie die Beteiligung an der baulichen Anbindung mittels einer Passerelle und eines Lifts an die Altstadt, welche durch das Aarberger Gewerbe gefordert wird, rund eine halbe Million Franken kosten. Nicht wenig, wenn man bedenkt, dass die Bevölkerung erst im letzten Jahr dem Neubau eines 9-Millionen-Projekts einer Mehrzweckhalle zugestimmt hat, welches allenfalls bereits eine Steuererhöhung zur Folge haben könnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zur SP: Diese hatte sich im Vorfeld erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Wohnanteil im neuen Ziegelei-Areal dereinst mindestens 20 Prozent betragen muss. Eine Forderung, welche die FDP in ihrer damaligen Vernehmlassung nicht so festgelegt haben wollte. Für das Projekt selbst steht sie jedoch  vollumfänglich ein, wie Parteipräsident Christoph Eigenmann bestätigt. Für Kurt Affolter von der EDU steht im Vordergrund, dass die Attraktivitätssteigerung für Aarberg klar gegeben sei und auch die neu geschaffenen Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen nicht vergessen werden dürften.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unbestrittene Anpassungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die jetzige Phase der Ortsplanungsrevision beinhaltet auch Planänderungen zu zwei weiteren Zonen, welche einer sogenannten "Verdichtung nach innen" nachkommen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gebiet der Zone mit Planungspflicht (ZPP) Arola soll eine qualitativ hochwertige Ueberbauung zwischen Arolakreuzung und Holzbrücke entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Areal der ZPP Müller soll eine massvolle Verdichtung und Nutzungserweiterung wirksam werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Geschäfte sind unbestritten und führten im Gegensatz zur ZPP Alte Ziegelei  im Vorfeld kaum zu Diskussionen. &lt;br /&gt;                                          &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 14.05.2011&lt;/em&gt;                                     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-5728160388546991854?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5728160388546991854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5728160388546991854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/05/parteien-wollen-die-chance-packen.html' title='Parteien wollen &quot;die Chance packen&quot;'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-1HGdaSwxKP4/Tc5VvCKvSUI/AAAAAAAAA-4/oXeqppTlQ4Q/s72-c/DSC_0093.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-926256208780267088</id><published>2011-04-28T23:23:00.000-07:00</published><updated>2011-05-14T03:19:27.198-07:00</updated><title type='text'>Aarberg droht der Verkehrskollaps</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zGUxYlS4-io/TbpaBe7DoLI/AAAAAAAAA-Q/sESHBU12O2o/s1600/DSC_0253.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-zGUxYlS4-io/TbpaBe7DoLI/AAAAAAAAA-Q/sESHBU12O2o/s400/DSC_0253.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5600888068115767474" /&gt;&lt;/a&gt;Hier über die Arola-Kreuzung und die Dr. Carl-Moser-Strasse würde die Erschliessung des neuen Shopping-Centers im Ziegelei-Areal erfolgen. (Bild: Markus Nobs)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Ende Mai stimmt der Aarberger Souverän darüber ab, ob im Ziegelei-Areal ein Shopping-Center entstehen kann. Mit einem Ja zur Zonenplanänderung läuft Aarberg Gefahr, im Verkehrs-Chaos zu versinken.&lt;/blockquote&gt;„Es gibt deutlich mehr Verkehr, nur damit man sich da keine Illusionen macht“, ist sich Alt-Gemeindepräsident Hans-Rudolf Zosso sicher. Diese Aeusserung machte er anlässlich der Forums-Veranstaltung des Gemeinderats zur Alten Ziegelei, zu welcher nur die Parteipräsidien und eine Viererdelegation des Gewerbevereins, nicht jedoch die Oeffentlichkeit eingeladen waren. Doch in der Tat: Währenddem heute bereits 9‘000 Fahrzeuge pro Tag die Bahnhofstrasse passieren, hätte eine Lebensmittel-Verkaufsfläche von 3‘000 Quadratmetern im neuen Shopping-Center allein einen Verkehr von 3‘600 bis 4‘050 Fahrten ausgelöst. Hätte, denn jetzt wurde bekannt, dass die Verkaufsfläche beinahe doppelt so gross werden soll. Wie das? Der Mitwirkungsbericht zur Ortsplanungsrevision hält deutlich fest: „Verkaufsnutzungen verschärfen die bestehende Verkehrsbelastung erheblich“. Und: „Die Ansiedlung grösserer Flächen von verkehrsintensiven Nutzungen wird somit aus verkehrlichen Gründen (erheblicher Mehrverkehr, Parkierungs-flächen) als problematisch beurteilt“, so das Fazit aus dem Bericht. Aus diesem Grund hatte der Aarberger Gemeinderat noch Ende 2009 beschlossen, dass die künftige Verkaufsläche auf dem Areal der Alten Ziegelei auf 3‘000 Quadratmeter zu beschränken sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beinahe Verdoppelung der Verkaufsfläche&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Doch der Druck der Projektträgerschaft und der Investoren zwang den Gemeinderat dann offenbar in die Knie: Wie aus den jetzt für die Gemeindeversammlung von Ende Mai vorliegenden Aenderungen im Baureglement zu ersehen ist, soll im neuen Shopping-Center eine Verkaufsfläche von 5‘300 Quadratmetern entstehen, was beinahe einer Verdoppelung der anfänglich durch den Gemeinderat begrenzten Fläche entspricht. Damit liegt auf der Hand, dass die Verkehrsfrequenzen im heutigen Bahnhofgebiet immens in die Höhe schnellen werden. Pikant ist, dass an der nicht öffentlichen Forums-Veranstaltung des Gemeinderats die durch die Vergrösserung der Verkaufsfläche provozierte Verkehrszunahme im Gebiet der Bahnhofstrasse nicht als Problem kommuniziert wurde. Viel Zeit investiert wurde hingegen für die 17 Varianten einer Fussgänger-Anbindung des Stedtlis an das neue Shopping-Center. Hier handelt es sich um ein wichtiges Anliegen der Gewerbevertreter, von welchen bekannt ist, dass für sie viel Verkehr auch mehr Umsatz bedeutet. Unlängst hatte Apothekerin Christine Bourquin öffentlich verlauten lassen, dass sie am liebsten noch mehr als 6‘000 Fahrzeuge täglich im Stedtli sehen würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Im Stedtli wird zu schnell gefahren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Doch auch dort droht der Gemeinde weiteres Ungemach. „Der Kanton ist bei uns vorstellig geworden, wonach die Ueberschreitungswerte in der Begegnungszone im Stedtli zu hoch seien“, so Fritz Affolter, SVP-Gemeinderat und Vize-Gemeindpräsident anlässlich der Infoveranstaltung. Der Kreis-Oberingenieur habe nun eine „Deadline“ gesetzt, wonach entsprechende Massnahmen zur Temporeduktion ergriffen werden müssten.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 30.04.2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-926256208780267088?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/926256208780267088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/926256208780267088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/04/aarberg-droht-der-verkehrskollaps.html' title='Aarberg droht der Verkehrskollaps'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-zGUxYlS4-io/TbpaBe7DoLI/AAAAAAAAA-Q/sESHBU12O2o/s72-c/DSC_0253.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-1788057680583721012</id><published>2011-03-27T22:37:00.000-07:00</published><updated>2011-03-27T22:50:23.806-07:00</updated><title type='text'>Ladenbesitzer fürchten und freuen sich zugleich</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gJ4jfoiSf3g/TZAgeNU84SI/AAAAAAAAA-A/Nkk_r5qrwaE/s1600/DSC_0096.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-gJ4jfoiSf3g/TZAgeNU84SI/AAAAAAAAA-A/Nkk_r5qrwaE/s400/DSC_0096.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589002840912486690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Von hier aus könnte bald eine Passerelle zum Sägeweg hinüber führen. Eine Ueberquerung der Bahnhofstrasse ist auf diese Art jedoch nicht möglich, da bereits fünfeinhalb Meter Höhe für die Schwerverkehrsachse frei bleiben muss (Bild: Markus Nobs).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Gewerbetreibenden in Aarbergs Stedtli sehen im neuen Shopping-Center im Ziegelei-Areal eine Chance. Sie fürchten sich aber auch vor einer Uebermacht an Konkurrenz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das geplante Projekt wirft vor der Abstimmung zur Zonenplanänderung durch die Gemeindeversammlung im Mai seine Schatten voraus. Einerseits sind da die Kleingewerbler im und um das Stedtli mit einem klar definierten, jedoch begrenzten Sortiment. Ihre Stärken seien die Beratung des Kunden und die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen, so Gewerbevereins-Präsident Renat Schwab. Diese Ladenbesitzer, oft kleine Familienunternehmer, schwanken derzeit zwischen Vorfreude und Angst vor dem, was da auf sie zukommen wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zur Kasse gebeten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Andererseits rollt da die Umsatz-Walze des Grossverteilers Coop, angetrieben durch eine Investorengruppe, ungebremst auf Aarberg zu. Durch ein breites Sortiment wird den Seeländerinnen und Seeländern mit dem Bau eines weiteren Einkaufszentrums in der Region die Möglichkeit eröffnet, auch auf dem Platz Aarberg dereinst (fast) alles kaufen zu können, was das Konsumentenherz begehrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Standort ist eindeutig ein Filetstück“, so der fürs Bauwesen zuständige Gemeinderat Fritz Affolter (SVP) überzeugt. Aus diesem Grund könne Aarberg auch ein gewichtiges Wort mitreden, wenn es mit den Investoren beispielsweise ums Aushandeln der künftigen Verkehrs-Infrastruktur rund um das Ziegelei-Areal geht. So müssten diese den Bau eines notwendig werdenden Kreisels bei der Arola-Brücke vollumfänglich selbst finanzieren. Kostenpunkt: Eine Million Franken. Rund zur Hälfte müssten sich die Investoren ebenfalls an der baulichen Anbindung ans Stedtli beteiligen. Eine solche wird vorallem durch die Ladengruppe gefordert. Der Bau einer Passerelle in Kombination mit einem Lift würde mit geschätzten 800‘000 bis einer Million Franken zu Buche schlagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kunden in Aarberg behalten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;„Doch: Ein solches Zentrum ist für Aarberg schon wichtig“, äussert sich Christine Bourquin, Vertreterin der Ladengruppe. Denn die grosse Gefahr für die Geschäfte im Stedtli sei, dass immer mehr Konsumenten beispielsweise nach Lyss abwandern, weil sie in Aarberg kein Vollsortiment vorfinden würden. Bourquin zeigt sich mit den gleichentags mit Coop geführten Verhandlungen zufrieden: Der Grossverteiler habe versprochen, im neuen Center keine eigene Coop-Vitality-Apotheke zu eröffnen, weil diese eines der bestehenden Aarberger Ladengeschäfte „frontal konkurrenzieren“ würde. Nämlich dasjenige von Christine Bourquin selbst, welche Besitzerin der Apotheke am Stadtplatz ist. Im Gegenzug dazu wird sie mit der Drogerie gleich ausserhalb der Holzbrücke dereinst ins neue Einkaufszentrum im Ziegelei-Areal ziehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Luftseilbahn oder Passerelle?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• 17 Möglichkeiten einer baulichen Anbindung des künftigen Ziegelei-Areals ans Stedtli hat die Gemeinde mit Raumplanern zusammen geprüft. Acht sind als machbar übriggeblieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Eine Passerellen-/Lift-Kombination via Kronentreppe hinüber zum Sägeweg wird derzeit favorisiert. Geschätzte Kosten: 0,8 bis 1 Million Franken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Die futuristische Variante einer Luftseilbahn zwischen dem alten Feuerwehrmagazin neben der Kirche hinüber ins Ziegelei-Areal steht mittlerweile ausser Diskussion. Nicht zuletzt auch, weil die Besitzerfamilie Zosso, eine „Ueberfahrt“ des Müller-Areals ablehnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 28.03.2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-1788057680583721012?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1788057680583721012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1788057680583721012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/03/ladenbesitzer-furchten-und-freuen-sich.html' title='Ladenbesitzer fürchten und freuen sich zugleich'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-gJ4jfoiSf3g/TZAgeNU84SI/AAAAAAAAA-A/Nkk_r5qrwaE/s72-c/DSC_0096.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7315364287837281674</id><published>2011-03-22T03:43:00.000-07:00</published><updated>2011-03-22T03:55:51.958-07:00</updated><title type='text'>Diskussion um Reduktion ist lanciert</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1mDFv2a6qM8/TYh_I2TrGHI/AAAAAAAAA94/vqi7POegdsY/s1600/DSCN5356.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-1mDFv2a6qM8/TYh_I2TrGHI/AAAAAAAAA94/vqi7POegdsY/s400/DSCN5356.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5586855127746812018" /&gt;&lt;/a&gt;Einmal ein anderer Blick auf Aarberg (Bild: Markus Nobs).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Gemeinderat von Aarberg lud die Ortsparteien zum runden Tisch. Eine Reduktion von sieben auf fünf Gemeinderäte scheint zumindest prüfenswert.&lt;/blockquote&gt;Das Gemeindegesetz des Kantons Bern gibt den Rahmen vor: Jeder Gemeinderat muss mindestens aus drei Mitgliedern bestehen. Noch in der ersten Legislatur des heutigen Gemeindepräsidenten Arnold Stalder (FDP) zählte Aarberg deren neun Ratsmitglieder. Mittlerweile sind es sieben; davon jedoch nur sechs, welche einem Ressort vorstehen. Seit der Verselbständigung der Energie und Wasser Aarberg (EWA) in eine Aktiengesellschaft ist SP-Gemeinderat Ruedi Krähenbühl ohne Dossier. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Argumente dafür und dagegen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Unter Moderation eines „Profis“ in Gemeindeangelegenheiten, dem selbständigen Berater und Betriebsökonomen Ueli Seewer, wollte der Aarberger Gemeinderat von Delegationen der Ortsparteien erfahren, ob sich die nähere Prüfung des Modells einer fünfköpfigen Regierung anbietet. Die Diskussion zeigte, dass ein wichtiges Kriterium, ob die Aarberger einer Reduktion zustimmen würden, der Minderheitenschutz sein wird. So stehe der Status Quo mit sieben Gemeinderäten für eine breitere politische Mitwirkung. Kleinere Parteien hätten dabei eher die Chance, einen Sitz zu ergattern. Auch spricht das Erfahrungspotenzial für die heutige Situation. Sieben Ratsmitglieder bringen mehr berufliche und politische Erfahrungen mit ein. Dem gegenüber wird die Schwierigkeit stehen, bei den nächsten Wahlen im Herbst 2012 genügend Kandidatinnen und Kandidaten zu finden. Eine straffere und effizientere Führung sowie eine vermehrte Konzentration auf die strategische Führung der Gemeinde sprechen für eine Ratsverkleinerung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Arbeitsbelastung: Mehr oder weniger?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeitsbelastung der einzelnen Ratsmitglieder wurde kontrovers diskutiert. Einerseits war man der Meinung, die Arbeit habe im Vergleich zu früher merklich abgenommen. Andererseits wurde darauf hingewiesen, dass ein heutiger Gemeinderat nicht selten in über zehn Gremien und Kommissionen Einsitz nehmen müsse. Auch die Funktion des Gemeindepräsidenten ist vom zeitlichen Aufwand her nicht ohne: Laut Arnold Stalder muss man damit rechnen, an zweihundert Sitzungen pro Jahr teilzunehmen. Dass solche Zahlen potentielle Kandidaten abschrecken könnten, ist selbstredend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 17.03.2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7315364287837281674?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7315364287837281674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7315364287837281674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/03/diskussion-um-reduktion-ist-lanciert.html' title='Diskussion um Reduktion ist lanciert'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-1mDFv2a6qM8/TYh_I2TrGHI/AAAAAAAAA94/vqi7POegdsY/s72-c/DSCN5356.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-4538163768550565647</id><published>2011-03-12T08:01:00.001-08:00</published><updated>2011-03-12T08:21:57.758-08:00</updated><title type='text'>Schafherde beendet Winter in Aarberg</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kUYB2oK-LUU/TXucn3zN_mI/AAAAAAAAA9w/8OSSrFAHhCo/s1600/DSC_0402.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-kUYB2oK-LUU/TXucn3zN_mI/AAAAAAAAA9w/8OSSrFAHhCo/s400/DSC_0402.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583228371863469666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ZAOQN9tnQLk/TXucnbvmIiI/AAAAAAAAA9o/bdbaDdcAXdQ/s1600/DSC_0394.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ZAOQN9tnQLk/TXucnbvmIiI/AAAAAAAAA9o/bdbaDdcAXdQ/s400/DSC_0394.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583228364332081698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-k1nvNRQqQdw/TXucnPmhtBI/AAAAAAAAA9g/igW7sdHxM1E/s1600/DSC_0389.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-k1nvNRQqQdw/TXucnPmhtBI/AAAAAAAAA9g/igW7sdHxM1E/s400/DSC_0389.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583228361072817170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-OL2vZnq6htE/TXucm-kZonI/AAAAAAAAA9Y/cctJvDvAucY/s1600/DSC_0380.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-OL2vZnq6htE/TXucm-kZonI/AAAAAAAAA9Y/cctJvDvAucY/s400/DSC_0380.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583228356500497010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-adGCfZFW2D8/TXucmdIdFVI/AAAAAAAAA9Q/OCOYWjy485g/s1600/DSC_0377.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-adGCfZFW2D8/TXucmdIdFVI/AAAAAAAAA9Q/OCOYWjy485g/s400/DSC_0377.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583228347524912466" /&gt;&lt;/a&gt;Der Aufenthalt im Flachland ist bald zu Ende. Die 400 Schafe zählende Herde "grast" noch bis 15. März in Aarberg. Heute auf dem Feld zwischen Aarberg und Kappelen, die letzten beiden Tage dann am Hagneck-Damm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Dienstag werden die meisten Besitzer ihre Schafe hier in Aarberg abholen. Der Rest der Herde wird den Sommer über auf dem Gotthard-Pass verbringen. Die Hirten aus dem Graubünden und dem Kanton Uri sind seit letzten November unterwegs. Gestartet wurde in Belp, die Route führte durchs Mittelland ins Seeland. Immer dort entlang, wo es genügend zu Fressen gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-4538163768550565647?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4538163768550565647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4538163768550565647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/03/schafherde-beendet-winter-in-aarberg.html' title='Schafherde beendet Winter in Aarberg'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-kUYB2oK-LUU/TXucn3zN_mI/AAAAAAAAA9w/8OSSrFAHhCo/s72-c/DSC_0402.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-2036237691255411178</id><published>2011-03-08T06:57:00.000-08:00</published><updated>2011-03-08T07:03:02.276-08:00</updated><title type='text'>Eine Strasse mitten durchs Auenland</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-FbxDbsOLqwo/TXZEyDnhUnI/AAAAAAAAA9I/-YWvIx7P2Iw/s1600/DSC_0345.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-FbxDbsOLqwo/TXZEyDnhUnI/AAAAAAAAA9I/-YWvIx7P2Iw/s400/DSC_0345.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5581724414927524466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Das Auenschutzgebiet von nationaler Bedeutung bei Aarberg: Unweit von hier würde die geplante Umfahrungsstrasse durchführen, sollte sie dereinst gebaut werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was in den 70er-Jahren eine Autobahn bei Aarberg werden sollte, ist noch heute als Umfahrungsstrasse K22 im kantonalen Richtplan enthalten – auch wenn sie wohl kaum jemals gebaut werden wird.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits in den 50er-Jahren wurde in Aarberg von einer Umfahrung gesprochen. In den 70er-Jahren, als die Strasse noch eine vierspurige Autobahn werden sollte, war von der T22 ("Seelandtangente") die Rede. Mittlerweile wird das schubladisierte Vorhaben K22 genannt; das K steht für Kantonsstrasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich aber sieht der Kanton Bern in einer solchen Entlastungsstrasse keine Notwendigkeit und lässt erkennen, dass der Bau einer solchen Strasse im Zusammenhang mit den heute vorhandenen Frequenzen völlig unverhältnismässig wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar ist, die geplante Streckenführung der K22 käme einem umweltpolitischen Sündenfall gleich: Für den Bau dieser mehrspurigen Strasse würden Bulldozer dereinst eine breite Schneise durch das Auenschutzgebiet von nationaler Bedeutung im Bereich der Alten Aare schlagen. Wo sich heute Tiere und Pflanzen "ungestört entwickeln können" und wo auch "kommende Generationen eine intakte Natur vorfinden sollen", wie es auf dem Anschlagebrett beim Naturschutzgebiet zu lesen ist, würden künftig 40 Tonnen schwere Lastwagen die Luft verpesten. Eigentlich undenkbar. &lt;br /&gt;Opposition programmiert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raimund Rodewald von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz ist sich sicher: "Eine solche Umfahrungsstrasse würde ein wichtiges Naherholungsgebiet zerstören; das lehnen wir vollumfänglich ab und würden auch dagegen Einsprache erheben". Auch Robert Schmid, Präsident von Pro Natura Seeland, sieht das so: "Wir würden ein solches Projekt sicher bekämpfen". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verkehr ist hausgemacht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht nur die Umweltverbände künden einen Sturmlauf an, sollte eine solche Planung tatsächlich einmal konkret werden. "Das Auenschutzgebiet um Aarberg ist als Naherholungsraum äusserst wichtig und wertet den Wohn- und Lebensraum stark auf", so Myriam Lanz, Präsidentin der SP Aarberg, für welche klar ist, dass eine Umfahrungsstrasse den heutigen Verkehr nicht mindern würde. "Aufgrund der aktuellen Verkehrsfrequenzen ist erkennbar, dass der grösste Teil des Verkehrs durch die Aarbergerinnen und Aarberger selbst verursacht wird", so Lanz. Aarbergs Bauverwalter Marc Lehmann kann dies bestätigen: Gemäss der letzten Studie seien 70 Prozent des Verkehrs "hausgemacht". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist kein Zufall, dass die Diskussion um dieses eigentliche Phantom einer bisher nie gebauten und wohl auch künftig nicht realisierbaren Strasse gerade jetzt wieder auf den Tisch gebracht wird. Im kommenden Mai stimmt der Aarberger Souverän unter anderem über die Umzonung des Ziegelei-Areals ab. Dort soll ein Shopping-Center mit Baumarkt entstehen (das BT berichtete), welches Kundinnen und Kunden aus dem ganzen Seeland nach Aarberg locken wird. Eine markante Zunahme des Verkehrs ist absehbar. Logisch, dass nicht jeder seinen Holzzaun mit dem öffentlichen Verkehrsmittel nach Hause transportieren wird. Und: Eine Umfahrungsstrasse würde auch hier keinen Nutzen leisten, denn das Ziegelei-Areal befindet sich mitten im Zentrum von Aarberg.&lt;br /&gt;Renat Schwab begründet als Präsident des Gewerbevereins mit einer ganzen Liste von Argumenten, weshalb die Option auf eine Umfahrungsstrasse beibehalten werden muss. Einer der Punkte, welchen auch der für die Raumplanung zuständige Gemeinderat Fritz Affolter (SVP) anfügt, ist die grosse Unbekannte einer Verlagerung des Schwerverkehrs bei Inbetriebnahme des Autobahn-Ostastes in der Stadt Biel in ein paar Jahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aussiedeln nicht möglich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Bauer Walter Dardel weiss nur zu gut, dass die Umfahrungsstrasse noch immer im Richtplan enthalten ist. "Bereits mein Vater wollte dorthin aussiedeln", sagt er mit Verweis auf das Landstück zwischen Aarberg und Kappelen, wo die Durchfahrt dieser Strasse seit den 50er-Jahren geplant ist. Wie seinem Vater wurde auch ihm selbst ein Aussiedeln verwehrt. Der Grund: Die Offenhaltung des Trassees für die K22 – wenn sie denn doch einmal gebaut werden sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 8. März 2011 &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-2036237691255411178?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2036237691255411178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2036237691255411178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/03/eine-strasse-mitten-durchs-auenland.html' title='Eine Strasse mitten durchs Auenland'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-FbxDbsOLqwo/TXZEyDnhUnI/AAAAAAAAA9I/-YWvIx7P2Iw/s72-c/DSC_0345.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-8832119199571939622</id><published>2011-02-18T00:07:00.000-08:00</published><updated>2011-02-18T00:16:28.015-08:00</updated><title type='text'>Kleine fühlen sich benachteiligt</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6jjki0eA_mc/TV4p0hRwJHI/AAAAAAAAA9A/2iC2qnOVqFc/s1600/DSC_0282.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-6jjki0eA_mc/TV4p0hRwJHI/AAAAAAAAA9A/2iC2qnOVqFc/s400/DSC_0282.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5574939370994017394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Das wünschen sich auch kleine Gemeinden: Ein Wachstum beim Gewerbe und den Arbeitsplätzen, wie es hier auf dem Bild in der "Chräjeninsel" Aarberg der Fall ist.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dass im Seeland nur noch die Zentren wachsen sollen, stösst vielen kleinen Gemeinden sauer auf. Gefordert wird auch eine bessere Anbindung an den Oeffentlichen Verkehr.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir werden bald zu einem Indianerreservat“, ärgert sich Hagnecks Gemeindepräsident Ernest Schweizer. Die Stossrichtung des Kantons im gesamtregionalen Richtplan, wonach Wachstum im Seeland bald nur noch in Entwicklungsschwerpunkten wie Biel oder Lyss-Aarberg möglich sein soll, findet er ungerecht. Denn: „Die Konzentration der Arbeitsplätze in den Zentren bringt massive Verkehrsprobleme mit sich“, ist der Gemeindepräsident des 400-Seelen-Dorfs überzeugt. Biel habe sich in den letzten Jahren stark entwickelt, ohne dass das grosse Verkehrsproblem dieser Stadt gelöst worden sei. „Wenn wir jedoch in Hagneck einzonen wollen, wird sofort die Verkehrsfrage gestellt;  das ist einfach nicht korrekt und benachteiligt die Landgemeinden“, so Schweizer.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie zu Gotthelfs Zeiten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Aehnlich tönt es aus Wengi. „Es ist für uns unverständlich, weshalb unsere Gemeinde dem Landschaftsraum A zugeteilt werden soll, wodurch fast kein Wachstum mehr möglich sein wird“, so Gemeindeschreiberin Maja Bächler. „Wir sehen uns bald in Gotthelfs Zeiten zurückversetzt“, sinniert sie. Auch Arch, Bangerten, Oberwil, Rapperswil, Walperswil, Tschugg und Radelfingen fordern in ihren Eingaben zum Richtplan, dass die Ansiedlung von Gewerbe und Arbeitsplätzen sowie eine beschränkte Entwicklung des Wohnraums auch in Landgemeinden und nicht nur an bezeichneten Wohn- und Arbeitsschwerpunkten ermöglicht werden soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch Schüpfen Unzufrieden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur die kleinen Gemeinden schmollen. Auch das 3500 Einwohner zählende Schüpfen schlägt in die gleiche Kerbe und befürchtet, bald zur Schlafgemeinde zu werden. Gemeindepräsident Ueli Hunziker: „Bei den Wohnbauten haben wir eine starke Zunahme; es sollte in unserer Gemeinde künftig aber auch beim Gewerbe eine gewisse Entwicklung noch möglich sein, beispielsweise im Gebiet Lätti und Moospinte“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Den OeV optimieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Für viele Gemeinden ist auch die Anbindung an den Oeffentlichen Verkehr zentral. „Vor allem in den Rush-hour-Zeiten wünschen wir uns einen Ausbau der Frequenzen“, so Radelfingens Gemeindeschreiber Martin Riesen. Gute Verbindungen im Oeffentlichen Verkehr seien für ländliche Gemeinden „das A und O“, ist er überzeugt. So sieht das auch Sandra Guggisberg, Gemeindeschreiberin in Rapperswil: „Wenn die Postautos Verspätung haben, wird es oft knapp, in Münchenbuchsee den Zug zu erwischen“. Deshalb wünschen sich die Rapperswiler Fahrpläne, die gut aufeinander abgestimmt sind. Auch Wengi sei Richtung Bern gut bedient. Nach Lyss seien die Verbindungen jedoch „nicht optimal“, so Maja Bächler. „Unsere Züge Richtung Bern sind morgens vollbesetzt“, stellt Schüpfens Gemeindepräsident fest. Ueli Hunziker ist sich bewusst, dass Gemeinden an der Optimierung des Oeffentlichen Verkehrs mitverantwortlich sind. „Wir haben zusätzliche Halte geprüft, diese aus Kostengründen jedoch wieder abgelehnt“. Soeben teilte die Gemeinde Aarberg ihrer Bevölkerung mit, dass sie für den Ausbau des Halbstundentakts von und nach Lyss im Jahr 2011 zusätzlich 13000 Franken aufwenden wird.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 16.02.2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-8832119199571939622?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/8832119199571939622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/8832119199571939622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/02/kleine-fuhlen-sich-benachteiligt.html' title='Kleine fühlen sich benachteiligt'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-6jjki0eA_mc/TV4p0hRwJHI/AAAAAAAAA9A/2iC2qnOVqFc/s72-c/DSC_0282.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-236807018791690449</id><published>2011-01-28T00:28:00.000-08:00</published><updated>2011-01-28T00:35:48.549-08:00</updated><title type='text'>Kurskorrektur bei Verwaltungsreform</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TUJ-w-X2BHI/AAAAAAAAA8c/UZn2kek-opc/s1600/DSCN6418.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TUJ-w-X2BHI/AAAAAAAAA8c/UZn2kek-opc/s400/DSCN6418.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567151469225182322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Durch Anpassungen an den Reglementen will der Gemeinderat die Verwaltungsorganisation beim Souverän wieder ins Lot rücken (Bild: Markus Nobs)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nachdem SVP und EDU an der letzten Gemeindeversammlung die Verwaltungsreorganisation zu Fall gebracht hatten, entschied sich der Gemeinderat von Aarberg nun für eine Kurskorrektur, die Souverän verträglich erscheint.  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere die SVP war es, welche bereits im Vorfeld der Gemeindeversammlung vom 25. November letzten Jahres Stimmung gegen die Verwaltungsreform gemacht hatte. Die Vorlage erlitt schliesslich mit 109 zu 69 Stimmen Schiffbruch und wurde zur Ueberarbeitung an den Gemeinderat zurückgewiesen (das BT berichtete). Die Rechtsparteien störten sich hauptsächlich am Umstand, dass dem Gemeindepräsidenten mehr Macht und Verantwortung übertragen worden wäre. Beispielsweise hätte er auf Antrag der Abteilungsleiter  alleine über die Gehaltsklassen-Einreihung und die Lohnerhöhungen des Gemeindepersonals entschieden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einer ausserordentlichen Sitzung hat der Gemeinderat die kritisierten Punkte nun entschärft und die Verwaltung mit der Anpassung von Organisationsreglement und Personalreglement beauftragt. Die bisherige Finanz- und Verwaltungskommission soll zwar wie vorgesehen aufgehoben, deren Aufgaben jedoch neu „dem gesamten Gemeinderat und nicht nur dem Gemeindepräsidenten übertragen werden“, weiss Gemeindeschreiber Beat Soltermann. Festhalten will die Regierung auch an der Wirtschaftskommission, welche an die Stelle der bisherigen EW-Kommission tritt. Diese wiederum wurde aufgrund der Verselbständigung der Energie Wasser Aarberg AG (EWA) auf Ende 2010 aufgelöst. Aus diesem Grund ist Gemeinderat Ruedi Krähenbühl (SP) derzeit ohne Dossier. Mit der Wirtschaftskommission würde er Vorsteher eines Ressorts, welches einem politischen Gemischtwaren-Laden ähnelt: So werden darin nebst der EWA AG die Volkswirtschaft, der Tourismus und die Umwelt sowie der öffentliche Verkehr, als auch die Bibliothek, die Erwachsenenbildung und die Kultur enthalten sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch hier kündigt sich bereits die nächste Hürde für das Dossier an: „Die Wirtschaftskommission macht für mich in dieser Form überhaupt keinen Sinn“, so SVP-Präsidentin Petra Wyss, welche in der Kommission „ein willkürlich zusammengesetztes Sammelsurium von Aufgabenbereichen“ sieht. Voraussichtlich im kommenden Mai soll der Souverän erneut über die Vorlage befinden. Bis dahin wird wohl noch die eine oder andere Partei oder Exponenten aus der Bevölkerung versuchen, an ihr herumzuschrauben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ueber eine allfällige Reduktion von sieben auf fünf Gemeinderäte will die Exekutive nach wie vor erst zu einem späteren Zeitpunkt beraten. Und zwar nicht bevor eine Diskussion mit Vertretern „sämtlicher politischer Parteien“ stattgefunden habe, so Gemeindeschreiber Beat Soltermann.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 28.01.2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-236807018791690449?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/236807018791690449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/236807018791690449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2011/01/kurskorrektur-bei-verwaltungsreform.html' title='Kurskorrektur bei Verwaltungsreform'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TUJ-w-X2BHI/AAAAAAAAA8c/UZn2kek-opc/s72-c/DSCN6418.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7851575290685987274</id><published>2010-12-31T07:25:00.000-08:00</published><updated>2010-12-31T07:39:30.498-08:00</updated><title type='text'>Alles Gute im neuen Jahr!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TR33Vp1IbLI/AAAAAAAAA7g/QgazkvKjrW0/s1600/DSCN0608.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TR33Vp1IbLI/AAAAAAAAA7g/QgazkvKjrW0/s400/DSCN0608.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5556869466623077554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Blick vom Frienisberg über das Seeland (Richtung Freiburgerland)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Liebe Aarbergerinnen und Aarberger&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das beginnende Jahr wünschen wir Ihnen viele Momente der Zufriedenheit und des Glücks. Es freut uns, wenn Sie auch im 2011 wieder zu unseren Lesern gehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüsse&lt;br /&gt;Markus Nobs &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7851575290685987274?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7851575290685987274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7851575290685987274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/12/alles-gute-im-neuen-jahr.html' title='Alles Gute im neuen Jahr!'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TR33Vp1IbLI/AAAAAAAAA7g/QgazkvKjrW0/s72-c/DSCN0608.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-5337833087557115683</id><published>2010-12-22T07:50:00.000-08:00</published><updated>2010-12-24T04:26:55.325-08:00</updated><title type='text'>Fakten sprechen für Tempo 30</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TRIfO-Ww0mI/AAAAAAAAA7M/lawMQnQ5Ly4/s1600/SL700996.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TRIfO-Ww0mI/AAAAAAAAA7M/lawMQnQ5Ly4/s400/SL700996.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5553535632618345058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Nicht nur zum Schulanfang ein Thema: Derzeit wird in Aarberg über die Einführung von Tempo 30 debattiert. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nachfolgende Fakten aus Sicht der Unfallprävention sprechen klar für die Einführung von Tempo 30 auf siedlungsorientierten Strassen, sprich in den Quartieren. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Motorfahrzeuglenkende mit 50 km/h oder 30 km/h durch ein Quartier fahren, ist ein gewaltiger Unterschied. Das zeigt folgender Vergleich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, wo ein mit 30 km/h fahrendes Auto nach einer Vollbremsung stillsteht, hat ein Fahrzeug mit einer Ausgangsgeschwindigkeit von 40 km/h, noch immer eine Geschwindigkeit von 30 km/h. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h hat an diesem Punkt noch gar kein Geschwindigkeitsabbau stattgefunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Moment der Vollbremsung bis zum Stillstand braucht ein Fahrzeug mit 30 km/h rund 13 Meter. Ein Fahrzeug mit 50 km/h steht erst nach rund 28 Metern still. Das ist mehr als das Doppelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen der Fahrgeschwindigkeit und dem Anhalteweg besteht kein linearer Zusammenhang. Doppelte Geschwindigkeit führt also nicht zu einer Verdoppelung des Anhaltewegs, sondern zu einem überproportionalen Anstieg. Nicht-lineare Phänomene übersteigen die menschliche Vorstellungskraft. Daher beurteilen wir Gefahren oft falsch – und fahren auch dann noch zu schnell, wenn wir meinen, bereits vorsichtig zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Aufprallgeschwindigkeit entscheidet über Leben und Tod&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TRIe3CXi5SI/AAAAAAAAA7E/lYLpbN4z2L8/s1600/Tempo%2B30%2BTodeswahrscheinlichkeit%2BFG.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TRIe3CXi5SI/AAAAAAAAA7E/lYLpbN4z2L8/s400/Tempo%2B30%2BTodeswahrscheinlichkeit%2BFG.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5553535221378508066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von 10 Fussgängern, die mit 30 km/h angefahren werden, stirbt einer. Werden sie mit 50 km/h angefahren, sterben sieben von ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt ein Personenwagen mit 30 km/h von der Strasse ab und prallt gegen eine Hauswand, entspricht dies für die Insassen einem Sprung aus dem 1. Stockwerk (3.5 Meter). Ein Aufprall mit 50 km/h entspricht einem ungebremsten Fall aus dem 4. Stockwerk (fast 10 Meter).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Warum keine Fussgängerstreifen in 30er-Zonen?"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falsch wäre die Ueberlegung, dass ein Fussgängerstreifen eine Sicherheits-Massnahme sei. Fussgängerstreifen sind ein Mittel, um den Vortritt zu regeln. Sie machen dort Sinn, wo relativ viele Fussgänger eine stark befahrene Strasse queren wollen. Fussgängerstreifen sollen den Fussgängerstrom bündeln. Fussgängerstreifen haben ihre Berechtigung auf verkehrsorientierten Strassen. Sie sind aber nicht notwendig auf siedlungsorientierten Strassen, wo die Frequenzen niedrig sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fussgängerstreifen entsprechen nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen wird, einem bedingungsloses Vortrittsrecht. Nur wenn das anrollende Fahrzeug rechtzeitig bremsen kann, darf der Fussgänger sein Vortrittsrecht wahrnehmen. Kindern und Betagten fällt diese korrekte Einschätzung oft schwer. Fussgänger dürfen laut Strassenverkehrs-Gesetz den Streifen nicht überraschend betreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinder sind entwicklungsbedingt im Strassenverkehr massiv überfordert. 7 von 10 Kindern sind an ihrem Unfall mitschuldig. Verkehrserziehung ist unabdingbar, wird Kinder aber nie zu zuverlässigen Fussgängern machen. Es liegt im biologischen Wesen eines Kindes, dass es sich nie zu 100 Prozent an die gelernten Verkehrsregeln halten wird (Erwachsene notabene auch nicht). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Sicherheit von Fussgängerstreifen wird überschätzt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fussgängersteifen bieten häufig nur eine subjektive Sicherheit. Rund 50 Prozent der schwer oder tödlich verletzten Fussgänger verunfallen auf einem Fussgängersteifen. Viele Fussgängerstreifen werden nicht richtig eingesetzt (z.B. zu geringe Sichtdistanzen, zu wenig Querungen, schlechte Beleuchtung in der Nacht etc.). In diesem Fall erhöhen sie das Unfallrisiko, anstatt es zu reduzieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Eine Kollision bei 50 km/h überlebt ein Fussgänger nur selten. Auch PW-Insassen erleiden deutlich geringere Verletzungen, wenn sie mit 30 km/h kollidieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-5337833087557115683?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5337833087557115683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5337833087557115683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/12/fakten-sprechen-fur-tempo-30.html' title='Fakten sprechen für Tempo 30'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TRIfO-Ww0mI/AAAAAAAAA7M/lawMQnQ5Ly4/s72-c/SL700996.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-139123837707373068</id><published>2010-12-14T00:38:00.000-08:00</published><updated>2010-12-14T00:46:02.649-08:00</updated><title type='text'>Auf Manor folgt Chicorée</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TQcuMSkcceI/AAAAAAAAA60/ydmAxPRHmyc/s1600/DSCN6546.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TQcuMSkcceI/AAAAAAAAA60/ydmAxPRHmyc/s400/DSCN6546.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550455854435430882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Aufatmen im Stedtli: Im kommenden Frühjahr eröffnet am bisherigen Standort von Manor ein Chicorée-Kleidergeschäft. Zuvor wurde befürchtet, dass das Geschäftshaus an prominenter Lage für längere Zeit leer stehen würde.   &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Manor ist soeben aus den Räumlichkeiten am Stadtplatz 2 ausgezogen und das letzte Stück Geschichte wird abtransportiert: Eine Kehrichtmulde mit den Einrichtungsgegenständen aus dem Laden, welche nun ihre Schuldigkeit getan haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Seit den Kriegsjahren an diesem Standort&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seit 1944  betrieb Manor, welches zuvor die Namen „Zur Stadt Paris“ und „Nordmann“ trug, an diesem Standort ein Warenhaus (das BT berichtete). Wie soeben bekannt wurde, wird im Frühjahr 2011 nach einem grösseren Umbau ein Chicorée-Laden in die Räumlichkeiten einziehen. „Aarberg ist ein sympathisches Pflaster“, so Jörg Weber, Gründer und Inhaber der Ladenkette Chicorée, welcher in der Schweiz bereits 140 Filialen betreibt und mit diesen erfolgreich junge Frauenmode und Accessoires verkauft (siehe Box). „Der Laden in Aarberg wird wohl die Nummer 142; ich freue mich extrem“, so Weber. Ebenfalls auf nächstes Frühjahr eröffnet Chicorée im neuen Lyssbach-Park in Lyss einen gleichen Laden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ladengruppe freut sich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Marianne Kocher von der Aarberger Ladengruppe und Mitinhaberin von Kocher Mode sieht Chicorée nicht als Konkurrenz. Im Gegenteil: „Für die Attraktivität des Einkaufsstandortes Aarberg ist ein vielfältiges Angebot sehr wichtig“. Und: „Einerseits ersetzt es nicht den Manor von der Angebotsbreite her; auf der anderen Seite ist es sehr wichtig, dass im bisherigen Gebäude wieder ein Laden entsteht“, so Kocher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Chicorée: Eine schweizerische Erfolgsgeschichte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Gegründet im 1982 durch Jörg Weber aus Dietikon.&lt;br /&gt;• 1988 Eröffnung der ersten,  der mittlerweile schweizweit 140 Filialen. &lt;br /&gt;• 140 bis 145 Millionen Franken angepeilter Umsatz für 2010.&lt;br /&gt;• In den Filialen Lyss und Aarberg werden rund zehn Arbeitsplätze entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 10.12.2010&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-139123837707373068?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/139123837707373068'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/139123837707373068'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/12/auf-manor-folgt-chicor%C3%A9e.html' title='Auf Manor folgt Chicorée'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TQcuMSkcceI/AAAAAAAAA60/ydmAxPRHmyc/s72-c/DSCN6546.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-3867085995428860867</id><published>2010-12-02T02:54:00.000-08:00</published><updated>2010-12-02T03:01:06.449-08:00</updated><title type='text'>Aarberger Weihnachtsmarkt</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TPd79QSDz6I/AAAAAAAAA6s/cYEqoiiRjmo/s1600/DSCN6644.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TPd79QSDz6I/AAAAAAAAA6s/cYEqoiiRjmo/s400/DSCN6644.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5546037758403006370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieses Wochenende findet auf dem Stadtplatz der traditionelle Aarberger Weihnachtsmarkt statt. Dieses Jahr hat sich sogar Frau Holle dazu gesellt. Der Schnee wird dem Markt im Stedtli zusammen mit Glühwein- und Zimt-Duft die passende Stimmung verleihen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weihnachtsmarkt findet ab morgen Freitag bis Sonntag Abend statt. Heute Donnerstag wurde der Stadtplatz vom Schnee geräumt und derzeit werden die Holzhäuschen für die Stände aufgestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Besuch im Stedtli lohnt sich bestimmt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-3867085995428860867?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3867085995428860867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3867085995428860867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/12/aarberger-weihnachtsmarkt.html' title='Aarberger Weihnachtsmarkt'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TPd79QSDz6I/AAAAAAAAA6s/cYEqoiiRjmo/s72-c/DSCN6644.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-1960789225141175490</id><published>2010-11-28T23:44:00.000-08:00</published><updated>2010-11-28T23:59:00.751-08:00</updated><title type='text'>Aarberger sagen deutlich Ja zur Halle</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TPNbwZjmdVI/AAAAAAAAA6k/mReZE5Ckcjc/s1600/DSCN6627.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TPNbwZjmdVI/AAAAAAAAA6k/mReZE5Ckcjc/s400/DSCN6627.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5544876453275268434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Glücklich über das Resultat: Gemeindepräsident Arnold Stalder (FDP) und SP-Gemeinderat Ruedi Krähenbühl.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Aarberger Souverän hat den Fitness-Test bestanden: Der Kredit von 8,9 Millionen Franken zum Bau einer neuen Mehrzweckhalle wurde mit fast zwei Dritteln Ja-Stimmen gutgeheissen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;«Das erste SMS klingt schon einmal gut», freut sich Gemeindepräsident Arnold Stalder (FDP), der gerade auf dem Weg zum Abstimmungslokal ist. Dort orientiert ihn der Präsident des Abstimmungsausschusses, Ruedi Krähenbühl, aus erster Hand über das Resultat: 60 Prozent der Stimmberechtigten sind gestern zur Urne  gegangen. Davon haben knapp zwei Drittel (1070 Ja zu 624 Nein) für den Bau einer Halle mit Mehrzwecknutzung gestimmt. «Das ist kein Zufallsergebnis», ist Stalder froh über die Deutlichkeit des Resultats. Und: «Die grosse Stimmbeteiligung und das eindeutige Resultat sind eine klare Legitimation.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Sieg der Vereine&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch Samuel Gauler ist erleichtert über den Entscheid des Souveräns: «Mir hei se!», ruft der SP-Gemeinderat und Präsident der Spezialkommission voller Freude den Turnerinnen und Turnern zu, welche sich vor dem Aarberger Rathaus zuprosten. «Es ist ein Sieg der Sport- und Kulturvereine und ich bin äusserst froh und stolz  darüber», so Gauler. «Die jungen Mütter und Väter haben jetzt zum Ausdruck gebracht, dass es diese Halle in Aarberg einfach braucht», ist Ernst Schönmann, selbst langjähriger Handballer beim Ballsportverein Aarberg überzeugt. «Es ist das erste Mal, dass ich erlebe, dass alle Parteien dafür waren», so Adrian Bürgi, der selber seit Jahren Volleyballer ist. Nicht nur er ist überzeugt, dass dies auch den Ausschlag für das klare Resultat gab. Im Vorfeld waren alle Aarberger Gemeinderatsparteien sowie die BDP gemeinsam für die Halle eingestanden und hatten dies auch entsprechend kundgetan. Opposition war kaum spürbar (das BT berichtete). Einzig eine kleine Gruppe um den ehemaligen Gemeinderat Hans Pfäffli sprach sich öffentlich gegen die Halle aus. «Wir haben mit einem Ergebnis in dieser Grössenordnung gerechnet», sagt Pfäffli, als er gestern Nachmittag vom Abstimmungsausgang erfährt. Ihm und seinen Mitstreitern sei es im Vorfeld der Abstimmung darum gegangen, die Stimmbürger gut zu informieren und aufzuzeigen, dass nebst der mit der Halle verbundenen Steuererhöhung künftig auch weniger finanzieller Spielraum bestehen werde. Auf einem Flugblatt hatte er aufgezeigt, dass der Betrieb der Halle rund 2000 Franken pro Tag kosten werde. Das ist für Aarberg kein Klacks. Seit dem Bau der Sekundarschule in den 50er-Jahren hat Aarberg keinen so hohen Kredit mehr gesprochen wie jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auswirkungen auf Steuerfuss&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ob die Steueranlage, welche an der Gemeindeversammlung von vergangener Woche für 2011 wiederum auf 1,6 Einheiten festgelegt wurde, im Endeffekt tatsächlich auf 1,8 Einheiten für den Bau der Halle angehoben werden muss, steht noch in den Sternen. «Ziel wäre es eigentlich, die Halle mit einer Steueranlage von 1,7 Einheiten realisieren zu können», so Arnold Stalder. Einnahmequellen für den Hallenbau sieht er in den nächsten Jahren aus dem Infrastrukturvertrag mit der Burgergemeinde, welche im «Allmändrieder» Bauland verkauft. Diese Einnahmen seien zweckgebunden und müssten für Gemeinde-Infrastruktur wie eben beispielsweise die Mehrzweckhalle eingesetzt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;So geht es weiter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Der Gemeinderat entscheidet nun darüber, ob eine Bau- oder eine Spezialkommission eingesetzt wird und welche Kompetenzen diese erhalten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• In der ersten Hälfte 2011 soll das Projekt ausgewählt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Baubeginn ist voraussichtlich Herbst 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Die Inbetriebnahme ist im Frühling 2013 geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 29.11.2010&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-1960789225141175490?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1960789225141175490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1960789225141175490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/11/aarberger-sagen-deutlich-ja-zur-halle.html' title='Aarberger sagen deutlich Ja zur Halle'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TPNbwZjmdVI/AAAAAAAAA6k/mReZE5Ckcjc/s72-c/DSCN6627.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-6346368050687124486</id><published>2010-11-14T23:33:00.000-08:00</published><updated>2010-11-14T23:46:18.987-08:00</updated><title type='text'>Parteilose dominieren im Nachbardorf Kappelen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TODjj10U80I/AAAAAAAAA6c/1SApF-IYiag/s1600/DSCN6491.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TODjj10U80I/AAAAAAAAA6c/1SApF-IYiag/s400/DSCN6491.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539677746547192642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Kappelens neuer Gemeinderat: Hässig, Oetiker, Jost, Marti, Seiler, Kräuliger, Wittwer&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;In Kappelen werden in der nächsten Legislatur sechs Parteilose und ein SVP-Mitglied regieren. Das neue Gremium will mit Sachpolitik von sich reden machen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Der Blick auf die Ergebnisse gestern Nachmittag zeigt, dass die SVP mit ihrer Liste drei Sitze, die BDP zwei und die Parteilosen einen Sitz erringen konnten. Auffallend ist aber, dass ausser Silvia Seiler (SVP) keines der gewählten Gemeinderatsmitglieder einer Partei angehört. Auch wenn sie auf den Listen der SVP oder der BDP kandidiert haben, taten sie das ausdrücklich als Parteilose. &lt;br /&gt;Das Spitzenresultat erzielte der Bisherige Anton Kräuliger, der auf der SVP-Liste kandiderte. Er holte sich 361 Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag mit 41 Prozent etwas über derjenigen der letzten Wahlen, welche 37 Prozent betrug. Die Auszählung, die zum ersten Mal mit dem Computer durchgeführt wurde, hat «perfekt geklappt», wie Beat Zysset, Präsident des Wahlausschusses, gestern sagte. Zusammen mit Gemeindeschreiber Thomas Buchser stellte er nach Wahlausgang die Sonderausgabe des Kappeler «Gmeinshus-Blitz» zusammen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kompromisslose Sachpolitik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;«Wir wollen in Kappelen Sachpolitik betreiben», sagte Rosmarie Marti, die bereits im Vorfeld in stiller Wahl zur Gemeindepräsidentin gewählt wurde. Und: «In den vergangenen acht Jahren als Gemeinderätin habe ich keine parteipolitischen Kämpfe erlebt.» Dies bestätigt auch Wahlausschuss-Präsident Beat Zysset, der wegen Amtszeitbeschränkung auf Ende Jahr sein Gemeinderatsmandat abgibt. «Die Sachpolitik steht im Vordergrund.» Auch er habe in den acht Jahren «nie einen politischen Grabenkampf erlebt», so Zysset. Dazu soll es auch künftig nicht kommen: Anton Kräuliger, der bereits seit vier Jahren im Amt ist und wiedergewählt wurde, freut sich auf die neue Zusammensetzung: «Wichtig ist auch, dass der Übergang von uns älteren Gemeinderäten zur jüngeren Generation gut funktioniert.» Er denke, dass der Gemeinderat weiterhin gut zusammenarbeiten werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gute Durchmischung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das sieht auch die neue Chefin so: «Für die kommende Legislatur haben wir eine gute Durchmischung im Rat», ist Gemeindepräsidentin Marti überzeugt. Nicht nur das Gefälle zwischen Alt und Jung, sondern auch der Umstand, dass der Ortsteil Werdt mit zwei Personen verteten ist, oder die Tatsache, dass drei Frauen und vier Männer künftig regieren werden, stützt diese These. Der Jüngste im neuen Gemeinderat wird der 37-jährige Hans-Martin Oetiker sein. Er ist erst vor zwei Jahren nach Kappelen gezogen. Vorher wohnte der Ingenieur HTL in Bargen. Politische Erfahrung weist er keine auf. Auch dass Leute im Rat sitzen, die von aussen kommen und unbelastet sind, trägt zur guten Durchmischung bei.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Trotz allem steht der Gemeinderat vor einem Umbruch: Mehr als die Hälfte aller Ressorts werden einen neuen Vorsteher oder eine neue Vorsteherin erhalten. «Die gründliche Einarbeitung in ein neues Ressort dauert bestimmt ein halbes Jahr», so Marti. Doch: «Wir können auf die gute Unterstützung durch Gemeindeschreiber Thomas Buchser und seine Mitarbeiterinnen zählen», sieht die neue Gemeindepräsidentin der kommenden Amtsperiode gelassen entgegen. Sie ist überzeugt, dass das Ausüben eines politischen Amts auch für junge Bürgerinnen und Bürger eine bereichernde Angelegenheit ist: «Es ist zweifellos eine spannende Aufgabe», zeigt sich Marti überzeugt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schul- und Kindergartenkommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gewählt sind: Philipp Glatz, Karin Brunner, Sonja Spring Cochet, Nicole Brandenberger sowie Sabine Forster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Baukommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gewählt sind: Bruno Ryser, Martin Andrist, Christian Maurer, Peter Hemund und Stefan Meili.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der neue Gemeinderat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;- Rosmarie Marti (bisher), neue Gemeindepräsidentin, parteilos&lt;br /&gt;- Anton Kräuliger (bisher), Liste SVP, parteilos&lt;br /&gt;- Silvia Seiler (bisher), Liste SVP&lt;br /&gt;- Martin Wittwer (neu), Liste SVP, parteilos&lt;br /&gt;- Peter Hässig (neu), Liste BDP, parteilos&lt;br /&gt;- Hans-Martin Oetiker (neu), Liste BDP, parteilos&lt;br /&gt;- Sabine Jost (neu), Liste Parteilose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 15.11.2010&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-6346368050687124486?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6346368050687124486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6346368050687124486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/11/parteilose-dominieren-im-nachbardorf.html' title='Parteilose dominieren im Nachbardorf Kappelen'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TODjj10U80I/AAAAAAAAA6c/1SApF-IYiag/s72-c/DSCN6491.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7509634979598700858</id><published>2010-11-03T11:09:00.000-07:00</published><updated>2010-11-03T11:26:15.764-07:00</updated><title type='text'>Fitness-Test für Aarberg</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TNGm_WMGBVI/AAAAAAAAA6Q/oXwvXYeEffo/s1600/DSCN6369.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TNGm_WMGBVI/AAAAAAAAA6Q/oXwvXYeEffo/s400/DSCN6369.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5535389024233325906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Als Standort wurde der Platz der heutigen Familiengärten in der „Chräjeninsel“ gewählt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Aarberger Souverän stimmt Ende Monat über den Bau einer Mehrzweckhalle für knapp 9 Millionen Franken ab. Echte Opposition ist bislang keine in Sicht. Und das bringt die Befürworter selbst etwas ins Grübeln.&lt;/blockquote&gt;   &lt;br /&gt;„Möglich ist natürlich, dass diese Leute sich heute nicht zu Wort melden und dann einfach ein Nein in die Urne legen“ befürchtet Beat Marti, Delegierter der Sport- und Kulturvereine innerhalb der Spezialkommission. Selbst ist er Präsident der Aktivriege im Turnverein Aarberg. Einer der vielen Vereine, die heute unter dem zu knappen Platzangebot leiden und teilweise in umliegenden Gemeinden ihre Trainings, Turniere oder Konzerte abhalten müssen. „Nebst den Erwachsenen sind es allein rund 500 Kinder, welche in Aarberger Vereinen aktiv sind“, hält Marti fest. Ob Kultur- oder Sportvereine: Sie alle leisten einen „enorm wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft“, so Marti. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rückständige Infrastruktur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was heute fehlt, ist die passende Infrastruktur. Davon ist auch der Aarberger Gemeinderat überzeugt: Nicht zuletzt deshalb hat er sich entschieden, der Stimmbevölkerung in der Abstimmungsbotschaft mitzuteilen, dass der Gemeinderat einstimmig für den Bau einer Mehrzweckhalle einstehe. Einer von ihnen ist Vizegemeindepräsident Fritz Affolter (SVP): „Ich persönlich bin der Meinung, dass es Aarberg enorm gut anstehen würde, eine solche Halle zu haben“. Unterstützt wird sein Votum durch den Präsidenten der Spezialkommission, SP-Gemeinderat Samuel Gauler. „Die Bedürfnisabklärungen sind sehr seriös durchgeführt worden und haben ein eindeutiges Bild ergeben“. Seine Partei war es, welche bereits im Jahr 2001 eine Initiative für den Bau einer Mehrzweckhalle lancieren wollte. Dieses Dossier wurde dann jedoch durch die Partei selbst wieder zurückgezogen, da die Zeit offenbar noch nicht reif und zu viel Opposition bereits im Vorfeld festzustellen war. Opposition notabene, welche heute bislang nicht auszumachen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zuversichtlich in den Abstimmungskampf&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In diesen Tagen werden die Unterlagen mit der Botschaft an die Stimmbürger verschickt. „Wir gehen zuversichtlich in den Abstimmungskampf“, so Gauler. Er selbst hat in den letzten Wochen und Monaten intensiv für das Projekt geweibelt. Jetzt, einen Monat vor der Abstimmung, werde er „jeden Tag ein bisschen kribbeliger“. Gegner könnten vor allem jene Personen sein, „welche zwar Steuern zahlen, jedoch für sich selbst keinen eigentlichen Nutzen in einer solchen Halle sehen“, sagt Fritz Affolter bewusst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wahlversprechen einlösen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mehrere Behördenmitglieder und Parteivertreter haben vor den letzten Wahlen damit geworben, dass sie sich für den Bau einer Halle mit Mehrfachnutzung einsetzen werden. Dementsprechend unterstützen alle Gemeinderats-Parteien dieses Projekt jetzt auch. Sogar die SVP, von welcher am ehesten eine Ablehnung vermutet wurde, hat sich an ihrer Mitgliederversammlung Ende letzter Woche für ein Ja ausgesprochen. „Das Projekt aus finanziellen Ueberlegungen abzulehnen, wäre aus meiner Sicht kleinkrämerisch“, so Petra Wyss, Präsidentin der Aarberger SVP. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oeffentlich gegen das Projekt treten bislang nur Einzelpersonen auf. Einerseits ist dies Hans Pfäffli: „Ich bin klar der Meinung, dass man zuerst die seit vielen Jahren unveränderte Hallenbenützung überprüft und den heutigen Verhältnissen anpasst“, so Pfäffli, welcher früher selbst acht Jahre im Gemeinderat sass. Ein Direktbetroffener ist Christoph Müller, Wirt des Hotels Krone, in dessen Saal heute viele kulturelle Anlässe und sogar Turnervorstellungen stattfinden: Er weist darauf hin, dass bei den Kosten beispielsweise noch nicht an die Möblierung gedacht wurde und rechnet vor, dass auch der Kauf von Stühlen oder einer Beschallungsanlage zu Buche schlagen werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eckpunkte zur Halle&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 8,9 Millionen Franken teure Halle mit Mehrzwecknutzung soll über eine Steuererhöhung finanziert werden. Es handelt sich um einen Rahmenkredit, welcher nicht überschritten werden darf.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baubeginn wäre Herbst 2011, Inbetriebnahme voraussichtlich im Frühling 2013. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Halle würde den neuesten, auch sicherheitstechnischen Anforderungen entsprechen. Nicht zuletzt unter Beachtung unfallpräventiver Gesichtspunkte beim Sporttreiben.             &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 03.11.2010&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7509634979598700858?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7509634979598700858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7509634979598700858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/11/fitness-test-fur-aarberg.html' title='Fitness-Test für Aarberg'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TNGm_WMGBVI/AAAAAAAAA6Q/oXwvXYeEffo/s72-c/DSCN6369.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-4351307422501699853</id><published>2010-10-27T10:01:00.000-07:00</published><updated>2010-10-27T10:26:00.123-07:00</updated><title type='text'>Klasse 5a Aarberg - online in der Landschulwoche</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TMhb9t9YmeI/AAAAAAAAA6A/GdhMsgkHKNE/s1600/header.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 80px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TMhb9t9YmeI/AAAAAAAAA6A/GdhMsgkHKNE/s400/header.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5532773258091862498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Grosser Bahnhof am Montag Morgen dieser Woche für die Klasse 5a der Primarschule Aarberg. Sie startete in ihre Landschulwoche in Dornach. Dort verbringt die Klasse eine wunderschöne Zeit. Dies kann durch Familienangehörige, Bekannte und weitere Interessierte täglich "online" mitverfolgt werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Die Lagerleitung mit den Herren Favre und Wildeisen sowie der Familie des ehemaligen Aarberger-Lehrers, Herr Jaudas, laden jeden Abend die tagesaktuellen Fotos und sogar ein zusammengeschnittenes Tagesvideo aufs Internet. Selten noch konnten Eltern so direkt "mitverfolgen", was ihre Kids gleichentags erlebt haben. Nebst dem Besuch des Basler Zoos (Montag), einer Wanderung ins Chaltbrunnental (Dienstag), dem Entdecken des Tinguely-Museums (heute Mittwoch) steht morgen noch das Erlebnis "Blindenhundeschule Allschwil" auf dem Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber: Sehen Sie am besten selbst und besuchen Sie die Klasse, sozusagen "live" in ihrer Landschulwoche unter folgendem Link: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://5a-aarberg.jimdo.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe Linkliste in der rechten Spalte. Damit gelangt man direkt zur Lager-Homepage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-4351307422501699853?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4351307422501699853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4351307422501699853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/10/klasse-5a-aarberg-online-in-der_27.html' title='Klasse 5a Aarberg - online in der Landschulwoche'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TMhb9t9YmeI/AAAAAAAAA6A/GdhMsgkHKNE/s72-c/header.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-684599015652521003</id><published>2010-10-26T00:31:00.000-07:00</published><updated>2010-11-01T05:42:32.031-07:00</updated><title type='text'>Kontroverse um Machtverteilung</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TM61sQtlWQI/AAAAAAAAA6I/82rwLe5Uqeo/s1600/DSCN6403.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TM61sQtlWQI/AAAAAAAAA6I/82rwLe5Uqeo/s400/DSCN6403.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5534560764089948418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Aarberger Gemeinderat will die Verwaltung schlanker machen. Die SVP befürchtet indes eine Machtkonzentration beim Gemeindepräsidium und der Verwaltung.  &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;In einem Monat gelangt die Reorganisation der Verwaltung an der Gemeindeversammlung zur Abstimmung. Die Aarberger Parteien wurden im Rahmen einer Vernehmlassung eingeladen, zu den geplanten Aenderungen im Organisationsreglement, in der Organisationsverordnung und dem Personalreglement Stellung zu nehmen. Dies haben sie nun getan. Die meisten Eingaben der Parteien wurden jedoch durch den Gemeinderat abgelehnt oder es wurde in einem Fall gar nicht darauf eingetreten. Insbesondere die Aarberger SVP findet, dass der Gemeindepräsident künftig zu viel Verantwortung erhalten, ihm aber auch zu viele Lasten aufgebürdet würden. „Das ist unser Hauptanliegen“, so SVP-Präsidentin Petra Wyss. Denn: „Diese Kompetenzen sollten auf den Gesamtgemeinderat verteilt sein und nicht nur dem Gemeindepräsidenten übertragen werden“. Namentlich geht es im Personalreglement um Zuständigkeiten im Zusammenhang mit dem Aufstieg oder der Rückstufung des Kaders sowie um die  Belohnung von aussergewöhnlichen Leistungen. Für dies alles wäre künftig noch der Gemeindepräsident alleine zuständig. Auch das Amt für Gemeinden und Raumordnung hat im Rahmen der Vorprüfung zur geplanten Reorganisation auf diesen Punkt hingewiesen: „Die Aufhebung der Finanz- und Verwaltungskommission führt zu einer Konzentration von Zuständigkeiten“. Dazu Matthias Fischer, Jurist beim Amt für Gemeinden und Raumordnung und Verfasser des Vorprüfungsberichts: „Das ist einfach eine Feststellung, aber solange dies nicht gegen übergeordnetes Recht verstösst, ist es ein Entscheid der jeweiligen Gemeinde“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ziel: Schlankere Verwaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Nutzen der Synergien zwischen den Abteilungen und das Vermeiden von Schnittstellenproblemen sind zwei der Ziele, welche die Aarberger Regierung mit der Anpassung ihrer Organisation anstrebt. So sollen Aufgaben künftig „bürgerfreundlich, wirtschaftlich und zeitgerecht“ erfüllt werden, schreibt der Gemeinderat. „Die Ziele der Reorganisation sind unverändert geblieben“, so Gemeindeschreiber Beat Soltermann. Mit dem neuen Führungsmodell soll auch die Finanz- und Verwaltungskommission aufgehoben und eine Geschäftsleitung geschaffen werden, welche aus den Abteilungsleitenden besteht und dem Gemeindepräsidium unterstellt ist. Gemeindepräsident Arnold Stalder hat bereits zu Beginn der Vernehmlassung gegenüber dieser Zeitung betont, dass das Amt des Gemeindepräsidenten zwar aufgewertet und erweitert werde, er jedoch nicht allein entscheiden könne. So bestimme beispielsweise der Gemeinderat das Lohnsummenwachstum oder den Teuerungsausgleich. Indes werde das System mit der Geschäftsleitung bereits versuchsweise umgesetzt und erste Erfahrungen seien durchaus positiv, so Stalder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Oberstes Regelwerk der Gemeinde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Unzufrieden zeigt sich schliesslich die EDU, auf deren Eingabe der Gemeinderat materiell erst gar nicht eingegangen ist. „Das ist schlichtweg nicht akzeptabel“, so Kurt Affolter, Präsident der Aarberger Kleinpartei, welche bislang nicht im Gemeinderat vertreten ist. „Das Organisationsreglement ist das oberste Regelwerk einer Gemeinde“ und: Dieses ändere man „nicht nach Gutdünken und vor allem schon gar nicht die Behörde von sich aus und möglichst im Alleingang“ so Affolter. FDP und SP fordern in ihren Stellungnahmen eine Reduktion hin zum fünfköpfigen Gemeinderat (siehe unten) auf nächste Legislatur. Eine solche Ratsverkleinerung hätte dann bereits nach kurzer Zeit eine erneute Anpassung des Organisationsreglements zur Folge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Reduktion (noch) kein Thema&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SP und FDP verlangen in ihren Stellungnahmen eine Reduktion auf künftig fünf statt sieben Gemeinderäte ab nächster Legislatur.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SVP möchte am siebenköpfigen Gemeinderat festhalten und befürchtet, dass das Volk sonst zu wenig breit vertreten ist und die Verwaltung zu viel Macht erhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gemeinderat will diesen Punkt erst zu einem späteren Zeitpunkt prüfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine der Parteien unterstützt in ihrer Eingabe die Schaffung eines Parlaments (Grosser Gemeinderat). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Parteien unbestritten scheint die Schaffung einer Wirtschaftskommission, welche an die Stelle der bisherigen EW-Kommission tritt (aufgrund Ueberführung der „Energie und Wasser Aarberg“ in eine AG).                 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 26.10.2010&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-684599015652521003?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/684599015652521003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/684599015652521003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/10/kontroverse-um-machtverteilung.html' title='Kontroverse um Machtverteilung'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TM61sQtlWQI/AAAAAAAAA6I/82rwLe5Uqeo/s72-c/DSCN6403.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-5921897936106875086</id><published>2010-10-20T01:47:00.000-07:00</published><updated>2010-12-22T06:03:30.033-08:00</updated><title type='text'>Peter Ryser neu im Gemeinderat</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TL6tdNVD2aI/AAAAAAAAA5g/UmV1G7verS0/s1600/pryser.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 80px; height: 125px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TL6tdNVD2aI/AAAAAAAAA5g/UmV1G7verS0/s400/pryser.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5530048109763352994" /&gt;&lt;/a&gt;Der bisherige Ersatz-Kandidat der SVP aus den letzten Urnenwahlen (26.10.2008), Peter Ryser, ersetzt die aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretene und inzwischen verstorbene Gemeinderätin Kathrin Steiner. Der Gemeinderat hat Peter Ryser am 18.10.2010 im Amt bestätigt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-5921897936106875086?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5921897936106875086'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5921897936106875086'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/10/peter-ryser-neu-im-gemeinderat.html' title='Peter Ryser neu im Gemeinderat'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TL6tdNVD2aI/AAAAAAAAA5g/UmV1G7verS0/s72-c/pryser.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-2090887991825507354</id><published>2010-09-16T01:27:00.000-07:00</published><updated>2010-10-26T00:47:20.075-07:00</updated><title type='text'>Easy abstimmen - für Jung und Alt</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TJHaPBL_2tI/AAAAAAAAA0o/qIQusmLSwDM/s1600/logo.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 293px; height: 171px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TJHaPBL_2tI/AAAAAAAAA0o/qIQusmLSwDM/s400/logo.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5517430970057218770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Eine Gruppe Jugendlicher aus verschiedenen Jugendparlamenten und -räten aus dem Kanton Bern hat es sich zum Ziel gesetzt, auf eine für Jugendliche verständliche Weise über die Abstimmungsvorlagen zu informieren.&lt;/blockquote&gt;Die Konsultation des Büchleins für die bevorstehenden Abstimmungen vom 26. September 2010 zeigt, dass die Informationsschrift in der Tat einfach gestaltet und die Texte anschaulich verfasst sind. In dieser Form werden die Pro- und Kontra-Argumente der zur Abstimmung stehenden Vorlagen - nicht nur den jungen Menschen - auf eine sehr niederschwellige und informative Art vermittelt. Mit dem Abstimmungsbüchlein sollen sich die Jungen auf der Basis von neutralen Informationen eine eigene Meinung bilden können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eidgenössischen Texte wurden von Vimentis, einem Verein, der sich für neutrale Informationen stark macht, geschrieben (www.vimentis.ch). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Abstimmungsbüchlein findet sich unter www.easyabstimmigsbuechli.ch. Die beiden Links finden sich auch auf der Linkliste in der rechten Spalte von Aarberger.ch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-2090887991825507354?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2090887991825507354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2090887991825507354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/09/easy-abstimmen-fur-jung-und-alt.html' title='Easy abstimmen - für Jung und Alt'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TJHaPBL_2tI/AAAAAAAAA0o/qIQusmLSwDM/s72-c/logo.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7443525830172423414</id><published>2010-09-14T22:57:00.000-07:00</published><updated>2010-10-26T00:46:11.539-07:00</updated><title type='text'>Unmut trifft die Falschen</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TJBhAmEjjQI/AAAAAAAAA0I/ktCV0tYURLs/s1600/DSCN5974.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TJBhAmEjjQI/AAAAAAAAA0I/ktCV0tYURLs/s400/DSCN5974.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5517016206376406274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Die Idylle trügt. Um den Aarberger Jugendraum sind Diskussionen entbrannt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der geplante Aarberger Jugendraum sorgt bereits für Unmut, bevor er überhaupt in Betrieb ist. Schuld sind Nachtruhestörer, welche mit dem Projekt nicht das Geringste zu tun haben.&lt;/blockquote&gt;mna. In Aarberg soll ein Teil der Zivilschutz-Unterkunft beim Verkehrsgarten in einen Jugendraum für 50 Personen ungenutzt werden. Derzeit läuft das Baubewilligungsverfahren. "Wir machen ganz klar Opposition", so Michele Del Monte. Seit vier oder fünf Jahren hätten die Anwohner Aerger mit Lärm und Vandalismus beim Verkehrsgarten. Und: "Trotz mehrerer Briefe an die Gemeinde ist nichts passiert". Als Liegenschaftsbesitzer müsse er nun sogar mitansehen, dass diesen November wieder zwei seiner Mieter aus diesem Grund wegziehen würden, so Del Monte verärgert. Er sei ganz klar für die Sache des Jugendraums und das Projekt der Jugendlichen. Dass aber seit Jahren auf dem Verkehrsgarten-Areal bis in die Morgenstunden "gesoffen und gelärmt" werde, könne er nicht mehr akzeptieren. Aus diesem Grund werde er Einsprache machen. Eine weitere Anwohnerin, welche anonym bleiben möchte, stört sich ebenfalls an den nächtlichen Aktivitäten, welche bereits heute in diesem ansonsten ruhigen Quartier beinahe alltäglich seien. Auch befürchtet sie, dass der Verkehr dadurch zunehmen könnte. Bereits heute werde an der Kappelenstrase viel zu schnell gefahren, so die Anwohnerin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schlägt den Sack und meint den Esel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es ist offensichtlich, dass sich der Unmut der Anwohner nun im Projekt Jugendraum widerspiegelt. Wohl zu Unrecht, denn dieses scheint seriös aufgegleist zu sein: Franziska Hess, Leiterin der Jugendfachstelle Lyss, welche auch den Jugendraum in Aarberg betreuen wird, erklärt, dass es sich lediglich um Schülerinnen und Schüler der Oberstufe handeln wird, welche in den Jugendraum eingelassen würden. Auch sei vorgesehen, den Treffpunkt für Veranstaltungen bis spätestens 22 Uhr geöffnet zu halten. Und: Im Jugendraum herrsche striktes Alkohol- und Rauchverbot, so die ehemalige Grossrätin Hess, welche langjährige Erfahrung mit professionell betreuten Jugendtreffpunkten aus den Gemeinden Münsingen und Lyss mitbringt. Zu jeder Zeit sei überdies eine Fachbetreuung vor Ort, weiss Walter Giezendanner, zuständiger Gemeinderat und Vorstandsmitglied des neu gegründeten Vereins Jugendraum. Der Wunsch nach einem betreuten Treffpunkt sei anlässlich des "Jugend- und Zukunftstages" mit über 350 Schülerinnen und Schülern aufgekommen, erinnert sich Therese Wittwer, die ehemalige Jugendbeauftragte der Gemeinde Aarberg. Giezendanner: "Seitdem sind rund eineinhalb Jahre vergangen und die Schülerinnen und Schüler warten noch immer auf ihren Raum". Verzögert sei die Sache nicht zuletzt dadurch geworden, dass der Gemeinderat bei einem ersten möglichen Standort, dem "Ringmuur"-Keller damals "Stopp gesagt" habe. Man befürchtete gemäss Giezendanner eine zusätzliche Belastung des Gebiets "Aarbiente" unter der Holzbrücke. Die heutigen Probleme beim Verkehrsgarten seien der Gemeinde bekannt und man werde alles tun, um diese in den Griff zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 09.09.2010&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7443525830172423414?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7443525830172423414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7443525830172423414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/09/unmut-trifft-die-falschen.html' title='Unmut trifft die Falschen'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TJBhAmEjjQI/AAAAAAAAA0I/ktCV0tYURLs/s72-c/DSCN5974.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-8649182197095888507</id><published>2010-09-07T00:08:00.000-07:00</published><updated>2010-10-26T00:47:53.427-07:00</updated><title type='text'>Mit der Kamera das Leben einfangen</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TIXmprVOqpI/AAAAAAAAAzo/IKArkhqLeQg/s1600/DSCN5946.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TIXmprVOqpI/AAAAAAAAAzo/IKArkhqLeQg/s400/DSCN5946.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514066922465831570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Seine beiden Berufe könnten gegensätzlicher nicht sein. Jeweils am Freitag tauscht der Aarberger Werkhof-Mitarbeiter Stephan Hartmann die Kehrichtschaufel mit der Fotokamera.&lt;/blockquote&gt;mna. Er ist Handwerker und Künstler zugleich: Als Stellvertreter des Werkhof-Chefs kümmert sich der gelernte Landschaftsgärtner Stephan Hartmann beispielsweise um die Grünanlagen der Gemeinde Aarberg, stellt Strassensignale bei Grossanlässen auf und leert auch mal die Robidog-Kästen. Er ist sich keiner Arbeit zu schade, wenn es um das Wohl der Gemeinde geht. „Die Arbeit unter den Leuten auf der Strasse gibt mir die Inspiration fürs Künstlerische“, ist Hartmann überzeugt. So kennt man ihn im Stedtli: Offen, freundlich und mit einer positiven Einstellung, welche er meist mit einem Lachen auf seinem Gesicht zum Ausdruck bringt. Hartmann gehört in Aarberg zum Strassenbild und (fast) jeder kennt ihn. Seit kurzem fährt er nicht nur mehr mit dem orangen Kommunal-Fahrzeug, sondern auch mit dem „Geschäftswagen“ seines Fotogeschäfts, einem feuerwehrroten Kleinlieferwagen mit 500 Kubikzentimeter-Motor durchs Stedtli; zweifellos einem perfekten Werbeträger. Wem der Wagen nicht aufgrund der Form auffalle, dann „bestimmt wegen des Lärms“, welcher das Fahrzeug von sich gebe, schmunzelt Hartmann.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er selbst ist eher ein Mann der leisen Töne. Bescheiden und wohlüberlegt in seiner Art spricht Hartmann auch über seine Leidenschaft, welche er mittlerweile zu einem zweiten Standbein gemacht hat: Dem Fotografieren. Sei es im eigenen Studio, draussen in der freien Natur oder in einer Werkstatt, wo er die Arbeiter bei ihrer Tätigkeit für eine Werbebroschüre ins richtige Licht setzt. „Als 11-Jähriger habe ich von meinem Götti die erste Spiegelreflex-Kamera geschenkt erhalten“, erinnert sich Hartmann gerne zurück. Seitdem lässt ihn das „Einfangen des Lebens“ nicht mehr los. Auch wenn sich in der Zwischenzeit mit dem Schritt ins digitale Zeitalter einiges verändert habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur fototechnisch, auch gesellschaftlich sei es nicht mehr wie früher: Seit den elf Jahren, in welchen Hartmann für die Gemeinde arbeite, müsse er als einzigen negativen Aspekt die Rücksichtslosigkeit einiger,  meist junger Leute aus Aarberg und Umgebung im Umgang mit dem achtlosen Wegwerfen von Abfall nennen. Hartmann: „Es ist kaum vorstellbar, wie stark das Littering in den letzten Jahren zugenommen hat“. Auch das „in Mode gekommene Kampftrinken und Kampfkiffen  unter Jugendlichen bis weit in die Nacht hinein“ könne er überhaupt nicht verstehen, so der besorgte Gemeinde-Angestellte. Diesen Sommer sei das Problem beispielsweise unter der Holzbrücke oder im Verkehrsgarten latent vorhanden. Manchmal komme es gar vor, dass Holzzäune demontiert würden, um damit ein Feuer zu machen, nervt sich Hartmann. Abgesehen davon gefalle ihm die Arbeit im Werkhof wirklich „sehr, sehr gut“ und er möchte sie und die vielen schönen Kontakte mit der Bevölkerung keinesfalls missen.  &lt;br /&gt;Zu seinen Hobbies zählt Hartmann seine Funktion als Materialwart bei der Feuerwehr, welcher er seit rund zwanzig Jahren angehört. Jeweils von Sommer bis im Januar probt er zwei Mal wöchentlich mit der Theatergruppe Bargen ein neues Stück ein. Dabei ist es seine Frau Andrea, welche Regie führt und ihn und die Mitschauspieler richtig in Szene setzt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 07.09.2010&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-8649182197095888507?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/8649182197095888507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/8649182197095888507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/09/mit-der-kamera-das-leben-einfangen.html' title='Mit der Kamera das Leben einfangen'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TIXmprVOqpI/AAAAAAAAAzo/IKArkhqLeQg/s72-c/DSCN5946.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-3264305577084840065</id><published>2010-09-05T04:41:00.000-07:00</published><updated>2010-09-05T04:46:35.562-07:00</updated><title type='text'>Moderater Strompreis-Anstieg dank Kniff</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TIODEz4i7mI/AAAAAAAAAzY/2U8Xl2ZlT8I/s1600/DSCN3595.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TIODEz4i7mI/AAAAAAAAAzY/2U8Xl2ZlT8I/s320/DSCN3595.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5513394487501712994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;mna. Die Strombezüger im Seeland müssen nächstes Jahr tiefer in die Tasche greifen. Diesen Freitag wurden die Aarbergerinnen und Aarberger durch ein Inserat im Amtsanzeiger über das Preisgefüge 2011 informiert. Happig schlagen die Bezüge beim Niedertarif auf: Zwischen knapp 15 und 17 Prozent zahlt mehr, wer abends zwischen 21 und morgens um 7 Uhr die Waschmaschine oder den Tumbler laufen lässt. Immerhin: Dies ist noch immer rund ein Drittel günstiger, als wenn tagsüber zum Hochtarif Strom bezogen wird. Der Energie-Einkaufspreis beim Vorlieferanten BKW sei "sehr stark angestiegen", weiss Christian Bosshard, Geschäftsführer der am 10. August dieses Jahres neu gegründeten Energie Wasser Aarberg AG. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz alledem wird der Strom die Aarbergerinnen und Aarberger 2011 real nur wenig mehr kosten als bislang, nämlich lediglich zwischen 1 und 2 Prozent. Dies dank der tieferen Abgaben an die Gemeinde (von bisher 1.50 auf neu 0.40 Rp./kWh), welche "Teil des Päcklis" bei der Ueberführung der Elektrizitäts- und Wasserversorgung Aarberg (EWA) in eine AG gewesen sei, weiss SP-Gemeinderat Ruedi Krähenbühl, welcher bis zur AG-Gründung das Ressort EWA und die dazu gehörende Kommission präsidierte. Auch die Gemeinde zieht nicht den Kürzeren: Durch Dividenden und Kapitalzinsen wird sie auch künftig "unter dem Strich in etwa gleich viel zurück erhalten", nämlich zwischen 300'000 und 350'000 Franken, weiss Krähenbühl.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-3264305577084840065?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3264305577084840065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3264305577084840065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/09/moderater-strompreis-anstieg-dank-kniff.html' title='Moderater Strompreis-Anstieg dank Kniff'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TIODEz4i7mI/AAAAAAAAAzY/2U8Xl2ZlT8I/s72-c/DSCN3595.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7043686434496657172</id><published>2010-08-28T08:58:00.000-07:00</published><updated>2010-08-28T09:13:37.614-07:00</updated><title type='text'>Impressionen Aarberger Puce August 2010</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1qllBblI/AAAAAAAAAzQ/QYFdZG1SEA4/s1600/DSCN5927.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1qllBblI/AAAAAAAAAzQ/QYFdZG1SEA4/s400/DSCN5927.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510494624822685266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1g7W2MvI/AAAAAAAAAzI/d_3uur7qwII/s1600/DSCN5919.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1g7W2MvI/AAAAAAAAAzI/d_3uur7qwII/s400/DSCN5919.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510494458870117106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1UrgchcI/AAAAAAAAAzA/p_TFw7iUmPA/s1600/DSCN5917.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1UrgchcI/AAAAAAAAAzA/p_TFw7iUmPA/s400/DSCN5917.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510494248456979906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1KSTKW7I/AAAAAAAAAy4/NsRQPwT8a7w/s1600/DSCN5915.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1KSTKW7I/AAAAAAAAAy4/NsRQPwT8a7w/s400/DSCN5915.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510494069891685298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk09lr7XqI/AAAAAAAAAyw/3RExJADh364/s1600/DSCN5908.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk09lr7XqI/AAAAAAAAAyw/3RExJADh364/s400/DSCN5908.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510493851757534882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk0wvnWeXI/AAAAAAAAAyo/kja1yfKKy7M/s1600/DSCN5907.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk0wvnWeXI/AAAAAAAAAyo/kja1yfKKy7M/s400/DSCN5907.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510493631084394866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7043686434496657172?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7043686434496657172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7043686434496657172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/08/impressionen-aarberger-puce-august-2010.html' title='Impressionen Aarberger Puce August 2010'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/THk1qllBblI/AAAAAAAAAzQ/QYFdZG1SEA4/s72-c/DSCN5927.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-3072758107494430065</id><published>2010-08-20T05:11:00.001-07:00</published><updated>2010-10-26T00:56:32.226-07:00</updated><title type='text'>Zivilschutz wird günstiger</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TG5zEq2WYwI/AAAAAAAAAxc/Ks_IXvaC04k/s1600/g%C3%B6s.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TG5zEq2WYwI/AAAAAAAAAxc/Ks_IXvaC04k/s200/g%C3%B6s.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507465918379614978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Neu im Verbandsparlament des GöS: Sandra Ulmann (Revisorin) und Werner Arn (Abgeordneter Gemeinde Lyss)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Rund einen Franken pro Monat und Einwohner soll der Zivilschutz in der Region Aarberg ab 2011 noch kosten. Günstiger wird es auch dank dem Hinzukommen von fünf neuen Gemeinden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;mna. Präsidentin Silvia Seiler war an der 11. Sitzung des Verbandsparlaments in Aarberg voll des Lobes über die geleistete Arbeit von Mischa Hofer, dem Geschäftsstellenleiter des „Gemeindeverbands öffentliche Sicherheit Region Aarberg“, kurz GöS genannt. Hofer habe seine Stelle im Dezember 2009 angetreten und in dieser kurzen Zeit zusammen mit seiner Stellvertreterin Anna Marti bereits Beachtliches geleistet, so Seiler. „Eigentlich ist es unglaublich: Trotz dem Ausbau der Leistungen wird es möglich sein, die Kosten weiter zu senken“, stellte die Präsidentin erfreut fest. Pro Einwohnerin und Einwohner mussten die Gemeinden im 2009 den Jahresbeitrag von 14 Franken 59 Rappen entrichten. Für das Jahr 2011 soll dieser auf 12 Franken 66 Rappen gesenkt werden können. Hofer selbst gab jedoch zu verstehen, dass es illusorisch wäre zu denken, man könne den Pro-Kopf-Beitrag gar bis auf 10 Franken pro Jahr reduzieren. „Dies wäre ohne Abstriche bei der Qualität nicht möglich“, so Hofer, welcher auch die Funktion des Zivilschutz-Kommandanten innehat. „Sehr wichtig ist mir eine gute Qualität der Aus- und Weiterbildung unserer Zivilschutz-Angehörigen und des Kaders“, hält Hofer fest. So wurde dieser Budgetposten für das kommende Jahr mit unverändert rund 100‘000 Franken veranschlagt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ins Parlament gewählt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Werner Arn, der Lysser Gemeinderat und Vorsteher des Ressorts Sicherheit und Liegenschaften wurde neu als Abgeordneter der Gemeinde ins Verbandsparlament des GöS gewählt. Er ersetzt Markus Marti, welcher demissioniert hat. Sandra Ulmann wurde zur neuen Rechnungs-Revisorin als Ersatz für Manfred Widmer gewählt. Sie stammt aus Jens und somit aus einer der neuen Verbandsgemeinden.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Neue Verbandsgemeinden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Busswil ist durch die Fusion mit Lyss zum Gemeindeverband hinzugekommen. Durch die Verbandsparlamentarier neu aufgenommen wurden zudem die Gemeinden Jens, Hermrigen, Merzligen und Bangerten. Grund für den Anschluss an den GöS ist die Verwaltungsreform im Kanton Bern. Die neuen Mitgliedsgemeinden gehören allesamt zur Verwaltungsregion Seeland. Im Einzugsgebiet der insgesamt neu 18 Gemeinde profitieren knapp 38‘000 Einwohnerinnen und Einwohner von den Leistungen des Zivilschutzes des GöS.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verbandsparlamentarier folgten allen Anträgen des Verbandsrats einstimmig. Nebst der Genehmigung der Jahresrechnung 2009 und des Budgets 2011 wurde auch ein Investitionskredit über 80‘000 Franken genehmigt. Ebenso wurde ein neues Organisationsreglement verabschiedet.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgende 18 Gemeinden gehören neu zum Gemeindeverband öffentliche Sicherheit Region Aarberg:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Aarberg, Bangerten, Bargen, Grossaffoltern, Hermrigen, Jens, Kallnach, Kappelen, Lyss-Busswil, Merzligen, Niederried, Radelfingen, Rapperswil, Ruppoldsried, Schüpfen, Seedorf, Wengi und Worben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nützliche Unterstützung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die sogenannten „EzG“, die Einsätze zu Gunsten der Gemeinschaft seien für den GöS nicht uninteressant, so Mischa Hofer. Spülten diese Einsätze doch vermehrt Rückerstattungen in die Verbandskasse. So wurde im vergangenen Jahr beispielsweise Verkehrsdienst zu Gunsten der Polizei anlässlich der Berner Rundfahrt und der Bieler Lauftage geleistet. Ebenso zählte der Auf- und Abbau der Infrastruktur bei Grossanlässen für Vereine und Organisationen zum Aufgabengebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 20.08.2010.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-3072758107494430065?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3072758107494430065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3072758107494430065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/08/zivilschutz-wird-gunstiger.html' title='Zivilschutz wird günstiger'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TG5zEq2WYwI/AAAAAAAAAxc/Ks_IXvaC04k/s72-c/g%C3%B6s.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-2048807134981958695</id><published>2010-08-16T07:21:00.000-07:00</published><updated>2010-10-26T00:55:54.962-07:00</updated><title type='text'>Coop liebäugelt mit Umzug</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TGlKEsUPzHI/AAAAAAAAAxE/c4WOaS0oh9I/s1600/DSCN58381.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TGlKEsUPzHI/AAAAAAAAAxE/c4WOaS0oh9I/s320/DSCN58381.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506013463913155698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Unmittelbar beim Stedtli gelegen: Das Zentrum Holzbrücke&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Coop prüft derzeit den Wegzug vom Zentrum Holzbrücke ins Ziegelei-Areal, auf welchem private Investoren ein grosses Shopping-Center mit Migros, Coop und weiteren Läden planen.&lt;/blockquote&gt;mna. „Der Gemeinderat von Aarberg wird erst am 23. dieses Monats über das Projekt informiert“, so Alain Batzli, welcher als Inhaber einer Immobilienfirma aus Murten die entsprechende Koordination zwischen den beiden Grossverteilern und den privaten Investoren führt. Investoren notabene, welche gemäss Batzli weder namentlich genannt werden, noch öffentlich auftreten wollen. Das Ziegelei-Areal befindet sich in einer Zone mit Planungspflicht (ZPP). Nun sei die Eingabe an die Bau- und Planungskommission erfolgt und das ZPP-Verfahren in Angriff genommen worden, welches schliesslich öffentlich aufgelegt und noch „vors Volk“ müsse, so Batzli weiter. Das Shopping-Center würde dereinst nebst zwei Grossverteilern auch weiteren Geschäften Platz bieten, „beispielsweise für den Verkauf von Schuhen oder das Anbieten von Dienstleistungen“, blickt Batzli in die Zukunft.      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spürbare Verunsicherung im Zentrum Holzbrücke&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was für ein Geschäft schliesslich komme, sei zweitrangig.  Wichtig sei, dass auch nach einem allfälligen Auszug von Coop die Kundenfrequenzen erreicht werden könnten, so Urs Weibel von der im Zentrum Holzbrücke ansässigen Garage Autoweibel AG. Coop sei Stockwerk-Eigentümerin der bisher genutzten Fläche des Coop-Ladens und -Restaurants. Sicher ist, dass das damalige Konzept des Zentrums Holzbrücke auf das Vorhandensein eines Grossverteiler ausgelegt war. Im Gespräch mit Weibel wird klar, dass das Fehlen eines Geschäfts in dieser Grösse für das Zentrum Holzbrücke negative Folgen für die dort ansässigen, kleineren Geschäfte haben würde.      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Coop und Migros geben sich zugeknöpft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Pascal Schütz, Mediensprecher der Coop-Verkaufsregion Bern bestätigt lediglich, dass erste Gespräche mit der Eigentümerin des Ziegelei-Areals stattgefunden haben: „Wir haben sondiert und Coop wird die Möglichkeiten nun analysieren und prüfen“. Noch weniger lässt sich Migros Aare-Sprecher Thomas Bornhauser entlocken: „Ich kann Ihnen nicht mehr sagen, als dass die Migros Aare immer an guten Standorten interessiert ist“, orakelt er. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch Denner eröffnet in Aarberg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Aarbergerinnen und Aarberger scheinen begehrte Kunden zu sein: Nebst der Planung des neuen Shopping-Centers auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei und der alten Landi wird auch das Gebiet Leimern Zuwachs eines Detaillisten bekommen. Im November dieses Jahres wird lediglich einen Steinwurf vom kürzlich eröffneten Lidl entfernt ein Denner-Satellit seine Tore öffnen. Gemäss Anita Daeppen Steinemann, Leiterin Unternehmenskommunikation Denner AG, stehe das genaue Eröffnungsdatum noch nicht fest. Ein Augenschein vor Ort zeigt, dass im ehemaligen „Afag-/Manigley“-Gebäude bereits die Bauarbeiten für den neuen Denner-Laden im Gange sind.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Im Stedtli ist man sprachlos&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sei „sprachlos“ über solche Entwicklungen, so Therese Gäumann, Besitzerin der gleichnamigen Metzgerei im Stedtli. Die Kunden könnten das Geld ja nicht zwei Mal ausgeben, ist sie überzeugt. Gäumann: „Jeder will offenbar etwas vom Kuchen für sich beanspruchen“. Vermutlich würden „die Grossen“ einander bald „selbst kaputt machen“. „Für das Stedtli jedenfalls ist eine solche Entwicklung nicht gut“, so Gäumann weiter. „Aber was wollen wir dagegen tun?“. Vielleicht gebe es aus dem Stadtkern dereinst einmal „ein Museum wie auf dem Ballenberg oder so“, wird Gäumann nachdenklich.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Tat: Die derzeitige Entwicklung zeigt genau in diese Richtung. Ein Nachfolge-Geschäft für den Manor am Stadtplatz 2, welcher Ende Oktober schliesst (das BT berichtete), ist noch nicht in Sicht. Die Bramtec AG aus Bern, welcher das Gebäude gehört, gibt gegenüber dem BT bekannt, dass sich bislang „noch nichts Konkretes“ ergeben habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Artikel von Markus Nobs aus dem Bieler Tagblatt vom 16.08.2010&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-2048807134981958695?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2048807134981958695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2048807134981958695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/08/coop-liebaugelt-mit-umzug.html' title='Coop liebäugelt mit Umzug'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/TGlKEsUPzHI/AAAAAAAAAxE/c4WOaS0oh9I/s72-c/DSCN58381.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-3527420556314000022</id><published>2010-04-01T02:42:00.001-07:00</published><updated>2010-04-14T01:15:32.115-07:00</updated><title type='text'>Verkehrsversuch: Gewerbe tut sich schwer</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/S7Rul3ul2fI/AAAAAAAAAwU/d2_BfXoESbc/s1600/DSCN5737%5B1%5D.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 128px; height: 96px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/S7Rul3ul2fI/AAAAAAAAAwU/d2_BfXoESbc/s320/DSCN5737%5B1%5D.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455106645546097138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Täglich 6000 Autos im Stedtli würden noch nicht ausreichen. Eine Ladenbesitzerin wünschte sich am Infoabend noch mehr Verkehr im Aarberger Dorfkern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vertreterinnen und Vertreter des Gewerbevereins, insbesondere der Ladengruppe, nutzten den Infoabend zum Verkehrsversuch (Inhalte: Teilsperrung des Stedtlis in Hauptverkehrszeiten für Durchfahrtsverkehr, Minikreisel beim Bären, Vortrittsregelung Bahnhofstrasse/Murtenstrasse) von vergangener Woche, um zu opponieren. Nach dem Motto "wehret den Anfängen" kritisierten sie lautstark den Vorschlag des Aarberger Gemeinderats und der Kantonsvertreter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal mehr sorgen sich die Ladenbetreiber und Wirte um das Fernbleiben ihrer Kundschaft, sollte die Befahrbarkeit des Stedtlis eingeschränkt werden. Der Gemeinderat, resp. die dafür zuständige Umwelt- und Tiefbaukommission will das Geschäft nun nochmals überdenken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-3527420556314000022?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3527420556314000022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3527420556314000022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/04/verkehrsversuch-ladenbesitzer-und-wirte.html' title='Verkehrsversuch: Gewerbe tut sich schwer'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/S7Rul3ul2fI/AAAAAAAAAwU/d2_BfXoESbc/s72-c/DSCN5737%5B1%5D.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-2606873238433305201</id><published>2010-01-17T09:00:00.001-08:00</published><updated>2010-01-17T09:12:51.937-08:00</updated><title type='text'>Im Allmändrieder stehen die ersten Profile</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/S1NFDlkF8bI/AAAAAAAAAvA/AyYvjIzrBqY/s1600-h/SL703723.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/S1NFDlkF8bI/AAAAAAAAAvA/AyYvjIzrBqY/s320/SL703723.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5427757903837000114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/S1NFDZHTVSI/AAAAAAAAAu4/2qaeXfMNU3w/s1600-h/SL703720.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/S1NFDZHTVSI/AAAAAAAAAu4/2qaeXfMNU3w/s320/SL703720.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5427757900495017250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Container und Baumaschinen stehen schon dort. Auch wurden gerade die ersten Profile aufgestellt. Bald wird hier ein neues Quartier entstehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-2606873238433305201?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2606873238433305201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/2606873238433305201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2010/01/im-allmandrieder-stehen-die-ersten.html' title='Im Allmändrieder stehen die ersten Profile'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_4KV2qIAbo_I/S1NFDlkF8bI/AAAAAAAAAvA/AyYvjIzrBqY/s72-c/SL703723.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-6096802764445881832</id><published>2009-06-24T06:34:00.000-07:00</published><updated>2009-06-24T06:40:24.280-07:00</updated><title type='text'>EW Aarberg wird zur Aktiengesellschaft</title><content type='html'>&lt;strong&gt;EWA-Futura - Beschluss über die künftige Rechtsform&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einigen Jahren hat die Elektrizitäts- und Wasserversorgung Aarberg (EWA) die Rechtsform einer „unselbständig autonomen Anstalt“ und ist, nebst der Gemeindeschreiberei, Finanzverwaltung, Bauverwaltung und den Sozialdiensten, eine Verwaltungsabteilung der Einwohnergemeinde Aarberg nach Gemeinderecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zusammenhang mit dem Dienstleistungscenter (DLC), welches im Februar 2008 an der Urne verworfen wurde, rückte die EWA ins Zentrum der intensiv geführten Diskussionen und Stimmen wurden laut, die Rechtsform der EWA prüfen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 5.5.2008 erfolgt ein diesbezüglicher Auftrag des Gemeinderates an die EW-Kommission. Am 24.6.2008 beschliesst die EW-Kommission für diese Aufgabe ein Projektteam einzusetzen, welches sich aus Ressortvorsteher, EW-Kommissions-Mitgliedern, Vertretern der Ortsparteien und dem Geschäftsführer EWA zusammen setzt. Unterstützt wird das Team durch externe Berater, welche, wie auch der Geschäftsführer EWA, kein Stimmrecht besitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Die AG soll den Firmennamen "EW Aarberg AG" tragen &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Nachdem das Projektteam dem Gemeinderat Bericht und Antrag gestellt hat, hat dieser am 15.6.2009 folgendes beschlossen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Die EWA, inkl. Installation, Shop, Telekommunikation und Wasserversorgung, werden aus dem Dienstleistungsbetrieb der Gemeinde ausgegliedert und mit sämtlichen Aktiven und Passiven per 1.1.2010 in eine von der Gemeinde Aarberg zu gründenden privatrecht-lichen Aktiengesellschaft überführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die AG soll den Firmennamen „EW Aarberg AG“ tragen und zu 100 Prozent im Eigentum der Gemeinde Aarberg verbleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Das Projektteam wird beauftragt, die Vorlagen (Reglement zur Aufgabenübertragung gem. Art. 68 Gemeindegesetz, finanzielles Ausgliederungskonzept) mit den notwendigen Anträgen an die Stimmberechtigten zu erarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über das Geschäft werden die Stimmberechtigten der Gemeinde Aarberg abschliessend zu befinden haben. Zur Meinungsbildung werden sie mittels Orientierungsveranstaltungen, sowie periodisch erscheinenden Informationen in print- und elektronischen Medien auf dem Laufenden gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Gemeinde Aarberg&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-6096802764445881832?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6096802764445881832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6096802764445881832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2009/06/ew-aarberg-wird-zur-aktiengesellschaft.html' title='EW Aarberg wird zur Aktiengesellschaft'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-6053831359799526669</id><published>2009-05-18T04:30:00.001-07:00</published><updated>2009-05-18T04:39:32.701-07:00</updated><title type='text'>Neues Informations-Bulletin für Aarberg</title><content type='html'>Wie die Vereine, die Schulen, das Gewerbe, die Kirchgemeinde, die Burgergemeinde sowie die politischen Parteien Aarbergs heute angeschrieben wurden, wird die Einwohnergemeinde Aarberg künftig zwei Mal jährlich ein Informationsbulletin mit dem Namen "Aarberg aktuell" herausgeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bevölkerung ist dazu eingeladen, redaktionelle Beiträge "einzureichen". Das Bulletin wird auf vier A4-Seiten insbesondere über "Tun und Handeln von Behörden und Verwaltung" sowie über laufende und/oder künftige Projekte informieren, so die Redaktionskommission in ihrem Schreiben vom 13. Mai 2009. Die Kommission bestehe vorderhand aus dem Gemeindepräsidenten Arnold Stalder, Gemeindeschreiber Beat Soltemann sowie Oliver Salchli aus Biel, welcher als "Designer" habe gewonnen werden können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Ausgabe erscheint am &lt;strong&gt;14. August 2009&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Redaktionsschluss ist auf den 15. Juli 2009 festgelegt worden. Beiträge oder Informationen zu möglichen Inhalten können als Word-Datei an info@aarberg.ch eingesandt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-6053831359799526669?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6053831359799526669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/6053831359799526669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2009/05/neues-informations-bulletin-fur-aarberg.html' title='Neues Informations-Bulletin für Aarberg'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-338808624707218839</id><published>2009-04-10T01:52:00.000-07:00</published><updated>2009-05-18T04:29:20.197-07:00</updated><title type='text'>BDP Aarberg und Umgebung wurde am 27. April 2009 gegründet</title><content type='html'>Zur ersten Präsidentin wurde Vreni Jenni-Schmid aus Kappelen gewählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur BDP Kanton Bern finden sich unter: www.bdp-be.info&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-338808624707218839?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/338808624707218839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/338808624707218839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2009/04/bdp-aarberg-wird-am-27-april-2009.html' title='BDP Aarberg und Umgebung wurde am 27. April 2009 gegründet'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-3715922388000021409</id><published>2009-04-10T01:46:00.000-07:00</published><updated>2009-04-10T01:52:17.678-07:00</updated><title type='text'>Infoveranstaltung der Gemeinde zu Kultur- und Sportstätteplanung</title><content type='html'>Mit Schreiben vom 3. April 2009 lädt die Ortspolizeikommission die Bevölkerung zu einer Infoveranstaltung zur Kultur- und Sportstättenplanung "AARfit" ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Infoveranstaltung findet am&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 19. Mai 2009, 19.30 Uhr &lt;br /&gt;im Kronensaal des Hotels Krone&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;statt. Der Anlass ist öffentlich und alle interessierten Aarbergerinnen und Aarberger können daran teilnehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-3715922388000021409?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3715922388000021409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/3715922388000021409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2009/04/infoveranstaltung-der-gemeinde-zu.html' title='Infoveranstaltung der Gemeinde zu Kultur- und Sportstätteplanung'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-5019404926181350007</id><published>2009-01-20T06:10:00.000-08:00</published><updated>2010-12-22T05:59:26.220-08:00</updated><title type='text'>Kommissionen sind bestellt</title><content type='html'>Entsprechend den im Gemeinderat errungenen Sitze haben die Parteien Anrecht auf Sitze in den ständigen Kommissionen. Für die Legislatur 2009 - 2012 sind dies:  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bau- und Planungskommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Affolter Fritz (SVP), Gemeinderat und Präsident&lt;br /&gt;Peter Richard (SVP)&lt;br /&gt;Scheurer Michel (SVP)&lt;br /&gt;Eigenmann Christoph (FDP), bisher&lt;br /&gt;Stebler Hans-Ulrich (FDP), bisher&lt;br /&gt;Aeschbacher Sonja (SP), bisher&lt;br /&gt;Urs Gasser (SP)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;EW-Kommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krähenbühl Rudolf (SP), Gemeinderat und Präsident&lt;br /&gt;Berger Hans (SP), bisher&lt;br /&gt;Käser Hans (FDP), bisher&lt;br /&gt;Käser Martin (FDP)&lt;br /&gt;Moser Marc (SVP)&lt;br /&gt;Banz Michael (SVP) &lt;br /&gt;Ryser Peter (SVP), bisher. &lt;br /&gt;Er ersetzte per Herbst 2010 die verstorbene Kathrin Steiner im Gemeinderat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ortspolizeikommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gauler Samuel (SP), Gemeinderat und Präsident&lt;br /&gt;Drewes Marianne (SP)&lt;br /&gt;Appenzeller Ueli (FDP), bisher&lt;br /&gt;Mattli Hans (FDP), bisher&lt;br /&gt;Häberli Heinz (SVP), bisher&lt;br /&gt;Hügli Andreas (SVP), bisher&lt;br /&gt;Kaufmann Therese (SVP)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schul- und Kulturkommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giezendanner Walter, Gemeinderat und Präsident&lt;br /&gt;Moser Therese (FDP), bisher&lt;br /&gt;Allemann Martin (SP)&lt;br /&gt;Wittwer Jrene (SP)&lt;br /&gt;Botta Susanna (SVP), bisher&lt;br /&gt;Bürgi Urs (SVP), bisher&lt;br /&gt;Kaderli Fritz (SVP)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Umwelt- und Tiefbaukommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zbinden Urs (SVP), Gemeinderat und Präsident&lt;br /&gt;Wittwer Walter (SVP), bisher&lt;br /&gt;Scheurer Fritz (SVP)&lt;br /&gt;Ruchti Fritz (FDP), bisher&lt;br /&gt;Schneider René (FDP), bisher&lt;br /&gt;Steiner Anton (SP), bisher&lt;br /&gt;Bürgi Adrian (SP)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finanz- und Verwaltungskommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Anlehnung an die ständige Praxis und im Gegensatz zu den übrigen Kommissionen, setzt sich diese Kommission aus je einem Vertreter der drei Gemeinderatsparteien zusammen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stalder Arnold (FDP), Gemeindepräsident, bisher&lt;br /&gt;Krähenbühl Rudolf (SP), bisher&lt;br /&gt;Affolter Fritz (SVP), bisher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sozialkommission&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Kommission sind die jeweiligen Ressortvorsteher Soziales/Vormundschaft der angeschlossenen Vertragsgemeinden vertreten. Gemäss Vertrag zwischen der Sitzgemeinde Aarberg und den Anschlussgemeinden sowie den Bestimmungen im Organisationsreglement (OgR) werden die Mitglieder der Sozialkommission durch den Gemeinderat Aarberg wieder-/gewählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ryser Peter (SVP), Gemeinderat Aarberg, Präsident&lt;br /&gt;(Peter Ryser ersetzte im Herbst 2010 die verstorbener Gemeinderätin Kathrin Steiner)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niederhäuser Katharina, Niederriedstrasse 7, 3282 Bargen&lt;br /&gt;Krebs Werner, Römerstrasse 3, 3274 Bühl&lt;br /&gt;Möri Paul, Moosgasse 5, 3274 Hermrigen&lt;br /&gt;Hässig-Stauffer Iren, Hinterfeldweg 46, 3283 Kallnach&lt;br /&gt;Zesiger Ruth, Dorfstrasse 7, 3274 Merzligen&lt;br /&gt;Gemeinde Niederried: vakant&lt;br /&gt;Dauwalder Ruth, Waldweg 7, 3272 Walperswil&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-5019404926181350007?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5019404926181350007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/5019404926181350007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2009/01/noch-ein-sitz-ist-vakant.html' title='Kommissionen sind bestellt'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-48803584179979832</id><published>2008-12-27T06:57:00.001-08:00</published><updated>2009-01-20T06:28:46.239-08:00</updated><title type='text'>Aarberg in Bildern</title><content type='html'>Geschätzte Besucherinnen und Besucher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechts oben sehen Sie die Diaschau mit einer Auswahl an Bildern über Aarberg. Um diese grösser zu sehen, klicken Sie einfach auf das Foto. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüsse&lt;br /&gt;Markus Nobs&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-48803584179979832?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/48803584179979832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/48803584179979832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2008/12/aarberg-in-bildern.html' title='Aarberg in Bildern'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-4417189637526647039</id><published>2008-11-07T11:43:00.000-08:00</published><updated>2010-12-22T06:01:24.883-08:00</updated><title type='text'>6 von 7 Ressort erhalten neuen Vorsteher</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Die Ressorts im Aarberger Gemeinderat sind heute Abend verteilt worden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausser Gemeindepräsident Arnold Stalder (Präsidiales) wird in den kommenden vier Jahren jedes Ressort durch einen neuen Vorsteher betreut werden. Fritz Affolter, welcher vier weitere Jahre Vize-Gemeindepräsident bleiben möchte, hat von seinem Parteikollegen (beide SVP) neu den Hochbau übernommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Uebersicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arnold Stalder (FDP), Präsidiales &lt;br /&gt;Fritz Affolter (SVP), Hochbau (bisher Soziales)&lt;br /&gt;Urs Zbinden (SVP), Tiefbau (bisher Hochbau)&lt;br /&gt;Samuel Gauler (SP), Sicherheit (neu im GR)&lt;br /&gt;Ruedi Krähenbühl (SP), EWA (bisher Sicherheit)&lt;br /&gt;Walter Giezendanner (FDP), Bildung (neu im GR)&lt;br /&gt;Peter Ryser (SVP)*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Er ersetzte im Herbst 2010 die inzwischen verstorbene Gemeinderätin Kathrin Steiner.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-4417189637526647039?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4417189637526647039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/4417189637526647039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2008/11/6-von-7-ressort-erhalten-neuen.html' title='6 von 7 Ressort erhalten neuen Vorsteher'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-480694274552422965</id><published>2008-10-26T10:10:00.000-07:00</published><updated>2008-10-26T10:59:53.673-07:00</updated><title type='text'>SP gewinnt zweiten Sitz</title><content type='html'>Bei einer Stimmbeteiligung von etwas über 40 Prozent holte die Aarberger SP mit dem auch bei älteren Aarbergerinnen und Aarbergern gut bekannten Gewerkschafter Samuel Gauler einen zweiten Sitz. Die FDP verlor einen Sitz, stellt aber mit Arnold Stalder auch für die nächsten vier Jahre den Gemeindepräsidenten. Die SVP konnte ihre drei Sitze halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich drei Personen werden in der kommenden Legislatur neu dabei sein. Es sind dies die bisherige SVP-Präsidentin Katrin Steiner, FDP-Mann Walter Giezendanner sowie Samuel Gauler von der SP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gemeinderat setzt sich ab Januar 2009 wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arnold Stalder, FDP, Gemeindepräsident&lt;br /&gt;Walter Giezendanner, FDP&lt;br /&gt;Samuel Gauler, SP&lt;br /&gt;Ruedi Krähenbühl, SP&lt;br /&gt;Katrin Steiner, SVP&lt;br /&gt;Fritz Affolter, SVP&lt;br /&gt;Urs Zbinden, SVP&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Forum Pro Aarberg gratuliert allen Gewählten herzlich!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-480694274552422965?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/480694274552422965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/480694274552422965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2008/10/sp-gewinnt-zweiten-sitz.html' title='SP gewinnt zweiten Sitz'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-1816853014848613970</id><published>2008-10-05T08:09:00.000-07:00</published><updated>2008-10-05T09:14:19.975-07:00</updated><title type='text'>Kandidaten-Interviews im Loly</title><content type='html'>Diese Woche (4.-10. Oktober 2008) sendet das Lokalfernsehen Lyss &amp; Umgebung (Loly) die Interviews mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Aarberger Gemeinderat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hineinschauen lohnt sich! Weitere Infos sowie die Sendezeiten finden Sie auch unter www.loly.ch&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-1816853014848613970?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1816853014848613970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/1816853014848613970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2008/10/kandidaten-interviews-im-loly.html' title='Kandidaten-Interviews im Loly'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4148390537439133283.post-7073526962213945180</id><published>2008-09-12T06:27:00.001-07:00</published><updated>2010-10-26T00:53:41.165-07:00</updated><title type='text'>Bestimmen Sie mit!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Bald sind Wahlen - bestimmen Sie mit!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Parteien haben sich und ihre Kandidatinnen und Kandidaten in Position für die bevorstehenden Wahlen gebracht. Unter den Webseiten der Parteien (www.aarberg.ch) finden Sie aktuelle Informationen zu den Kandidierenden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4148390537439133283-7073526962213945180?l=proaarberg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7073526962213945180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4148390537439133283/posts/default/7073526962213945180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://proaarberg.blogspot.com/2008/09/willkommen-beim-forum-pro-aarberg.html' title='Bestimmen Sie mit!'/><author><name>*</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
